Anbieter: Conservas Ortiz

Sardinen in Olivenöl

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Beschreibung

Sardinen in Olivenöl, die mit den Jahren nur besser werden

Die Sardinen in Olivenöl von Ortiz sind Sardina Pilchardus, einzeln von Hand geputzt, in Olivenöl gebraten und sorgsam eingelegt. Feine Ölsardinen aus dem Kantabrischen Meer, welche wie ein guter Wein mit den Jahren reifen – keine Massenware, sondern baskisches Handwerk seit 1891.

Sardinen in Olivenöl sind bei Ortiz eine kleine Delikatesse – Sardina Pilchardus, die einzeln von Hand gereinigt, in nativem Olivenöl gebraten und dann Stück für Stück in die Dose gelegt wird. Anders als viele Ölsardinen entstehen sie nach alter Art, „a la antigua“ – frisch in der Küstensaison gebraten und von Hand verlesen – und gewinnen mit jedem Jahr im Öl an Feinheit. Lass dich überraschen, wie zart und mild eine Sardine sein kann.

Zart im Biss, fein im Öl

Die Sardine schmilzt fast auf der Zunge, mild und ölzart, mit einer feinen Salznote vom Meer. So schmeckt eine gute Ölsardine.

Das native Olivenöl umhüllt jede Sardine und macht sie mit den Monaten immer geschmeidiger. Saftig, zart und aromatisch zeigt sie sich, wenn du die Dose öffnest – das Fleisch hell, die Gräten kaum spürbar und weich genug zum Mitessen. Wer Sardinen nur salzig und trocken kennt, entdeckt hier eine ganz andere, sanftere Seite.

Mit den Jahren verwandelt sich ihre Textur, das junge, zarte Fleisch wird gereift fast cremig, und das Öl nimmt den vollen Geschmack des Fisches auf. Eine Sardine, welche Geduld belohnt.

Auf geröstetem Brot ein kleines Fest

Ein Stück geröstetes Brot, ein paar Sardinen, ein Spritzer Zitrone – mehr braucht ein gutes Abendbrot nicht.

Die Sardine mag es herzhaft – auf Sauerteigbrot mit Tomate und Knoblauch, im Salat mit Ei und Oliven, oder zum Aperitif neben einem kühlen Sherry. Pur aus der Dose kommt sie dann recht, wenn der Hunger klein und die Lust auf Meer groß ist. Wer es üppiger mag, reicht sie neben den Ortiz Bonito del Norte und deckt so eine kleine spanische Tafel. Ein Glas trockener Weißwein steht ihr gut, wenn der Feierabend Ruhe braucht.

Einzeln von Hand geputzt seit 1891

Bei Ortiz putzt man jede Sardine einzeln von Hand und brät sie in Olivenöl, ganz nach alter Art. Gefangen wird sie zwischen August und November, am liebsten im Morgengrauen, wenn sie am feinsten schmeckt.

Die Fischer holen die Schwärme mit dem Ringwadennetz, dem Cerco, aus dem Kantabrischen Meer – eine Methode, welche den Bestand schont. An Land wird jede Sardine gereinigt, in Öl gebraten und behutsam in die Dose gelegt. Den Grundstein legte Bernardo Ortiz de Zárate 1891 in Ondarroa an der baskischen Küste, und die fünfte Generation hält das Handwerk hoch, so umsichtig, wie Bernardo es begann. 135 Jahre Erfahrung stecken in dieser kleinen Dose.

Und wie beim Wein wird eine Dose Sardinen mit den Jahren nur besser. In Frankreich legen Kenner ganze Sardinenkeller an und warten geduldig auf den richtigen Moment. Ein Keller voller Dosen ist die eine Möglichkeit, die geöffnete Dose am selben Abend die andere – beides ist richtig.

Vor dem Öffnen die Dose einmal umdrehen

Dreh die Dose vor dem Öffnen einmal um, dann verteilt sich das Öl gleichmäßig über die Filets. Öffne sie bei Zimmertemperatur, so kommt das Aroma am schönsten zur Geltung. Möchtest du sie reifen lassen, lagere die Dose kühl und dunkel und wende sie alle paar Monate. Mehr aus der spanischen Nordküste findest du bei den Ortiz Konserven und in unserer Auswahl an Sardinen.

Inhalt: 140g, Abtropfgewicht 100g

Inhalt 140 g – Abtropfgewicht 100 g