Anbieter: Antonio Viani Importe
Steinpilzrisotto – Risotto ai Porcini
Beschreibung
Steinpilzrisotto aus Italien, waldig-würzig und cremig
Das Viani Steinpilzrisotto, auf Italienisch Risotto ai Porcini, ist eine italienische Fertigmischung aus Risottoreis und getrockneten Steinpilzen, abgefüllt in einer handlichen 300-Gramm-Tüte. Kein Fertiggericht aus der Konserve, sondern ein feierabendtaugliches Primo Piatto mit vollem Waldpilzduft, das in rund 18 Minuten cremig und al dente auf dem Teller steht.
Das Steinpilzrisotto – Risotto ai Porcini aus dem Sortiment von Antonio Viani bringt dir eine ehrliche italienische Fertigmischung ins Haus: italienischer Risottoreis, getrocknete Steinpilze und ein zurückhaltender Zutatenansatz, der den Pilzen die Hauptrolle überlässt. Die 300 Gramm reichen für zwei herzhafte Portionen oder drei kleinere Primi – ein Feierabend-Risotto mit Sonntags-Anmutung, Piemont-Stimmung für den Dienstagabend.
Waldig und cremig, mit feinem Biss
Schon beim Öffnen der Tüte zeigt sich, was dich am Ende erwartet: Die getrockneten Steinpilze duften herzhaft-würzig, eine typisch italienische Signatur aus der piemontesischen Herbstküche. Sobald die Pilze im Topf mit dem Reis zu quellen beginnen, zieht dieser warme Walddunft durch die ganze Küche.
Auf der Zunge bleibt es mild, cremig, tief pilzig im Mittelteil und unaufdringlich im Nachklang, fast buttrig-weich. Der Reis zeigt den typischen Biss italienischer Risotto-Sorten: außen samtig, innen al dente. Es mag es unaufgeregt – kein Überwürzen, kein Stoßen, die Pilze dürfen den Ton angeben.
Solo mit Parmesan oder zu Wild und Geflügel
Die Pilze treten am klarsten hervor, wenn das Steinpilzrisotto als klassisches Primo Piatto auf den Tisch kommt: solo, mit nichts weiter als einem Stich Butter und frisch geriebenem Parmigiano Reggiano, genauso, wie man es in einer guten piemontesischen Trattoria serviert bekäme.
Ebenso gut passt es zu herbstlichen Begleitern: kurz angebratener Radicchio, ein Kalbsmedaillon, eine zarte Rehrückenscheibe oder ein Stück gebratenes Geflügel. Ein paar Tropfen Trüffelöl am Ende machen daraus ein kleines Festessen, dezent statt protzig.
Am nächsten Tag lohnt sich ein zweites Leben als Arancini: eine Kugel Mozzarella ins kalte Risotto drücken, panieren und kurz in Olivenöl ausbacken – ein kleines Resteglück, das mancher lieber isst als das Original.
Steinpilze, getrocknet statt frisch
Steinpilze kommen für ein Risotto getrocknet ins Glas und nicht frisch. Erst das Trocknen konzentriert ihr Aroma so weit, dass eine Handvoll einen ganzen Topf Reis trägt; frische Pilze würden im Sud verschwinden.
Es ist eine der Fertigmischungen aus dem Sortiment von Antonio Viani, ordentlich, ehrlich, nicht aufgepumpt.
Nach und nach heiße Brühe angießen
So gelingt das Risotto zuverlässig: Mischung mit etwas Olivenöl im Topf glasig werden lassen, mit einem Schluck Weißwein ablöschen und nach und nach mit heißer Geflügel- oder Kalbsbrühe auffüllen, dabei ruhig rühren. Je ruhiger du rührst, desto langsamer gibt der Reis sein Stärkekleid ab, desto cremiger wird am Ende die Konsistenz.
Nach rund 18 Minuten vom Herd nehmen, einen Stich kalte Butter und 40 Gramm geriebenen Parmesan unterheben, 3 bis 5 Minuten zugedeckt ruhen lassen, dann servieren. Mehr aus dem italienischen Sortiment findest du im Viani-Shop, und wer sich noch mehr Trüffelaroma wünscht, greift zum Trüffelrisotto aus derselben Reihe. So schmeckt ein Dienstagabend nach Piemont. Steinpilze und Carnaroli in einer Tüte, der Rest ist Brühe, Rührarbeit und ein wenig Geduld.



