Anbieter: La Perla di Torino
Schoko Tannenbaum – Christmas
Beschreibung
Würziger Schoko Tannenbaum Christmas von La Perla di Torino
Zimt, Ingwer und Muskat geben dem Schoko Tannenbaum Christmas von La Perla di Torino seine Wärme, ein Mandarinenaroma hält ihn hell. Die Milchschokolade aus der Turiner Werkstatt wird in Baumform gegossen und später geteilt wie eine Tafel.
Schoko Tannenbaum Christmas ist die weihnachtliche Figur von La Perla di Torino aus Turin im Piemont, gegossen aus Milchschokolade mit mindestens 33 Prozent Kakao. Zimt, Ingwer und Muskatnuss sitzen fein gemahlen in der Masse, dazu kommt ein rotes Farbpulver aus Rettich, Apfel und Johannisbeere.
Zimt, Ingwer und Muskat in cremiger Milchschokolade
Der Zimt gibt den Ton an, der Ingwer setzt eine feine Schärfe dagegen, und die Muskatnuss legt sich als warmer Grundton darunter.
Das Milchpulver macht die Masse cremig genug, dass die Gewürze getragen werden und nicht kratzen. Das Mandarinenaroma hält die Würze hell und bewahrt sie davor, ins Schwere zu kippen, wie es einer Lebkuchenmischung leicht passiert. Auf der Zunge schmilzt der Bruch langsam, und die Schärfe des Ingwers bleibt danach noch einen Moment stehen.
Getrockneter Ingwer schmeckt wärmer und weniger blumig als frischer, seine Schärfe kommt langsam und hält sich lange. Die Muskatnuss wiederum ist der Kern einer aprikosengroßen Frucht und bringt gemahlen eine harzige Süße mit, die den Zimt und den Ingwer zusammenbindet.
Gemahlene Gewürze geben ihr Aroma an Fett ab, und Kakaobutter ist ein geduldiger Träger dafür. Deshalb wirkt die Würze hier runder als in einem Gebäck, wo sie sich über Mehl und Zucker verteilen muss.
Das Rot stammt aus Rettich, Apfel und Johannisbeere
Für die rote Farbe steht ein Konzentrat aus Rettich, Apfel und Johannisbeere ein, eingekocht, bis es kräftig genug färbt.
Färbende Lebensmittel dieser Art ergeben einen gedeckten, warmen Ton statt eines grellen Signalrots, und genau das kleidet eine Figur, die neben Kerzen und Tannengrün steht. Vom Rettich bleibt dabei nichts auf der Zunge, dafür ist sein Anteil zu klein und die Schokolade zu präsent. La Perla di Torino nimmt für die Saisonfiguren dieselbe Mühe in Kauf wie für die Trüffel aus derselben Werkstatt.
Warum die Figur glänzt und sauber bricht
Glanz und glatte Bruchkanten entstehen beim Temperieren, lange bevor die flüssige Schokolade in die Baumform läuft.
Kakaobutter kristallisiert in mehreren Formen, und eine einzige davon ergibt jene feste, spiegelnde Oberfläche, die man von guter Ware erwartet. Dafür wird die Masse erwärmt, kontrolliert heruntergekühlt und wieder leicht angewärmt, ehe sie bei La Perla di Torino in die Form kommt. Gelingt das, löst sich die Figur beim Stürzen von selbst, und die Kante bleibt beim Brechen glatt.
Ein Baum für den Gabentisch
Auf den Tisch gestellt wird der Baum im Lauf des Advents Stück für Stück kleiner, geteilt in der Runde statt an einen Zweig gehängt.
Neben einer Tasse Espresso tritt die Würze deutlicher hervor, neben einem Glas Glühwein trifft sie auf verwandte Aromen und wirkt dadurch milder. Auf einem Teller mit hellen Sorten behauptet sich der kräftige Ton ohne Mühe.
Lagere ihn kühl und trocken bei 15 bis 18 Grad, dann behält die Oberfläche ihren Glanz bis Heiligabend. Wer die Wintergewürze lieber als Praline mag, greift zum Tartufo Christmas, wer es nussig mag, zum Schoko Tannenbaum Pistazie. Weitere Sorten von La Perla di Torino stehen in unserer Schokolade.



