Anbieter: La Perla di Torino
Mini Pandoro
Beschreibung
Mini Pandoro von La Perla di Torino, golden und buttrig
Als achtzackiger Stern von 80 Gramm kommt der Mini Pandoro von La Perla di Torino aus dem Ofen, der italienische Weihnachtskuchen im Einzelformat. Butter steht gleich hinter dem Mehl in der Rezeptur, und frisches Eigelb färbt die Krume tiefgelb.
Mini Pandoro ist das Weihnachtsgebäck von La Perla di Torino aus Turin, klein genug für eine Person und in der Sternform gebacken. Pandoro heißt goldenes Brot, und der Name meint die Farbe der Krume. Den Geschmack tragen hier Butter, Eigelb und Milch.
Zart, golden und voller Butter
Öffne die Packung, dann steigt der Duft von Butter und warmem Hefeteig gleich mit heraus.
Die Krume ist so fein, dass sie beim Abreißen fast schwebt und im Mund sofort weich wird. Wo der Panettone von seinen Früchten lebt, lebt der Pandoro von seinem Teig, und das ist die schwierigere Aufgabe.
Was bleibt, ist ein sehr ruhiger Geschmack: Milch, Ei, gebräunte Kruste und die Süße, die der Ofen aus dem Zucker holt. Genau darum greifen zu diesem Gebäck gern die Gäste, die beim Weihnachtskuchen sonst die Rosinen an den Tellerrand schieben.
Der achtzackige Stern aus Verona
Die Sternform kommt aus Verona, wo der Pandoro zu Hause ist, und sie ist bis heute sein Erkennungszeichen.
Beim Backen läuft der Teig in die Zacken der Form und bekommt dort mehr Kruste ab, während er in der Mitte hoch und weich bleibt. Auch im Kleinformat von La Perla di Torino bleibt die Form vollständig erhalten, sodass jede quer abgeschnittene Scheibe einen Stern ergibt.
Die tiefe Form gibt dem weichen Teig zugleich den Halt, den er beim letzten Aufgehen braucht. Das Anrichten wird dadurch leicht, denn die Scheiben liegen auf dem Teller wie ausgestanzt und brauchen keine Verzierung.
Warum so viel Butter in den Teig gehört
Butter steht in dieser Rezeptur an zweiter Stelle, und das schmeckt man schon im ersten Bissen.
Ein Teig aus so wenigen Zutaten verzeiht nichts, und darum entscheidet vor allem die Zeit über das Ergebnis. So viel Fett macht ihn außerdem schwer, deshalb braucht die natürliche Mutterhefe lange, bis sie ihn gehoben hat. Wer an dieser Stelle schnell arbeitet, bekommt einen Rührkuchen, und den erkennt man beim ersten Stück.
Diese Hefe lebt in der Backstube weiter und wird immer wieder aufgefrischt, bevor sie ihre Arbeit im Teig aufnimmt. Frische Eier und pasteurisierte Vollmilch geben zusätzlich Fett und Feuchtigkeit dazu. La Perla di Torino backt den Mini Pandoro nur zur Saison, wenn für Panettone und Colomba ohnehin die Formen bereitstehen.
Ein Weihnachtskuchen in Sternscheiben
Schneide ihn quer in Scheiben, dann bekommt jeder am Tisch einen Stern auf den Teller.
In Verona kommt ein Löffel Mascarpone-Creme dazu, an einem langen Abend auch ein Glas Moscato. Für den Nachmittagskaffee im Advent hat das kleine Gebäck genau die richtige Größe, und geteilt wird es ohnehin. Trocken und kühl gelagert hält es sich verschlossen bis weit ins neue Jahr.
Reste vom Vortag lassen sich in Würfel schneiden und über ein Tiramisu verteilen, wo sonst Löffelbiskuits liegen.
Die fruchtige Schwester steht als Mini Panettone daneben, mehr Saisonware liegt in der Weihnachtsauswahl, und was La Perla di Torino sonst noch backt, zeigt das Sortiment der Manufaktur.



