Anbieter: Cipriani Food

Pappardelle all uovo

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Pappardelle all'uovo, breite Bandnudel für kräftige Ragouts

Cipriani Pappardelle all'uovo sind breite, 18 Millimeter starke Eiernudeln mit einem Eianteil von 25 Prozent, gedacht für kräftige Saucen mit Fleisch oder Wild. Keine schmale Alltagsnudel, sondern die breiteste Bandnudel aus der Küche von Harry's Bar.

Pappardelle all'uovo von Cipriani sind die breiteste Bandnudel im Sortiment: 18 Millimeter breit, mit einem Eianteil von 25 Prozent für einen kräftigen, goldenen Teig. Die breite Fläche trägt schwere Saucen mühelos, wo schmalere Nudeln längst überfordert wären.

Breit genug für ein ganzes Ragout

Mit 18 Millimetern Breite ist die Pappardelle die massivste Bandnudel im Cipriani-Sortiment, deutlich breiter als die schmale Tagliolini.

Am Gaumen zeigt sich die Pappardelle kräftig und bissfest, mit demselben goldenen Eigengeschmack wie die schmaleren Bandnudeln, aber mit deutlich mehr Fläche, um Sauce aufzunehmen. Vier Minuten Kochzeit reichen, bis sie gar ist, etwas länger als bei der schmalen Tagliolini, aber immer noch kurz genug für den Alltag.

Je breiter die Nudel, desto mehr Gewicht verträgt die Sauce – ein Grundsatz der italienischen Küche, den die Pappardelle in ihrer Form buchstäblich vorführt.

Die 250-Gramm-Packung geht beim Kochen spürbar auf und ergibt vier ordentliche Portionen – bei einer so breiten, sättigenden Nudel muss man selten nachlegen.

Zu Ragout, Gulasch und Wildsaucen

Klassisch begleitet die Pappardelle ein scharf gewürztes Ragout oder ein pikantes Gulasch, Gerichte, die eine schmale Nudel schnell überfordern würden. Auch ein einfaches Ragù alla Bolognese profitiert von der breiten Fläche, weil das Fleisch nicht abrutscht, sondern an der Nudel haften bleibt.

Auch zu einer kräftigen Pastasauce Sansovina oder zu Wildragout mit Rotwein passt die breite Nudel gut, da sie genug Fläche bietet, um auch stückige, sämige Saucen zu tragen. Wer eine würzige Basis sucht, wird in der Cipriani Feinkost Auswahl fündig.

Für ein italienisches Herbstgericht passt die Pappardelle auch gut zu einer Sauce aus Pilzen und etwas Sahne, bei der die breite Fläche der Nudel für einen satten ersten Eindruck sorgt.

Auch mit geschmorten Kaninchen- oder Entenragouts, wie sie in der venezianischen Küche traditionell auf den Tisch kommen, verbindet sich die breite Nudel gut – die Fläche nimmt die reduzierte, oft sämige Sauce vollständig auf, statt sie im Teller zurückzulassen.

Die breiteste von vier Bandnudeln

In derselben Rezeptur wie die schmale Tagliolini steckt bei der Pappardelle schlicht mehr Teig pro Streifen.

Der Teig wird auf dieselbe Weise ausgerollt wie bei den schmaleren Formen, nur breiter geschnitten – ein einfacher Unterschied, der beim Kochen und auf dem Teller aber deutlich zu spüren ist.

1931 eröffnete Giuseppe Cipriani seine Bar nahe der Piazza San Marco in Venedig – ein Ort, an dem Ernest Hemingway ebenso verkehrte wie die feinsten Pastasorten der Stadt entstanden. Arrigo Cipriani, Sohn des Gründers, führt die Rezepturen bis heute fort, von der schmalen Tagliolini all'uovo über die mittlere Tagliarelle bis zur breiten Pappardelle – derselbe Teig, nur unterschiedlich breit geschnitten.

Wer die gesamte Bandbreite entdecken möchte, findet in unserer Cipriani Eiernudeln Kollektion auch die schmaleren Formen sowie die Varianten mit Spinat.

Erst kurz vor dem Servieren unter die Sauce

Vier Minuten reichen für die Pappardelle in reichlich Salzwasser – wichtig ist, sie erst kurz vor dem Servieren mit der Sauce zu vermengen, damit die breite Fläche nicht zusammenklebt.

So trägt eine Nudel eine ganze Schüssel Ragout, statt darunter zu verschwinden.