Anbieter: La Perla di Torino

Schoko Osterei – Pistazie

7,80 €5,15 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Schoko Osterei Pistazie von La Perla di Torino mit Salz

Das Schoko Osterei Pistazie von La Perla di Torino ist ein kleines Osterei aus weißer Schokolade, in die Pistazien und eine Prise Fleur de Sel eingearbeitet sind. Im Inneren liegt eine Trüffelpraline aus Mandel und Himbeere.

Schoko Osterei Pistazie ist ein von Hand gegossenes Osterei aus dem Piemont, das La Perla di Torino in Folie mit Schleife wickelt, rund 80 Gramm schwer. Pistazie und Fleur de Sel geben der hellen Schokolade den Ton, die Praline im Kern bringt Frucht dazu.

Pistazie und Fleur de Sel auf weißer Schokolade

Die weiße Schokolade schmilzt zuerst, dann meldet sich die Pistazie, und ganz zuletzt kommt das Salz.

Fleur de Sel ist hier sparsam dosiert, und genau davon lebt die Sache, denn Salz hebt die Süße heraus, statt sie zu übertönen. Die Pistazie bleibt daneben immer erkennbar, buttrig im Ton und mit jener leichten Herbe, die ein gut behandelter Kern mitbringt.

Weil Fleur de Sel von Hand von der Oberfläche der Salzgärten abgeschöpft wird, bleiben seine Kristalle grob und lösen sich langsamer auf als feines Salz. Man schmeckt darum einzelne Körner im Schmelz, die sich noch einen Moment halten, wenn die Schokolade längst vergangen ist.

Eine Trüffelpraline wartet im Kern

Wer das Ei aufbricht, findet darin eine ganze Trüffelpraline aus Mandel, Pistazie und Himbeere.

Es ist der Tartufo Pistacchio e Lampone, dieselbe Kugel, die La Perla di Torino auch einzeln in den Beutel füllt. Damit bekommt das Ei zwei Ebenen, außen die salzige Pistazienschokolade und innen die fruchtige Kugel mit ihrer Säure.

Die Himbeere steckt als echtes Püree in der Füllung und schmeckt darum säuerlich statt bonbonhaft, während die Mandel für die cremige Bindung sorgt. Knusprige Stücke der Frucht bringen dazu den Wechsel im Biss, den eine glatte Masse allein nicht hätte.

In Italien gehört die Überraschung im Osterei seit jeher dazu, la sorpresa unter der Schale. Bei La Perla di Torino ist sie essbar und füllt das Ei bis an den Rand. Wer aufbricht, hält darum eine Praline in der Hand statt einer Kleinigkeit aus Papier.

Das Grün kommt aus dem Blatt

Den hellen Grünton der Schale gibt Chlorophyllin, jener Farbstoff, den auch jedes Frühlingsblatt trägt.

Er färbt behutsam, weshalb das Ei eher nach jungem Laub aussieht als nach Ostergras, und er ist der einzige Farbgeber, den La Perla di Torino in diese Schokolade gibt. Zusammen mit dem Grün der Pistazie ergibt das einen Ton, der im Nest zwischen bunten Papieren sofort auffällt.

Glutenfrei ist das Ei dazu, was bei einer Rezeptur aus Kakaobutter, Milch und Nuss wenig überrascht und am gemeinsamen Ostertisch trotzdem hilft.

Fertig verpackt für das Osternest

In Folie gewickelt und mit einer Schleife versehen, kommt das Ei geschenkfertig bei dir an.

Bewahre es kühl und trocken auf, dann bleibt die Schokolade glänzend und die Kugel im Kern schnittfest. Zerbrich das Ei über einer Schale, dann bleibt jeder Splitter beisammen und die Praline lässt sich in einem Stück herausnehmen.

Wer die Füllung lieber einzeln möchte, findet sie als Tartufo Pistacchio e Lampone, und was sonst noch aus Turin kommt, steht in der Auswahl von La Perla di Torino.