Anbieter: La Perla di Torino

Schoko Osterei – Tiramisu

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Inhalt
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Beschreibung

Schoko Osterei Tiramisu von La Perla di Torino mit Kaffee

Das Schoko Osterei Tiramisu von La Perla di Torino übersetzt das berühmte italienische Dessert in ein kleines Osterei aus heller Schokolade. Gemahlener Kaffee und Mascarponepulver geben ihm den Ton, und im Kern steckt eine Trüffelpraline aus Piemonteser Haselnuss.

Schoko Osterei Tiramisu entsteht in der Werkstatt von La Perla di Torino im Piemont, ein Osterei aus heller Schokolade von rund 80 Gramm. Kaffee und Mascarpone tragen die Dessertnote, die Praline im Kern bringt Haselnuss, Eigelb und knusprige Chips dazu.

Kaffee und Mascarpone in heller Schokolade

Zuerst schmilzt die helle Schokolade, dann kommt der Kaffee mit seiner Herbe, und darunter liegt die rahmige Tiefe des Mascarpone.

Der Kaffee ist gemahlen und steckt in der Masse selbst, weshalb seine Bitterkeit rund bleibt und nicht als scharfe Kante hervortritt. Das Mascarponepulver bringt jene sahnige Fülle mit, die man aus der Creme zwischen den Löffelbiskuits kennt. La Perla di Torino rührt beides direkt in die Schokoladenmasse, statt es als Füllung dazwischenzulegen.

Beides zusammen bindet die Süße der hellen Schokolade, so wie der Kakaopuder auf einem Löffeldessert genau diese Aufgabe übernimmt. Ein Tiramisu ohne Espresso wäre schließlich eine bloß süße Creme, und für dieses Ei gilt dasselbe.

Haselnuss aus der Langhe im Kern

Im Inneren wartet eine Trüffelpraline, deren Haselnuss aus den Hügeln südlich von Turin stammt.

Die Langhe ist jene Hügellandschaft im Piemont, in der die Tonda Gentile wächst, eine rundliche Sorte mit dünner Schale und dichtem Kern. Ihr Röstaroma ist der Grund, warum die Praline neben Herbe und Rahm standhält, statt unterzugehen.

Geschützt ist die Herkunft dieser Nuss als geografische Angabe, was bedeutet, dass sie tatsächlich aus dem Piemont kommen muss. La Perla di Torino verarbeitet sie zu einer cremigen Masse, in der knusprige Chips für den Wechsel im Biss sorgen.

Was das Ei vom Löffeldessert übernimmt

Eigelb, Mascarpone und Kaffee bilden die Grundlage eines jeden Tiramisu, und alle drei stecken auch in dieser Praline.

Eigelb macht die Füllung dicht und gibt ihr die warme Farbe, die man von der Zabaione kennt, jener aufgeschlagenen Eiercreme aus dem Piemont. Ohne sie bliebe die Masse blass und beliebig, mit ihr bekommt sie Tiefe.

Tiramisu heißt wörtlich zieh mich hoch, und der Espresso in der Creme ist der Grund für diesen Namen. Hier übernimmt das gemahlene Pulver in der Schokolade seine Aufgabe, ohne dass etwas aufgegossen werden müsste.

So kommt das Ei ohne Löffelbiskuit aus und schmeckt trotzdem nach dem Dessert, das es meint. Aus Schokolade gebaut, hält es sich zudem wochenlang, wo die Creme längst gegessen sein müsste.

Ein Osterei, das den Nachtisch ersetzt

Nach einem üppigen Ostermahl reicht dieses Ei als Abschluss, und ein Espresso daneben tut sein Übriges.

Ein kühler Platz ohne Sonne erhält den Glanz, denn Wärme lässt die Oberfläche stumpf werden. Brich es über einer Schale auf, dann bleiben die Splitter beisammen und lassen sich zum Espresso reichen.

Eine Schleife sitzt bereits um die Folie, sodass La Perla di Torino dir das Einpacken abnimmt. Für den Ostertisch genügt eines pro Person, denn nach Braten und Kuchen will meist niemand mehr ein zweites.

Dieselbe Kugel gibt es lose im Beutel als Tartufo Tiramisu, und weitere Ostersachen liegen in der Osterauswahl.