Anbieter: La Perla di Torino

UOUO – Pistacchio e Lampone – Schokoei

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Beschreibung

UOUO Pistacchio e Lampone von La Perla di Torino, fruchtig

Beim UOUO Pistacchio e Lampone von La Perla di Torino treffen Mandel, Pistazie und getrocknete Himbeere in einer hellen Schokolade aufeinander. Im Kern des Ostereis wartet eine Trüffelpraline, in der dieselben drei Zutaten noch kräftiger auftreten.

UOUO Pistacchio e Lampone heißt das Osterei, das La Perla di Torino aus heller Schokolade in zwei Schichten gießt, rund 100 Gramm schwer und geschenkfertig in der Schachtel. Mandel, Pistazie und Himbeerpulver würzen die Hülle und geben ihr grüne und rote Punkte.

Grüne Pistazie und rote Himbeere

Beim ersten Bissen kommt die Süße der hellen Schokolade, dann die Säure der Himbeere, und darunter liegt der grüne Ton der Pistazie.

Bei La Perla di Torino ist die Mandel mengenmäßig die stärkste der drei und macht das Ganze rund, während die Pistazie ihr buttriges Aroma darüberlegt. Die Beere setzt die hellen Spitzen, ohne die eine Schokolade aus Kakaobutter und Milch schnell satt machen würde.

Mandel steht in der Rezeptur vor Pistazie und Frucht, und das merkt man an einer milden Grundierung aus Nuss, die alles trägt. Erst darauf kommen Pistazie und Beere zur Geltung, jede mit ihrem eigenen Auftritt.

Alle drei sind auch dann noch einzeln zu erkennen, wenn die Schokolade längst geschmolzen ist. Das ist bei einem Osterei keine Selbstverständlichkeit, denn meist übertönt die Süße alles, was neben ihr steht.

Die Himbeere kommt getrocknet ins Ei

Als Pulver aus getrockneter Frucht bringt die Himbeere Säure und Farbe zugleich in die Hülle.

Beim schonenden Trocknen verliert die Beere ihr Wasser und behält den Rest, weshalb Säure und Duft konzentriert zurückbleiben. Genau das macht den Unterschied zu einer Füllung, die nach Bonbon schmeckt, denn hier steht echte Frucht dahinter.

In der Praline im Kern arbeitet La Perla di Torino zusätzlich mit knusprigen Stücken aus Himbeerpüree. Sie setzen einen kurzen, säuerlichen Akzent in die cremige Mandelmasse und halten den Biss wach.

Zwei Schichten Schokolade statt hohler Form

Das Ei ist doppelt gegossen und trägt darum eine Wand, die beim Aufbrechen in große Stücke fällt.

Ein dünnes Hohlei zerspringt, sobald man es anfasst, und liegt danach in vielen kleinen Splittern. Hier bricht die Schale entlang klarer Linien, sodass sich handliche Stücke abnehmen lassen und die Kugel im Inneren ganz bleibt.

Diese Dicke hat noch einen zweiten Vorteil, denn sie hält den Schmelz länger im Mund und gibt der Pistazie Zeit, sich zu zeigen. Bei einer dünnen Wand wäre alles vorbei, bevor die Nuss überhaupt angefangen hätte. Auch im Nest hält das Ei darum länger stand als eine hohle Form, die schon beim Tragen Schaden nimmt.

Zum Osterkaffee mit frischen Beeren

Stell eine Schale frischer Beeren daneben, dann greifen die Säuren ineinander und verstärken sich gegenseitig.

Ein Glas Rosé passt aus demselben Grund, weil seine helle Beerensäure die Frucht im Ei noch einmal aufgreift. Fern von Wärme gelagert bleibt der Schmelz sauber und die Kugel im Kern schnittfest.

Die Schachtel von La Perla di Torino trägt das Motiv Primavera in Italia und ist damit bereits Geschenkverpackung. Als Beutel voller Kugeln heißt dieselbe Sorte Tartufo Pistacchio e Lampone, und weitere Ostersachen liegen in der Osterauswahl.