Anbieter: Altes Gewürzamt
Knoblauch gefriergetrocknet
Beschreibung
Knoblauch gefriergetrocknet vom Alten Gewürzamt, würzig und frisch
Knoblauch gefriergetrocknet vom Alten Gewürzamt ist Knoblauch ohne sein Wasser, in hellen, porösen Stückchen. Zwei Minuten in Brühe, Öl oder Zitronensaft genügen, und daraus wird wieder saftige Würze für Sauce, Marinade und Dip.
Knoblauch gefriergetrocknet ist ein Einzelgewürz vom Alten Gewürzamt aus Klingenberg am Main, abgefüllt in der Dose mit 40 Gramm Inhalt. Die Zehen werden zerkleinert, tiefgefroren und im Vakuum entwässert, weshalb Farbe, Form und Duft der frischen Knolle erhalten bleiben.
Würzig, intensiv und überraschend frisch
Aus der geöffneten Dose duftet es erstaunlich frisch, weil die schonende Trocknung die ätherischen Öle in den Zellen belässt.
Sobald Flüssigkeit dazukommt, quellen die harten Stückchen auf und erreichen fast wieder den Zustand frischer Ware, mit ihrer vollen, würzigen Kraft. Intensiv, würzig, frisch: So würzt ein Vorrat, der immer zur Hand ist, ohne dass etwas keimt oder vertrocknet.
Gefriergetrocknet heißt, dass dem Knoblauch das Wasser in der Kälte entzogen wird und nicht in der Wärme. Das Eis geht im Vakuum unmittelbar in Dampf über, ohne je flüssig zu werden, und zurück bleibt ein feines Gerüst aus Zellwänden. Es behält Form und Farbe und nimmt in Sekunden wieder Wasser auf.
Genau hier liegt der Unterschied zur luftgetrockneten Ware, die bei Wärme leicht einen strengen, etwas muffigen Ton annimmt. Sein Duft entsteht ohnehin erst beim Zerkleinern, wenn die Zelle verletzt wird und die Schwefelverbindungen im Inneren aufeinandertreffen.
In Sauce, Marinade und Dip
Praktisch ist er allemal, denn Saucen, Marinaden, Dressings und Schmorgerichte nehmen seine würzige Kraft bereitwillig auf.
In einer schnellen Tomatensauce entfaltet er sich beim Köcheln von selbst, ganz ohne Schälen und Hacken, und in Kräuterbutter, Aioli, Brotteig oder über Ofenkartoffeln bleibt es beim selben Handgriff. Ein Kräuterquark, am Abend zuvor angerührt, gewinnt über Nacht sogar deutlich an Tiefe.
Er braucht allerdings einen kleinen Vorsprung, und den holst du ihm mit Flüssigkeit. Zwei Minuten in Brühe, Wein, Öl oder Zitronensaft genügen, und aus den harten Stückchen wird wieder saftige Würze. Trocken in heißes Fett gehört er dagegen nie, denn ohne sein Wasser verbrennt er schneller als frischer und schmeckt danach bitter.
Fang mit einem halben Teelöffel für vier Personen an und schmeck nach, denn diese Ware ist konzentrierter, als die leichten Flocken vermuten lassen. Aus demselben Verfahren stammen die roten Zwiebeln und der gefriergetrocknete Rosmarin.
Schonend getrocknet für das Alte Gewürzamt
Dass der Knoblauch sein Aroma behält, liegt am Verfahren, denn je schonender getrocknet wird, desto mehr ätherisches Öl bleibt darin. Auf dieses Verfahren setzt das Alte Gewürzamt bei allem, was empfindlich ist.
Aufwendiger und teurer als jede Warmlufttrocknung ist es allemal, und das Alte Gewürzamt nimmt diesen Weg trotzdem. Man sieht es der Ware an, denn die Stückchen sind hell, porös und leicht statt hart und glasig. Dieser helle Ton hält sich, solange die Dose kühl und dunkel steht.
In kalten Saucen zieht er von allein durch, im Quark oder im Joghurt reichen dafür zehn Minuten im Kühlschrank. Verschließe die Dose nach jedem Griff sorgfältig, sonst zieht das poröse Gerüst Feuchtigkeit aus der Luft und backt zusammen.
Er wohnt bei den Einzelgewürzen und Kräutern, und rundherum steht das Sortiment vom Alten Gewürzamt.



