Anbieter: Biscuiterie de Provence
Mandelkuchen
Beschreibung
Saftiger Mandelkuchen aus der Provence ganz ohne Mehl gebacken
Der Mandelkuchen der Biscuiterie de Provence ist ein glutenfreies Mandelgebäck aus 32 Prozent Mittelmeer-Mandeln, gebacken ganz ohne Mehl. Kein trockener Fertigkuchen, sondern ein saftig-zartes Original aus Saint-Maurice-sur-Eygues, das in seiner Dose lange frisch bleibt.
Der Mandelkuchen ohne Mehl ist der glutenfreie Klassiker der Biscuiterie de Provence, einer Familienbäckerei aus Saint-Maurice-sur-Eygues in der Drôme provençale. Unter seinem französischen Namen Délice de l'Amandier vereint er nur fünf Zutaten: Mandeln, Zucker, Eier aus Freilandhaltung, frische Fassbutter und etwas echtes Vanilleextrakt. Ganz ohne Mehl, dafür mit umso mehr Mandeln.
Die Gabel sinkt weich in die Krume, und es duftet nach Mandel und Vanille. Die Krume ist goldgelb, saftig, zart, das Aroma satt und nussig, fast wie feines Marzipan. Weil kein Mehl den Teig streckt, schmeckt der Kuchen intensiver nach sich selbst und bleibt dabei angenehm locker. Ein Gebäck, das ohne Schnickschnack auskommt und gerade deshalb überzeugt. So schmeckt der Süden.
Zart, saftig und voller Mandeln
Der Reiz dieses Kuchens liegt in seiner Schlichtheit. Er ist zart, saftig und goldgelb und schmeckt satt nach Mandel und Butter. Mandeln, Butter, Ei und Zucker, viel mehr passiert im Teig nicht, und genau das schmeckst du in jedem einzelnen Bissen.
Die 32 Prozent Mandeln stammen aus dem Mittelmeerraum, aus Frankreich, Italien und Spanien. Sie geben dem Kuchen seine goldene Farbe, seinen vollen Duft und jene feuchte Zartheit, welche ein guter Mandelkuchen braucht. Dass er ganz ohne Mehl gelingt, verdankt er allein den fein gemahlenen Mandeln, welche die Feuchtigkeit im Teig halten. Die frische Fassbutter rundet ihn ab, das echte Vanilleextrakt legt sich wie ein warmer Schleier darüber. Kein Farbstoff, keine Konservierung, nur gute Zutaten.
Warm mit einer Kugel Eis serviert
Diesen Mandelkuchen ohne Mehl kannst du pur zum Kaffee genießen oder ihn kurz im Ofen erwärmen, dann wird er noch fondanter und der Mandelduft füllt die ganze Küche. In Frankreich reicht man ihn gern zum Café gourmand, dem kleinen Espresso mit süßer Begleitung.
Warm liebt er die Gesellschaft von Vanilleeis oder einem Löffel Crème fraîche, kalt passt er zu Sorbet, Obstsalat oder einer Handvoll frischer Beeren. Ein kleiner Espresso daneben, und der Nachmittag ist gerettet. Auch ein Glas Süßwein ist eine schöne Begleitung, denn die Mandel mag diese Nachbarschaft.
Der Kuchen kommt in einer runden Dose, welche ihn wochenlang frisch hält und zugleich ein hübsches Mitbringsel abgibt.
Ein Tipp zum Auspacken, denn manchmal sitzt der Kuchen fest. Ein Schnitt quer durch die Mitte löst ihn, dann drehst du die Dose um und biegst den Rand ein wenig nach außen. Klopfst du dann auf den Boden, rutscht der Kuchen meist von selbst heraus. Zum Schluss ziehst du das dünne Stück Backpapier ab, das an der Unterseite klebt, und schneidest den Kuchen in Riegel oder Ecken.
Wer es fruchtiger mag, greift zur Variante mit Zitrone, wer Schokolade liebt, zum Schoko-Mandelkuchen aus demselben Haus.
Seit 1833 fest bei der Mandel
Hinter dem Kuchen steht die Biscuiterie de Provence, ein Familienbetrieb, den heute Frank Bédouin mit seiner Frau France und seinem Bruder Victor führt. Angefangen hat alles 1833, als ihr Vorfahr Joseph Bédouin in Visan mit Mandeln, Aprikosenkernen und Lindenblüten zu handeln begann.
Über sechs Generationen blieb die Mandel die Königin der Familie. 1985 kauften die Zwillinge Jean-Paul und Jean-Louis das Rezept der berühmten Croquette de Vinsobres, zehn Jahre später gründeten die Bédouins die Biscuiterie de Provence. Heute ist das Haus in Saint-Maurice-sur-Eygues daheim, mit Blick auf den Mont Ventoux. Jahr für Jahr verwandelt es rund 60 Tonnen Mandeln in etwa 250 Tonnen Kuchen und Gebäck, verteilt auf gut 150 Rezepte, süß wie salzig.
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