Anbieter: Eggerhof Südtirol
Zitrone Ingwer Bandnudeln
Beschreibung
Zitrone Ingwer Bandnudeln vom Eggerhof, frisch und würzig
Zitrone Ingwer Bandnudeln vom Eggerhof sind schmale Fettuccine aus Hartweizengrieß und frischen Freilandeiern, gewürzt mit ätherischem Zitronenöl und Ingwer. Das Öl stammt aus der Schale und bringt den Duft der Zitrone ohne ihre Säure in den Teig.
Zitrone Ingwer Bandnudeln sind eine schmale Fettuccine aus der Nudelstube des Eggerhofs in Aldein, Südtirol, in der frische Freilandeier den Teig färben. Zitronenöl und Ingwer liegen im Teig statt in der Sauce und würzen die Fettuccine schon, bevor der erste Löffel Butter in die Pfanne kommt. 310 Gramm je Packung.
Der Duft der Schale, ohne die Säure
Ätherisches Zitronenöl sitzt in winzigen Drüsen in der Schale, nicht im Fruchtfleisch. Gepresst wird es aus den Schalen, weshalb es den ganzen Duft der Frucht trägt, aber keine Säure mitbringt, die den Eierteig weich machen würde.
Der Ingwer legt darunter eine trockene, wärmende Schärfe, die erst nach dem Schlucken deutlich wird. Zitrus oben, Wärme unten: Dieses Gegeneinander hält die Fettuccine wach und macht sie zu einer Pasta, die man bewusst isst statt nebenbei.
Der hohe Eianteil färbt den Teig sattgelb und gibt ihm einen federnden Biss, den Wasserteig nicht erreicht. Beim Kochen zieht ein Hauch des Zitrusdufts mit dem Dampf aus dem Topf, im Teller bleibt er trotzdem deutlich erhalten.
Räucherforelle, Ziegenkäse und grüner Spargel
Geräucherte Forelle und junger Spinat greifen die Zitrusnote auf, ein frischer Ziegenkäse setzt seine milchige Säure dagegen. Grüner Spargel, kurz in Butter geschwenkt, ergibt in wenigen Minuten ein sommerliches Hauptgericht.
Auch zu hellem Geflügel, Garnelen oder gedünsteten Zucchini findet die Pasta ihren Platz, solange die Sauce leicht bleibt. Schwere Rahmsaucen decken das feine Zitronenöl zu, ein Spritzer Olivenöl und etwas Petersilie reichen völlig.
Für ein Menü daneben passen die Spargel Bandnudeln mit ihrer grasigen Süße; und die ganze Reihe findest du in der Collection Eggerhof Pasta.
Zwei Aromen, die sonst im Teeglas landen
Zitrone und Ingwer kennt man aus der Tasse, seltener aus der Nudelschüssel. Am Eggerhof wandern beide direkt in den Teig, und weil sie dort in kleinster Menge stecken, würzen sie die Fettuccine gleichmäßig statt punktuell.
Die Eier kommen aus Freilandhaltung und werden frisch verarbeitet, was dem Teig seine Farbe und seine Elastizität gibt. Gewalzt und in schmale Bänder geschnitten, trocknet die Pasta danach langsam, damit die flüchtigen Zitrusnoten im Grieß bleiben.
Ingwer stammt aus dem Wurzelstock einer tropischen Staude und wird in Südtirol nirgends angebaut, während Zitronen keine hundert Kilometer weiter südlich am Gardasee wachsen. Zwei Zutaten also, die von weit her kommen, und ein Grieß, der aus dem Süden Italiens stammt.
Dass ausgerechnet ein Bergbauernhof auf 1.200 Metern daraus eine Sommerpasta macht, gehört zu den Eigenheiten des Eggerhofs. Sein Sortiment reicht vom Speck bis zur Latschenkiefer, und diese Sorte steht darin am weitesten weg von der Alm.
Butter und Zitronenschale halten die Balance
Sieben Minuten in reichlich gesalzenem Wasser genügen, danach gieß ab, ohne abzuschrecken. Etwas Butter, ein Löffel Nudelwasser und frisch abgeriebene Zitronenschale ergeben in derselben Pfanne die passende Sauce. Wer mag, hobelt zum Schluss etwas Ziegenfrischkäse darüber, der in der Restwärme von selbst schmilzt. Im dunklen Schrank hält sich die Packung viele Monate, angebrochen am besten in einer Dose mit Deckel.



