Anbieter: Dr. Jaglas

San Limello Spritz – alkoholfrei

14,95 €8,79 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

San Limello Spritz trinkfertig mit Zitrone und Riesling

Der San Limello Spritz ist der trinkfertige Zitronen-Aperitif von Dr. Jaglas. Zur Zitrusbasis kommt entalkoholisierter Sparkling Riesling vom Rheingauer Weingut Leitz, der Mineralität und feine Perlage beisteuert. Kein Mixen, kein Alkohol, nur kühlen und einschenken.

Der San Limello Spritz steht in der Flasche mit 750 ml und ist fertig gemischt. Mit 50 % ist entalkoholisierter Wein die halbe Miete, den Rest bildet die Zitronenbasis aus dem Berliner Sortiment. Wer den Limello schon kennt, bekommt ihn hier in seiner bequemsten Form.

Mineralisch, säuerlich und leicht

Im Glas perlt er blass strohgelb, in der Nase steht Zitronenschale über einer feinen Weinnote, am Gaumen bleibt er trocken und schlank.

Der Riesling bringt mit, was Zitrone allein nicht kann. Er stellt Mineralität unter die Frucht und gibt dem Aperitif eine Länge, die man sonst nur von Wein kennt. Was bleibt, ist ein Spritz, der floral beginnt und herb ausklingt.

Für die Weinbasis arbeitet Dr. Jaglas mit Johannes Leitz zusammen, einem Rheingauer VDP-Winzer, der zu den Pionieren des entalkoholisierten Weins zählt. Der Unterschied zu billigem Traubensaft-Verschnitt ist im ersten Schluck zu schmecken – hier war zuerst ein Wein da, dem später der Alkohol entzogen wurde.

Eiskalt zu Lachs und asiatischer Küche

Der San Limello Spritz will kalt getrunken werden. Bei etwa 8 Grad kommt die Perlage am schönsten zur Geltung.

Weinglas, ein paar Eiswürfel, einschenken – mehr Aufwand entsteht nicht. Eine Scheibe Zitrone oder ein Zweig Minze schadet nicht, nötig ist beides nicht. Wichtiger ist, dass die Flasche wirklich durchgekühlt ist: Lauwarm verliert der Spritz seine Spannung und schmeckt plötzlich nach Limonade.

Am Tisch sucht er die leichte Küche. Lachs, asiatische Gerichte mit Ingwer und Koriander oder eine Schale heller Weintrauben liegen ihm gut. Auch als Begleiter durch ein längeres Menü taugt er, weil er den Gaumen frei hält, statt ihn zuzudecken.

Für größere Runden ist er ohnehin die entspannteste Lösung. Eine Flasche füllt rund fünf Gläser, und niemand steht am Tisch und misst ab, während die Gäste warten. Zwei Flaschen gehören kalt gestellt, eine reicht selten.

Angebrochen gehört die Flasche in den Kühlschrank und binnen 2 bis 3 Tagen geleert, sonst verliert sie ihre Kohlensäure. Ungeöffnet hält sie gut 2 Jahre. Wer lieber selbst dosiert, nimmt den San Limello in der Apothekerflasche, und wer es blumig-herb mag, den Hibiskus Spritz.

Warum eine Apothekerin einen Winzer anruft

Alkoholfrei zu arbeiten ist schwerer als hochprozentig. Alkohol trägt Aromen, löst sie und macht sie haltbar – fällt er weg, muss anderes einspringen.

Genau darum hat sich Christina Jagla für die Spritz-Linie einen Winzer dazugeholt, statt die Basis selbst zusammenzustellen. Die Apothekerin bringt die Kräuter- und Zitrusauszüge ein, der Rheingauer den Wein, und beides zusammen ergibt mehr Struktur, als eine Seite allein liefern könnte.

Das Handwerk stammt aus Wuppertal, wo Vater Helmut Jagla die Park-Apotheke im Elberfelder Luisenviertel führt und die Familie ihre Elixiere in Kaltmazeration ansetzt. Die Kräuterspezialitäten sollten über das Bergische Land hinauskommen, sagt Christina Jagla über ihren Start Ende 2015 in Berlin.

Herausgekommen ist ein Sortiment, das in Bars ebenso steht wie in der Spitzengastronomie – für das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz füllt Christina Jagla eigene Editionen ab. Vegan ist der Spritz obendrein. Alles Weitere findest du im Sortiment von Dr. Jaglas, und wer die Aperitif-Basen einzeln kennenlernen möchte, greift zum Aperitif Trio.