Anbieter: D.Barbero
Torrone Classico alle Nocciole
Beschreibung
Torrone Classico alle Nocciole, der Friabile aus Asti
Der Torrone Classico alle Nocciole von D.Barbero ist ein fester, weißer Nougat aus dem Piemont mit ganzen Tonda-Gentile-delle-Langhe-Haselnüssen, Akazienhonig aus Masio und Muscovado-Zucker. Sieben Stunden Kochzeit in historischen Dampfkesseln, von Hand in Buchenholzformen gepresst – die Gran Cru Tavoletta in der 100 g-Metalldose.
Torrone Classico alle Nocciole ist ein fester, mürber Torrone aus der Cioccolateria & Torroneria D.Barbero in Asti, Piemont. Frisches Eiweiß, Akazienhonig aus Masio und Muscovado-Zucker werden rund sieben Stunden lang in historischen Dampfkesseln gekocht, am Ende kommen ganze geröstete Haselnüsse der Sorte Tonda Gentile delle Langhe und Vanille aus Madagaskar hinzu. Die Gran Cru Tavoletta wird in einer eleganten Metalldose ausgeliefert, 100 g pro Scheibe – perfekt als Geschenk.
Mürbe, knackig, mit dem Aroma der Tonda Gentile
Der Friabile bricht beim Bissen sauber durch und zerfällt in feine Kristalle, die auf der Zunge schmelzen. Die ganzen Haselnüsse setzen den röstaromatischen Akzent, der Akazienhonig aus Masio bringt eine weiche, blumige Süße hinzu. Vollmundig, aber niemals klebrig.
Bei D.Barbero gibt es keine Stabilisatoren, keine künstlichen Aromen. Mehr Zucker als Honig macht die mürbe Konsistenz aus, frisches Eiweiß bindet die Masse – ohne den Geschmack zu beeinflussen.
Für den Torrone Classico greift das Haus tief ins Regal: Akazienhonig aus Masio, einem Dorf keine dreißig Kilometer von Asti entfernt, dazu Muscovado, jener dunkle Rohrzucker mit Karamellton. Der Honig bringt Blütensüße, der Muscovado die Tiefe – und die Haselnuss steht mit fünfundfünfzig Prozent ohnehin im Mittelpunkt.
Dass ein Torrone nach seinen Zutaten schmeckt und nicht nach Zuckerguss, ist keine Selbstverständlichkeit. Hier schmeckt man den Honig heraus, und das ist die eigentliche Kunst.
Sieben Stunden Geduld in historischen Dampfkesseln
Das Verfahren bei D.Barbero folgt dem Rezept von 1883 ohne Abkürzungen. Frisches Eiweiß, Akazienhonig aus dem benachbarten Masio und Muscovado-Zucker werden gemeinsam in den Dampfkessel gegeben und sieben Stunden lang sanft gekocht. Eine Zeitspanne, welche kein industrielles Verfahren akzeptieren würde – aber genau diese Geduld bringt das volle Aroma zur Geltung.
Erst gegen Ende der Herstellung kommen die ganzen, mild gerösteten Haselnüsse aus dem Piemont und ein Hauch Vanille aus Madagaskar hinzu. Mit hölzernen Paddeln aus Buchenholz wird die warme Torrone-Masse von Hand aus den Kesseln geschöpft und in spezielle Buchenholzformen gepresst. Das Holz dient als natürlicher Wärmeisolator und lässt die Masse die richtige Zeit lang ruhen.
Über Nacht kühlt der Torrone auf kühlen Marmortischen aus, anschließend wird er von Hand in 100 g-Scheiben geschnitten und in der charakteristischen Metalldose verpackt. Diese Art der handwerklichen Fertigung des Friabile, des bewusst krümeligen Torrone, wird im Piemont nur noch von wenigen Manufakturen gepflegt. Wer die kleinere Tafelform mit denselben Tonda Gentile bevorzugt, findet sie als Torronfetta alle Nocciole.
Sieben Generationen Confiserie aus Asti
1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 weiter. Bei der Auswahl der Rohstoffe bleibt das Haus konsequent: Haselnüsse stets der Sorte Tonda Gentile delle Langhe, Honig aus benachbarten Bienenständen, Eier aus regionaler Frischeproduktion.
Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – die Caramellotto-Pralinen mit Haselnuss und Salzkaramell, die dunkle Schokolade mit Haselnüssen aus dem Piemont als klassische Tafel oder den Torrone al Rum e Cioccolato als Riegel mit Rum-Ganache.
Erst bei Zimmertemperatur wird er blumig
Knackig, blumig, würzig zeigt sich der Classico, wenn er Zimmertemperatur hat. Der Torrone Classico trifft auf einen Espresso oder ein kleines Glas Moscato d'Asti aus den benachbarten Weinhügeln. Bei Zimmertemperatur servieren, dann zerfällt er beim Brechen besonders schön mürbe. Die 100 g-Scheibe in der Metalldose ist ein hübsches Mitbringsel, das nicht zerbricht.



