Anbieter: Pfeffersack und Soehne
Zitronensalz – Keramikdose
Beschreibung
Zitronensalz, Flor de Sal mit einem Sommer aus Zesten
Das Pfeffersack und Soehne Zitronensalz verbindet handgeschöpftes Flor de Sal von der Algarve mit den Zesten unbehandelter Zitronen. Ein Finishing-Salz für Fisch, Salat und Spargel – 80 Gramm in der handgemachten Westerwälder Keramikdose.
Das Zitronensalz von Pfeffersack und Soehne ist ein aromatisiertes Flor de Sal: Die Basis liefert die Königin der Salze, von Hand an der Algarve geschöpft, dazu kommen fein geriebene Zesten unbehandelter Zitronen – mehr nicht. Zwei Zutaten, ein Effekt: Das Salz würzt und die Zitrone weckt, ohne dass eine Frucht im Spiel sein muss.
Salzig, sonnig und herrlich frisch
Schon beim Öffnen der Dose steigt ein Duft auf wie aus einem Zitronenhain nach dem Regen. Auf der Zunge zerschmelzen die leicht feuchten Kristalle zu einem Hauch von Meer, dann übernimmt die Zitrusschale: hell, ätherisch, mit feiner Bitterkeit statt platter Säure.
Genau das unterscheidet Zesten von Saft – sie bringen das Parfüm der Zitrone mit, nicht ihre Säurespitze. So bleibt das Zitronensalz elegant und drängt sich nicht vor; es macht Gerichte heller, nicht saurer.
Dass nur unbehandelte Zitronen in die Reibe wandern, ist dabei keine Nettigkeit, sondern Voraussetzung: Die Schale trägt das ganze Aroma – und eben auch alles andere, was man ihr antut. Beste Frucht, feinste Zeste, edles Salz: Bei zwei Zutaten kann sich keine verstecken.
Auf Spargel, Fisch und Sommersalaten
Das Zitronensalz ist ein geborenes Tischsalz: erst nach dem Garen, direkt aufs Gericht. Gegrillter Fisch und Garnelen leuchten damit förmlich auf, grüner wie weißer Spargel bekommt seine Festtagsnote, und kalte Geflügelgerichte wachen aus der Mittagsmüdigkeit auf.
Im Sommer wandert die Dose bei uns nach draußen: über Tomate-Mozzarella, Melone mit Schinken, gegrilltes Gemüse – überall dort, wo eine Zitronenspalte zu viel wäre, ist das Salz genau richtig. Auch der Rand eines Gin Tonic verträgt eine Prise davon. Die 80 Gramm in der Dose halten dabei erstaunlich lange durch, denn die zarten, leicht feuchten Kristalle werden prisenweise von Hand dosiert – zum Kochen wäre die Salzblüte ohnehin zu schade. Mehr aromatisierte Verwandte findest du bei den Kräuter- und Gewürzsalzen.
Gemischt in Koblenz, gebrannt im Westerwald
Hinter der Dose steht die Koblenzer Gewürzmanufaktur von Tom, Raphael, Stefan und Christian – vier Freunden, die Pfeffersack und Soehne 2011 gründeten und ihr erstes Geschäft an der Liebfrauenkirche in der Altstadt eröffneten. Das Flor de Sal beziehen sie direkt von der Algarve, gemischt wird nach eigener Rezeptur in Koblenz.
Die zylindrische Keramikdose mit Korkverschluss kommt aus dem Westerwald: von Hand gefertigt, aus Ton örtlicher Gruben, jede ein Unikat. Sie hält Licht und Luft fern – die ätherischen Öle der Zitronenzesten danken es mit Haltbarkeit.
Wer mag, zerstößt die Mischung vor dem Würzen kurz im Mörser, dann verteilt sich das Zitronenaroma noch feiner. Meist aber reicht der Griff in die Dose – Daumen, Zeigefinger, fertig ist die Sonnenseite des Tellers.
Die pure Basis ohne Zitrone findest du im Flor de Sal aus demselben Haus, alle Dosen bei Pfeffersack und Soehne – und salzige Vielfalt in unserer Salzwelt. Sommer zum Aufstreuen, das ganze Jahr!



