Anbieter: Fesey
Schoko Tannenbaum moosgrün – 125g
Beschreibung
Schoko Tannenbaum moosgrün von Fesey Schokoladenfiguren im Waldton
Der Schoko Tannenbaum moosgrün von Fesey Schokoladenfiguren trägt das satte, dunkle Grün, das Fichten am Waldrand im Januar haben, und bringt dabei 125 Gramm mit. Seine Zweige stehen in klaren Stufen übereinander, und unten hält ein breiter Stammfuß die Figur aufrecht.
Schoko Tannenbaum moosgrün ist eine stehende Vollmilchfigur, die Fesey Schokoladenfiguren in eine nostalgische Form gießt und anschließend von Hand in dunkelgrünes Stanniol schlägt. Seine Höhe reicht aus, damit er neben zwei Kerzen nicht untergeht.
Moosgrün ist der ruhigere der beiden Waldtöne dieser Größe und wirkt neben Kerzenlicht anders als jedes helle Grün. Wer die frischere Stimmung möchte, findet sie beim Baum im hellen Grün, der dieselbe Form in einen Frühlingston taucht.
Moosgrün trägt das Kerzenlicht anders
Ein helles Grün wirft Licht zurück, dieses dunkle nimmt es auf und gibt nur die Kanten frei. Deshalb zeichnen sich am moosgrünen Baum vor allem die Stufenränder ab, während die Flächen dazwischen im Schatten bleiben und Tiefe bekommen.
Aus zwei Metern Entfernung liest sich die Figur dadurch weniger als Verpackung und mehr als Gehölz. Neben Tannengrün, Zapfen und ungebleichtem Leinen verschwindet sie beinahe, und genau das ist ihr Kunststück. Auf einer weiß gedeckten Tafel dagegen steht sie als dunkler Punkt und ordnet das Gedeck um sich herum.
Wer den Baum nach dem vierten Advent stehen lässt, merkt schnell, dass er auch ohne Weihnachten nicht falsch aussieht.
Auf einem Holztablett, zwischen Zapfen und ein paar Nüssen, steht er wie ein Stück Wald in der Stube. Wer die Tafel lang deckt, verteilt zwei davon mit Abstand und braucht dazwischen kein weiteres Gesteck. Sobald am Abend die Kerzen brennen, wandert der Blick ohnehin dorthin.
Nadelrelief bis in die unterste Stufe
Die Oberfläche ist nirgends glatt, sondern durchgehend mit kurzen Nadelstrichen bedeckt, die von der Spitze bis zum Fuß dichter werden. Zwischen den vier Zweigkränzen liegen tiefe Kerben, und der Stammfuß bleibt als einzige größere Fläche ruhig.
Damit gibt er dem Auge einen Ort zum Ausruhen, bevor es wieder in das Gewirr der Nadeln zurückkehrt. Auch am Fuß sitzt die Prägung tief genug, dass die Figur ohne jeden Aufdruck auskommt. Das dunkle Papier lässt diese Arbeit erst auf den zweiten Blick erkennen, dafür dann umso deutlicher. Wie tief die Prägung sitzt, merkst du beim Auswickeln, wenn die Folie in den Kerben hängen bleibt.
Wo sich das Stanniol in den Kerben staucht
Genau in diesen Kerben zwischen den Zweigkränzen staucht sich die Folie beim Wickeln zu feinen Falten. Weil alle Schokoladenfiguren dabei einzeln in die Hand genommen werden, fällt die Stauchung an keinem Baum gleich aus.
Im Haus heißt dieses Verfahren handstannioliert, und wer zwei Bäume nebeneinanderstellt, sieht sofort, warum dort jede Figur als Unikat gilt. Unter dem Papier wartet eine milde Vollmilchschokolade, die weich schmilzt und ruhig süß bleibt. Der Baum mag es dabei kühl, dunkel und trocken, denn Wärme nimmt dem Stanniol seinen Glanz. Gebrochen wird er am besten von der Spitze her, dann bleibt der Stammfuß bis zuletzt stehen.
Die übrigen Schokoladenfiguren von Fesey stehen daneben bereit, vom Männlein bis zum Weihnachtsmann, und unter den kleinen Geschenken findet sich für jeden Adventsbesuch etwas.



