Anbieter: La Maison d'Armorine

Karamellcreme

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Inhalt
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Beschreibung

Crème de Salidou, die streichzarte Karamellcreme aus der Bretagne

Die Karamellcreme von La Maison d'Armorine ist die Crème de Salidou aus Quiberon, eine streichzarte Creme aus gesalzenem Butterkaramell im 220-Gramm-Glas. Butter, Crème fraîche und ein Hauch Fleur de Sel de Guérande – Salzkaramell zum Streichen statt zum Lutschen.

Karamellcreme von La Maison d'Armorine ist die originale Crème de Salidou, eine streichzarte Salzkaramell-Creme aus der Bretagne im 220-Gramm-Glas. Salidou ist der geschützte Name, den die Familie Audebert ihrem gesalzenen Butterkaramell gab, und als Creme wandert es aufs Brot, auf Crêpes und in Desserts.

Streichzart, buttrig, salzig-süß

Die Crème de Salidou ist so cremig, dass sie sich wie flüssiges Karamell über Brot und Gebäck ziehen lässt, während das Fleur de Sel de Guérande die Süße im Zaum hält. Kein künstliches Aroma und kein Verdickungsmittel drängen sich vor, nur Karamell, Butter und Salz, wie es sich für ein echtes Salidou gehört.

Auf der Zunge schmeckst du erst die gebräunte Butter, dann das tiefe Karamell, zuletzt die feine salzige Note. Keine zähe Bonbonmasse, sondern eine weiche, glänzende Creme, die vom Löffel tropft. Süß, ja, aber mit jener salzigen Kante, die das bretonische Salidou berühmt gemacht hat. Ein Löffel davon reicht, um zu verstehen, warum die Bretonen ihr Salidou so lieben.

Auf Crêpes, aufs Brot, in Desserts

Eine warme Crêpe ist ihr klassisches Gegenüber, aber die Karamellcreme versüßt weit mehr als das Frühstück.

Sie schmeckt auf frischem Weißbrot und dunklem Landbrot, auf knusprigen Croissants und Waffeln, gerührt in Joghurt oder Porridge, als Füllung in Kuchen oder einfach pur vom Löffel. Im Wasserbad erwärmt wird sie flüssiger und ergibt eine Karamellsauce, die herrlich über Vanilleeis läuft. Ein Klecks im Milchkaffee macht daraus einen Salzkaramell-Latte, ein Löffel in den Rührteig ein karamelliges Gebäck. Wer das Karamell lieber als Bonbon mag, findet es als Caramels au beurre salé im Beutel oder in der nostalgischen Holzdose.

Salidou, erfunden 1946 in Quiberon

La Maison d'Armorine in Quiberon zählt zu den letzten familiengeführten Confiserien der Bretagne. 1946 begannen Raymond und Yvonne Audebert hier, Karamell mit gesalzener Butter zu kochen. 1980 kam es als erste Creme dieser Art ins Glas, unter dem Namen Salidou, bis heute die geschützte Marke des Hauses. Aus demselben Karamell entstehen bis heute die Bonbons, die Lutscher und eben diese Creme.

1969 übernahm Sohn Jacques das Geschäft, heute führt es Enkel Alain Audebert – drei Generationen, ein Rezept. In kleinen Chargen wird die Creme über Stunden bei niedriger Temperatur eingekocht und von Hand gerührt, bis sie genau die richtige, streichzarte Konsistenz hat. So halte man es hier seit den Großmüttern, sagt Alain, und die bretonische Karamellküche zählt längst zum kulinarischen Erbe der Region.

Berühmt ist das kleine Haus auch für seine Niniche-Lutscher in inzwischen rund 50 Sorten. Mehr aus der bretonischen Karamellküche findest du bei den Spezialitäten von La Maison d'Armorine.

Zimmerwarm läuft sie williger vom Löffel

Nach dem Öffnen gehört die Karamellcreme in den Kühlschrank, dort bleibt sie mehrere Wochen streichzart. Kurz vor dem Servieren nimmst du sie heraus, bei Zimmertemperatur läuft sie williger vom Löffel. Zu Pfannkuchen am Wochenende oder aufs Sonntagsbrötchen gehört sie ganz selbstverständlich dazu. Und wenn dir das Glas zu schnell leer wird, weißt du ja jetzt, wo der Nachschub wächst.