Anbieter: D.Barbero

Torronfetta al Pistacchio – Tafel mit Bronte-Pistazien

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Beschreibung

Torronfetta al Pistacchio, mürbe Nougat-Tafel mit Bronte-Pistazien

Die Torronfetta al Pistacchio von D.Barbero ist die mürbe Friabile-Tafel des piemontesischen Torrone mit handverlesenen Pistazien aus Bronte DOP. Mürbe und intensiv pistazienhaltig, in der schmalen Tafelverpackung wie eine Schokoladentafel.

Torronfetta al Pistacchio ist die mürbe Friabile-Nougat-Tafel mit Bronte-DOP-Pistazien aus der Cioccolateria & Torroneria D.Barbero in Asti. Anders als der weiche Torrone Morbido al Pistacchio ist die Torronfetta fest und knackig – das andere Honig-Zucker-Verhältnis macht den Unterschied. Ihr Pistazien-Anteil ist hoch. Eiweiß, Honig und Zucker werden sieben Stunden gekocht, die ganzen Pistazien aus Bronte DOP und ein Hauch Vanille aus Madagaskar kommen am Ende hinzu. 50 g, in flacher Tafel.

Mehr Pistazie als Torrone

Die Torronfetta ist keine Torrone mit Pistazien-Beigabe mehr, sondern eine Pistazien-Verdichtung mit Torrone als Klammer. Anders als die weiche 100 g-Variante in der Metalldose ist die Tafel friabile – knusprig fest. Beim Bissen knacken die ganzen grünen Pistazien aus Bronte zuerst, dann zerfällt die mürbe Honigmasse in feinen Kristallen.

Die Pistazien aus Bronte am Westhang des Ätna gelten unter italienischen Konditoren als die feinsten des Landes – ihr äußerer Teil schimmert violett, der Kern ist intensiv grün. Bei D.Barbero gibt es keine künstlichen Aromen, die Pistazien stehen für sich.

Friabile statt Morbido – ein anderes Honig-Zucker-Verhältnis

Beim Torrone entscheidet das Verhältnis von Honig zu Zucker über die Konsistenz: Überwiegt der Honig, wird die Masse weich (Morbido). Überwiegt der Zucker, wird sie knusprig fest (Friabile). Die Torronfetta wird mit weniger Honig, dafür mehr Zucker gefertigt – daher die mürbe Konsistenz, die beim Brechen sauber zerfällt.

Das Verfahren ist ansonsten identisch mit dem klassischen Torrone: Sieben Stunden Kochzeit in Dampfkesseln, mit Buchenholzpaddeln aus den Kesseln geschöpft, in Buchenholzformen gepresst, über Nacht auf Marmortischen ausgekühlt und am nächsten Tag von Hand geschnitten.

Anders als der klassische 100 g-Friabile in der Metalldose kommt die Torronfetta in der schmalen 50 g-Tafelform daher, wie eine Schokoladentafel verpackt. Ein praktisches Format zum Ausprobieren, zum Mitnehmen oder als kleines Mitbringsel.

Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – den Gianduiotti Mix mit allen fünf Pralinen-Sorten, die Torronfetta alle Mandorle als knusprige Nougat-Tafel mit Avola-Mandeln oder die dunkle Schokolade mit Haselnüssen aus dem Piemont als klassische Tafel.

Sieben Generationen Confiserie aus Asti

1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 weiter. Die Pistazien aus Bronte gehören zu den teuersten Rohstoffen der Manufaktur – ihr Einsatz in der Torronfetta ist ein Bekenntnis zur Qualität ohne Kompromisse.

Die Torronfetta verdankt es einem Zufall, dass es sie überhaupt gibt. Ende der fünfziger Jahre blieb beim Zuschneiden der großen Torrone-Platten immer eine schmale Scheibe übrig, zu schade zum Wegwerfen und zu klein für die Dose. Also verpackte man sie einzeln – und stellte fest, dass die Kundschaft genau das wollte.

Heute ist Torronfetta eine eingetragene Marke des Hauses und in dieser Pistazien-Variante eine der schönsten: leuchtend grün gesprenkelt, mürbe, mit dem harzigen Ton der Bronte-Pistazie. Aus Resteverwertung wurde Handwerk.

Harzig, grünlich, knackig im Mund

Harzig, grünlich, knackig liegt die Scheibe im Mund. Zum Espresso oder zum kleinen Glas Marsala kommt die grün gesprenkelte Tafel gerade recht. Bei Zimmertemperatur servieren, dann zerfällt sie beim Brechen besonders schön mürbe und der Pistazien-Geschmack kommt voll zur Geltung. 50 g, in der schmalen Tafelverpackung, perfekt zum Ausprobieren oder als kleines Mitbringsel.