Anbieter: Copenhagen Sparkling Tea Company
Sparkling Tea Vinter – 5%
Beschreibung
Sparkling Tea Vinter ist prickelnder Chai zum Anstoßen
Der Sparkling Tea Vinter ist ein Teecocktail auf Chai-Basis mit Weißwein und feiner Perlage. Zimt, Kardamom und Gewürznelke treffen auf kräftigen Assam, Zitrone hält alles frisch. Die Winterausgabe der Kopenhagener Familie.
Sparkling Tea Vinter ist die winterliche Cuvée der Copenhagen Sparkling Tea Company mit 5 Prozent Alkohol. Chai, weißer, schwarzer und Kräutertee treffen auf Weißwein, Rohrzucker und Zitronensaft. Wer im Winter Prickelndes sucht, das nicht nach Sekt schmeckt, ist hier richtig.
Zimt, Kardamom und ein Löffel Rosine
Der Vinter riecht nach dem, was im Dezember auf dem Herd steht: Zimt, Nelke, Kardamom, dazu getrocknete Frucht.
Am Gaumen bleibt er trotzdem beweglich, weil der Zitronensaft gegen die Gewürze arbeitet und die weißen Tees eine zarte Schicht darunterlegen. Würzig, samtig, herzhaft zieht er durch – mit 60 Gramm Restsüße je Liter ist er die süßeste Sorte des Hauses, und das darf er sein, denn Gewürze brauchen etwas, worauf sie sich stützen können.
Mit 14 Milligramm Koffein je 100 Milliliter ist er zugleich der wachste der Familie. Der kräftige schwarze Tee gibt hier ordentlich ab, was einem Getränk für lange Winterabende gut zu Gesicht steht.
Zu Ente mit Rotkohl, Apfelstrudel und Käseplatte
Der Vinter ist der Speisenbegleiter für alles, was im Winter auf den Tisch kommt, und er verträgt erstaunlich viel.
Zu Rotkohl und Ente greift die Nelke ins Gericht hinein, statt danebenzustehen. Zu warmem Apfelstrudel ergänzt der Zimt, was ohnehin schon da ist. Und auf der Käseplatte mit Nüssen und Feigen findet er sein bestes Gegenüber, weil die Restsüße die Salzigkeit des Käses abfängt.
Auch indische Küche ist sein Terrain – kein Wunder bei einem Getränk, dessen Rückgrat ein Chai ist. Als Aperitif zu festlichen Anlässen macht er ohnehin eine Figur, gerade weil er nicht nach Sekt schmeckt und damit niemanden an das Übliche erinnert.
Am weitesten ging eine Kombination, wie Mette Dahlgaard sie im Kopenhagener Gemyse auf den Tisch brachte: Blumenkohl unter Kimchi-Schaum mit salzigem, trockenem Käse, dazu der Vinter. Seine süße, würzige Seite stand dort gegen Schärfe und Salz – ein Gegensatz, welcher beide Seiten größer macht.
Serviere ihn gut gekühlt bei etwa 5 Grad, gern im Weißweinglas. Soll es leichter und zitrischer sein, wartet der Grøn; wer ganz ohne Alkohol feiern möchte, greift zum Blå.
Ein Assam aus dem Jamguri Tea Estate
Das Rückgrat des Vinter ist ein kräftiger Assam vom Jamguri Tea Estate, einem Teegarten im Nordosten Indiens.
Assam ist der Tee, auf dem jeder ordentliche Chai aufbaut: malzig, dunkel, mit genug Kraft, um Zimt, Ingwer, Kardamom und Nelke zu tragen, ohne unter ihnen zu verschwinden. Ein zarter Darjeeling wäre hier nach dem zweiten Gewürz nicht mehr zu schmecken.
Ein Assam verlangt Wasser von fast 100 Grad, ein weißer Tee verträgt kaum mehr als 80 Grad – gösse man beide zusammen auf, verlöre einer von beiden. Deshalb werden die 7 Teesorten einzeln aufgegossen, jede bei eigener Temperatur und eigener Ziehzeit, so wie Jacob Kocemba es für jede Cuvée festgelegt hat.
Danach reift der Ansatz 8 bis 12 Wochen auf der Flasche und steht am Ende unter 5,5 bar Druck. Die Kohlensäure kommt zugesetzt, nicht aus der Flaschengärung – bei einem Gewürzgetränk wäre eine Hefe ohnehin nur im Weg.
Mehr über das Haus liest du im Portrait der Copenhagen Sparkling Tea Company, alle Sorten findest du bei den Sparkling Teas mit und ohne Alkohol.
Bio Kontrollstelle DK-BIO-100 EU – Nicht EU Landwirtschaft


