Anbieter: La Perla di Torino

Tartufo Pesca Amaretto

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Tartufo Pesca Amaretto von La Perla di Torino, fruchtig

Tartufo Pesca Amaretto von La Perla di Torino bringt Pfirsich und Amaretti in eine Pralinenkugel aus dem Piemont. In der Mandelmasse stecken knusprige Pfirsichstücke, dazu Paste und Granulat aus Aprikosenkernen, die den bittersüßen Ton der Amaretti mitbringen.

Tartufo Pesca Amaretto ist die sommerliche Sorte unter den Trüffelpralinen von La Perla di Torino aus dem Piemont, außen im Kakaopuder und innen weich. Mandel steht gleich hinter dem Zucker auf der Deklaration und trägt Pfirsich, Aprikosenkern und ein feines Knuspergranulat.

Pfirsich, Aprikosenkern und ein feines Knuspern

Zuerst schmeckt man die Frucht, hell und leicht säuerlich, dann legt sich der bittersüße Ton der Aprikosenkerne darunter und hält die Süße in Schach.

Der Pfirsich kommt getrocknet und knusprig in die Masse und bleibt darum als Stück spürbar. Die Mandel gibt dem Ganzen den cremigen Körper, das Milchpulver rundet ihn ab, und das Granulat setzt kleine trockene Punkte dazwischen. Von der Schokolade bleibt vor allem der Kakaopuder außen, der die Süße umrahmt, statt sie zuzudecken.

Süß ist diese Sorte durchaus, doch die Bitterkeit der Kerne setzt einen Gegenpol, der den zweiten Griff leichter macht.

Amaretti kommen aus dem Aprikosenkern

Amaretti heißen die kleinen italienischen Makronen, deren bittere Note traditionell aus dem Kern der Aprikose stammt und nicht aus der süßen Mandel.

Amaro heißt bitter, und die Verkleinerung Amaretto meint genau diese kleine Bitterkeit, die eine Süßspeise erst interessant macht. In Italien liegen die Makronen neben dem Espresso auf der Untertasse, klein, spröde und außen von Zucker überzogen. Aprikose und Pfirsich gehören botanisch derselben Gattung an, sodass hier Frucht und Kern aus einer Verwandtschaft stammen.

La Perla di Torino stellt die beiden im selben Bissen nebeneinander, wie es die italienische Dessertküche seit langem tut.

Reismehl im Knusper, darum ohne Gluten

Das Granulat besteht aus Reis- und Maismehl, darum bleibt diese Praline glutenfrei, obwohl sie nach Gebäck schmeckt und auch so knuspert.

La Perla di Torino rollt die Masse von Hand zu Kugeln und wendet sie anschließend im Kakaopuder, bis der matte Mantel steht. Der Puder hält die Kugeln beim Anfassen trocken, sodass die Finger sauber bleiben. Lagere den Beutel kühl und trocken, dann bleibt das Knuspern im Inneren erhalten und die Oberfläche stumpf.

Wärme ist der einzige Gegner dieser Sorte, weil die Kakaobutter weich wird und das Innere seinen Biss verliert.

Fruchtige Pralinen für helle Tage

Zu einem kalten Prosecco oder einem Espresso am Nachmittag steht die Frucht vorn, während die Schokolade den Hintergrund hält.

Als Mitbringsel im Frühling oder zum Muttertag reicht der Beutel mit der handgebundenen Schleife ohne weiteres Papier aus. Ein paar Kugeln neben einer Schale frischer Aprikosen machen aus dem Nachmittagskaffee einen kleinen Nachtisch. Auf einer gemischten Pralinenschale ist Pesca Amaretto die helle Stimme neben den dunklen Sorten, und wer weniger Schokolade sucht, greift zuerst danach. Drei Kugeln auf einer Untertasse genügen als Abschluss eines leichten Sommeressens.

Wer Frucht und Nuss zusammen mag, findet beides im Tartufo Pistacchio e Lampone, wer es zitronig mag, im Tartufo Limoncello. Weitere Sorten von La Perla di Torino stehen bei den Pralinen und Trüffeln.