Anbieter: Faude feine Brände

Rubus Gin – Panama Papers

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Rubus Gin von Panama Papers mit Himbeere und Wacholder

Der Rubus Gin von Faude feine Brände ist ein beeriger Deutscher Gin, gebrannt für die Bartender von Panama Papers, bei dem Himbeeren auf Wacholder treffen. Beerig, mild, komplex – ein Gin für die Cocktailkarte, mit 42 % Vol. und ganz aus echter Frucht.

Rubus Gin ist ein himbeerbetonter Gin, den Brennmeister Florian Faude im Kaiserstuhl für die Bar-Marke Panama Papers brennt. Sein Name spielt auf Rubus an, die botanische Gattung von Himbeere und Brombeere. Himbeeren und Stachelbeeren aus dem Kaiserstuhl treffen auf Wacholder und 10 Botanicals.

Himbeere, Waldbeere und ein Hauch Orangenblüte

Schon aus der Flasche strömt dem Rubus Gin ein beeriger Duft entgegen, nach reifer Himbeere, dunklen Waldbeeren und süßer Orangenblüte.

Am Gaumen ist der Gin mild und doch komplex – Wacholder und Koriandersamen, duftiger Lavendel und Kardamom treten hervor, dazu Orangen- und Grapefruitschale und eine feine Stachelbeer-Säure. Beerig, würzig, frisch – getragen von echter Frucht statt von Aroma.

Beerige Gins gibt es viele, doch die meisten schmecken nach Sirup. Florian geht den Umweg über die ganze Frucht: Der Auszug von 200 g Himbeeren je Flasche gibt dem Rubus Gin seine Tiefe, ohne dass ein Tropfen Zusatzaroma nötig wäre.

Im Gin Tonic mit frischen Himbeeren

Pur auf Eis oder als Gin Tonic bringt der Rubus Gin den Beerensommer ins Glas, das ganze Jahr über.

Im Gin Tonic mit ein paar frischen Himbeeren und einem hellen Tonic, das die Frucht nicht überdeckt, spielt er seine Beerenseite aus. Pur on the Rocks trägt er durch den Sommer, pur und warm durch den Winter. In einem Beeren-Spritz mit Sekt oder über Vanilleeis behauptet er sich ebenso, und in der Bar ist er die Basis für fruchtige Sommercocktails. Wer es zitrisch mag, probiert daneben den Citris Gin, und Himbeer-Fans greifen zum klaren Himbeergeist.

Zwei Bartender, ein Brenner, ein Beeren-Gin

Den Rubus Gin haben 2016 die Bartender Alexander Mayer und Leopold Langer mit Florian Faude entwickelt – ein Gin von Bartendern für die Bar.

Alexander mixt im One Trick Pony in Freiburg, Leopold führt die Schwarz Weiß Bar in Ludwigsburg; beerige Gins gab es schon, doch keiner schmeckte den beiden natürlich genug. Florian, im Kaiserstuhl für seine Experimentierfreude bekannt, war der dritte im Bunde. Pro Flasche destilliert er den Auszug von 200 g Himbeeren, eine Riesenmenge.

„Jedes Destillat beginnt am Baum, am Strauch oder auf dem Feld – wenn du was Gescheites reingibst, kommt auch was Gescheites raus“, sagt Florian. Die Himbeeren und Stachelbeeren wachsen vor seiner Haustür, die Zitrusfrüchte kommen aus Süditalien. Florian hat 2006 die elterliche Brennerei übernommen und 2017 neu gebaut; abgefüllt wird der Gin mit 42 % Vol. in die 0,5-Liter-Flasche. Bei uns findest du weitere Spirituosen von Faude feine Brände.

Warum er beim Kühlen leicht eintrübt

Als Gin Tonic mit frischen Himbeeren oder einer Stachelbeere am Spieß kommt der Rubus Gin ins Glas. Kühlst du den Gin, kann er leicht eintrüben – das machen allein die ätherischen Öle, ein ganz natürlicher Vorgang. Ein beeren-starker Gin für lange Sommerabende und neugierige Genießer.