Anbieter: Beauharnais

Weihnachtsterrine mit Lebkuchengewürz

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Beschreibung

Weihnachtsterrine mit Lebkuchengewürz, festlich und süß-würzig

Die Weihnachtsterrine mit Lebkuchengewürz von Beauharnais ist eine festliche französische Winterterrine mit Geflügelleber, verfeinert mit Honig, Zimt und Ingwer. Keine gewöhnliche Pastete, sondern eine Terrine de Noël, die nach Lebkuchen und Weihnachten schmeckt.

Die Weihnachtsterrine mit Lebkuchengewürz ist die französische Terrine de Noël façon Pain d'épices von Beauharnais aus Straßburg im Elsass, eine milde Geflügelleber-Pastete mit weihnachtlicher Würze. Honig, Zimt, Ingwer und Muskat geben ihr den Duft von Lebkuchen – süß, warm, festlich.

Honig, Zimt und der Duft von Lebkuchen

Die Winterterrine schmeckt mild und cremig, mit der süßen Wärme von Honig und der weihnachtlichen Würze aus Zimt, Ingwer und Muskat. Die Geflügelleber bleibt fein und zart, die Gewürze machen sie festlich.

Beim Essen entfaltet sich der Lebkuchen-Charakter: süßlich, warm, würzig, wie ein herzhafter Gruß aus der Weihnachtsbäckerei. So schmeckt eine Terrine, die den Advent auf dem Löffel hat.

Sie ist die Ausnahme in der Reihe: keine Wildpastete, sondern eine festliche Idee für die dunkle Jahreszeit, mild genug für alle, die es nicht zu kräftig mögen. Zimt und Ingwer klingen lange nach, der Honig hält alles zusammen, und am Ende bleibt der warme Eindruck von Lebkuchen. Kinder mögen sie oft lieber als die herben Wildterrinen.

Der festliche Aufstrich für die Adventszeit

Auf frischem Baguette oder warmem Toast findet die Weihnachtsterrine ihren Platz, als festliche Vorspeise oder zum Aperitif an den Feiertagen. Ihre süß-würzige Art macht sie zum besonderen Gast auf dem weihnachtlichen Brett. Zwischen Käse, Nüssen und Trockenfrüchten fühlt sie sich wohl, und zum vierten Advent macht sie sich ebenso gut wie beim Aperitif an Heiligabend.

Zu einem Glas Glühwein oder Portwein tritt ihre Würze hervor, mit einem fruchtigen Feigen-Chutney und ein paar Cornichons als herzhaftem Gegenpol. Auf dunklem Brot mit Feldsalat wird sie zum festlichen Abendbrot in der kalten Jahreszeit.

Für ein süßes Terrinen-Duo stellst du sie neben die Landpastete mit Honig und Feigen – zweimal Honig, einmal weihnachtlich gewürzt, einmal fruchtig-mild, das passt schön zusammen.

Terrine de Noël aus dem Elsass

Die Terrine de Noël façon Pain d'épices ist eine französische Weihnachtsidee: der herzhafte Pastetenklassiker, gewürzt wie ein Lebkuchen. Honig und Lebkuchengewürz machen aus der Geflügelleber-Terrine etwas Festliches, das es so nur zur Saison gibt. Pain d'épices, das französische Lebkuchenbrot, steht Pate für die Würze: Honig, Zimt und Ingwer, wie man sie aus der Weihnachtsbäckerei kennt, dazu ein Hauch Muskat.

Hinter der Weihnachtsterrine steht Beauharnais Carlant aus Straßburg im Elsass, das seit rund 25 Jahren französische Klassiker zusammenträgt. Die Terrinen entstehen in kleinen Manufakturen nach regionalen Rezepten, die Leber wird frisch verarbeitet. Terrinen in Gläsern haben in Frankreich seit über 300 Jahren Tradition.

Magst du dich durch die Reihe probieren, findest du bei uns weitere Terrinen von Beauharnais – von der Entenpastete mit Orange bis zur Gänserillette. Die Weihnachtsterrine ist die festliche unter ihnen, ein kleines Fest für die Adventszeit.

Auf warmem Brot kommt das Lebkuchengewürz durch

Bei rund 16 Grad leicht temperiert kommt die Terrine zu sich, also etwa 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen. Auf warmem Brot kommt das Lebkuchengewürz am schönsten heraus. Angebrochen hält sie sich gekühlt einige Tage. Das Glas mit 180 g ist eine schöne Idee für den Gabenteller oder als kleines Mitbringsel im Advent.