Anbieter: A.C. Perch's Thehandel

White Temple – Weißtee, 10 Beutel

9,00 €5,21 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

White Temple von A.C. Perch's Thehandel als kleiner Gruß

White Temple von Perch's Thehandel ist ein heller Weißtee mit kandierter Ananas, Mango, Papaya und Orangenschale, verpackt in der Zehnerschachtel. Passionsfrucht und Jasmin geben der Mischung eine Süße, die eher an Kompott als an Zitrus denken lässt.

White Temple ist die Fruchtmischung des Kopenhagener Teehauses Perch's Thehandel, hier in der flachen Schachtel mit zehn Pyramidenbeuteln. Zwischen den hellen Blättern liegen Aprikosenstücke, Sauerkirschen und rote Johannisbeeren, dazu ein Granulat aus eingedicktem Passionsfruchtsaft.

Passionsfrucht, Aprikose und heller Tee

Der Duft aus der geöffneten Hülle ist warm und tropisch, nach Ananas und Mango, und erst danach kommt die schmale Bitterkeit der Orangenschale dazu. In der Tasse bleibt der Aufguss beinahe wasserhell, was schlecht zu der Fülle passt, die dann auf der Zunge ankommt.

Das Passionsfruchtgranulat löst sich im heißen Wasser auf und bringt eine parfümierte Säure mit, die den kandierten Früchten Kontur gibt. Aprikose und Sauerkirsche halten dagegen, die roten Johannisbeeren setzen einen letzten sauren Punkt, und der weiße Tee trägt das Ganze, ohne selbst laut zu werden.

Weil im hellen Blatt wenig Gerbstoff sitzt, wird der Aufguss auch bei längerer Ziehzeit nicht streng. Wer Tee sonst zu herb findet, kommt hier am ehesten an, und das erklärt, warum diese Mischung so oft als erste Tüte den Laden verlässt. Die Aprikosenstücke sind mit etwas Reismehl bestäubt, damit sie im Beutel nicht aneinanderkleben.

Ein Mitbringsel für Teetrinker

Achtzig Grad heißes Wasser und sechs Minuten Ziehzeit, kochendes Wasser nimmt dem zarten Blatt seine Feinheit. Zucker braucht dieser Tee nicht, die kandierten Stücke bringen genug Süße mit, und Milch würde die helle Frucht schlicht zudecken.

Jeder Beutel steckt einzeln in einer luftdichten Hülle aus Zellulose und Holzfasern, die wie Folie aussieht und doch auf den Kompost darf. Bei so viel Frucht ist das kein Luxus, denn kandierte Stücke ziehen Feuchtigkeit an und verkleben, sobald eine Packung länger offen im Schrank steht.

Zehn Beutel sind die Menge für den Gruß zwischendurch, für das Päckchen an eine Freundin oder für den Karton, in dem noch eine Tasse Platz hat. Die Schachtel ist flach genug, um in einem Päckchen mitzureisen, und fest genug, dass unterwegs nichts zerdrückt wird.

Wer die Mischung danach jeden Tag trinkt, greift zur Schachtel mit fünfundzwanzig Beuteln, lose gibt es sie als White Temple Tea in der Dose. Beide stehen im Regal mit losem Tee und Beuteln.

Wie der Jasmin in den Tee kommt

Der grüne Jasmintee in dieser Mischung trägt seinen Duft aus der Blüte selbst. Frisch geöffnete Jasminblüten werden nachts schichtweise über das Blatt gelegt, das den Duft aufnimmt, danach werden die Blüten wieder entfernt. Bei guten Qualitäten wiederholt sich das über mehrere Nächte.

Im White Temple steckt davon nur ein kleiner Anteil, und genau der hält die tropische Süße zusammen und gibt ihr eine blumige Richtung. Perch's Thehandel setzt den Jasmin damit als Gewürz ein, nicht als Hauptstimme. Wer den benutzten Beutel danach noch einmal riecht, findet die Blüte dort deutlicher als in der Tasse. Mehr aus Kopenhagen steht in der Sammlung Perch's Thehandel.