Anbieter: D.Barbero
Torronfetta alle Mandorle – Tafel mit Avola-Mandeln
Beschreibung
Torronfetta alle Mandorle, mürbe Nougat-Tafel mit Avola-Pizzula-Mandeln
Die Torronfetta alle Mandorle von D.Barbero ist eine 50 g-Nougat-Tafel mit Avola-Pizzula-Gemella-Mandeln aus Sizilien und Zitronenhonig von der Halbinsel Sorrent. Mürbe und knackig, in der schmalen Tafelverpackung wie eine kleine Schokoladentafel.
Torronfetta alle Mandorle ist die Tafelvariante des piemontesischen Torrone aus der Cioccolateria & Torroneria D.Barbero in Asti. Frisches Eiweiß, Zitronenhonig von der Halbinsel Sorrent und Zucker werden sieben Stunden gekocht, am Ende kommen geschälte Avola-Pizzula-Gemella-Mandeln aus Sizilien und Vanille aus Madagaskar hinzu. 50 g, knusprig-mürbe, in flacher Tafelverpackung.
Knusprig, mandelig, mit feinem Zitronenduft
Anders als die weiche 100 g-Morbido-Variante in der Metalldose ist die Tafel friabile – knusprig fest, wie es die Tradition verlangt. Beim Bissen knacken die geschälten Avola-Mandeln, dann zerfällt die mürbe Honigmasse in feinen Kristallen. Mandelig-mild durch die Pizzula-Gemella, frisch-zitrisch durch den Zitronenhonig aus Sorrent.
Bei D.Barbero gibt es keine künstlichen Aromen. Mehr Zucker als Honig macht die mürbe Konsistenz aus, frisches Eiweiß bindet die Masse – Mandel und Zitronenhonig bleiben klar erkennbar nebeneinander.
Eine Geschichte aus den fünfziger Jahren
Die Torronfetta hat eine besondere Geschichte: Ende der fünfziger Jahre waren die Tafeln zunächst die Reststücke, die beim Schneiden der großen Torrone-Blöcke übrig blieben. Was als pragmatische Verwertung begann, entwickelte sich über die Generationen zu einer eigenen Spezialität – heute werden die Torronfette eigens gefertigt, weil ihr knuspriges Format bei Liebhabern der piemontesischen Tradition besonders geschätzt wird.
Die Tafel wird im Original-Verfahren wie der große Torrone gefertigt: Sieben Stunden Kochzeit in den historischen Dampfkesseln, mit Buchenholzpaddeln aus den Kesseln geschöpft, in Buchenholzformen gepresst, über Nacht auf Marmortischen ausgekühlt. Anschließend wird sie von Hand in 50 g-Tafeln geschnitten und wie eine Schokoladentafel verpackt.
Die Pizzuta d'Avola ist eine schmale, spitz zulaufende Mandel von der sizilianischen Südostküste, geschält und von Hand verlesen. Sie schmeckt weniger nach Marzipan als andere Mandeln, dafür feiner und mit einem leicht bitteren Kern – genau die Sorte, welche eine süße Honigmasse verträgt, ohne darin zu verschwinden.
Angefangen hat die Familie nicht in Asti, sondern im Dorf Mombercelli in den Hügeln davor, wo Filippo Barbero als Konditor arbeitete. Erst 1913 zog der Betrieb in die Stadt, 1953 dann in die Via Brofferio, wo er bis heute sitzt. Die Mandel kam über den Handel dazu – Apulien und Sizilien liefern seit jeher, was im Piemont nicht wächst.
Für die Torronfetta bedeutet das eine sehr piemontesische Mischung: nordisches Handwerk, südliche Frucht. Der Zitronenhonig von der Sorrentiner Halbinsel bringt eine feine Säure hinein, welche die Süße der Mandel auffängt.
Sieben Generationen Confiserie aus Asti
1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 weiter. Die Avola-Pizzula-Gemella-Mandeln aus Sizilien gehören zu den ausgewählten Rohstoffen, mit denen das Haus seit jeher arbeitet – eine sortenreine Konsequenz, die auch in der Torronfetta schmeckt.
Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – die Giandujotti Fondente als dunkle Haselnuss-Pralinen mit Tonda Gentile, die Haselnuss Schokolade aus dem Piemont als klassische Tafel oder den Nocciolone-Gianduja-Riegel mit ganzen Tonda-Gentile-Haselnüssen.
Die Zitrone kommt erst im Nachklang
Die Zitrone im Honig kommt erst im Nachklang, wenn die Mandel schon verklungen ist. Zum Espresso, zum Cappuccino am Vormittag oder zu einem Glas Limoncello findet die Torronfetta alle Mandorle ihren Anlass. Bei Zimmertemperatur servieren, dann zerfällt sie beim Brechen besonders schön mürbe. 50 g, in der schmalen Tafelverpackung, perfekt zum Probieren oder als kleines Mitbringsel.



