Anbieter: Pfeffersack und Soehne

Pork BBQ Rub – Keramikdose

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Beschreibung

Pork BBQ Rub, die rauchige Mischung fürs zarte Schwein

Der Pfeffersack und Soehne Pork BBQ Rub baut auf Rauchsalz und kombiniert es mit Senfsaat, Piment, Hibiskusblüte, Wacholder, Ceylon-Zimt und Chili. Kräftig, pikant, mit würziger Rauchnote – 50 Gramm in der Westerwälder Keramikdose.

Der Pork BBQ Rub von Pfeffersack und Soehne ist eine Grillgewürz-Mischung, eigens entwickelt für zartes Schwein – vom Grill, aus der Pfanne oder dem Bräter. Zwölf Zutaten spielen zusammen, allen voran Rauchsalz, Senfsaat und Piment, dazu Thymian, Oregano, Hibiskusblüte, Zwiebel, Knoblauch, Wacholder, Ceylon-Zimt, Chili und Lorbeer: kräftig, pikant und von einer würzigen Rauchnote umweht.

Kräftig, pikant und mit eingebautem Lagerfeuer

Das Rauchsalz gibt dem Rub seinen Charakter, bevor der Grill überhaupt heiß ist: eine warme, herzhafte Rauchnote, auf der Piment und Wacholder ihre dunkle Würze ausbreiten. Die Hibiskusblüte – die stille Überraschung der Rezeptur – steuert eine feine fruchtige Säure bei, Chili und Senfsaat halten alles wach.

So entsteht eine Mischung, die nach Räucherkammer und Sommerabend zugleich schmeckt – wie gemacht für Fleisch, das Zeit bekommt.

Die Hibiskusblüte ist dabei mehr als Zierde auf der Zutatenliste: Ihre milde, fruchtige Säure hellt die dunkle Räucherwürze auf wie ein Spritzer Zitrone den Braten – nur eben fest eingebaut. Solche Details trennen Manufaktur-Rubs von Großhandelsware.

Pulled Pork, Ribs und Koteletts

Für den schnellen Genuss den Rub nach Wunsch im Mörser verfeinern, in Steaks oder Koteletts einmassieren und eine halbe Stunde einwirken lassen. Beim Smoken spielt er seine Königsdisziplin: Pulled Pork und Spare Ribs am Vortag einreiben, gekühlt ziehen lassen, dann langsam garen, bis das Fleisch sanft auseinanderfällt.

Eine Glasur aus Öl und etwas braunem Zucker, während des Garens mehrfach aufgepinselt, macht die Kruste glänzend und tief. Und natürlich würzt der Rub universell – gebaut wurde er allerdings für das Schwein. Den rauchigen Solisten gibt es übrigens pur: das Rauchsalz aus Dänemark.

Wer den Rub zum ersten Mal nutzt, startet am besten mit Koteletts vom Grill – kleiner Aufwand, großes Ergebnis. Danach trauen sich die meisten an die lange Strecke: Pulled Pork ist mit dieser Mischung kein Projekt mehr, sondern ein Wochenendvergnügen.

Seit 2011 entstehen solche Rezepturen in Koblenz: 12 Zutaten, 1 Handschrift, 50 Gramm konzentrierte Glut. Du merkst es schon beim Öffnen – hier duftet Absicht, kein Zufall. Und die Dose bleibt, wenn der Sommer geht: gebaut für viele Grillsaisons. Der Kork hält dicht, die Keramik hält stand.

Zwölf Zutaten, eine Koblenzer Handschrift

Gemischt wird der Pork Rub in der Gewürzmanufaktur von Pfeffersack und Soehne nach gut gehüteter Rezeptur – grob geschrotet, frisch abgefüllt in die schwarze Keramikdose aus dem Westerwald, deren Korkverschluss die flüchtigen Raucharomen bewacht.

Ceylon-Zimt statt billiger Cassia, echte Hibiskusblüte statt Säuerungsmittel: Die Zutatenliste liest sich wie ein kleines Manifest gegen Abkürzungen. Genau diese Haltung hat die vier Koblenzer Gründer 2011 starten lassen – man schmeckt sie bis heute.

Die Geschwister für Rind und Geflügel heißen Beef und Chicken BBQ Rub, mehr Glut-Begleiter stehen bei den BBQ Gewürzen – und alles vom Haus bei Pfeffersack und Soehne. Low and slow – aber mit Stil!