Anbieter: piekfeine Brände

Karamell Whisky Likör

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Karamell Whisky Likör von Piekfeine Brände mit Meersalz

Karamell Whisky Likör von Piekfeine Brände ist ein Karamell-Likör auf Basis des hauseigenen VAN LOON Single Malt aus Bremen. Eine Prise Meersalz hält die Süße im Zaum, weshalb er beim Hersteller schlicht Sea Salted heißt.

Karamell Whisky Likör ist der gesalzene Karamell-Whisky Likör von Piekfeine Brände aus Bremen, gemacht von Birgitta Schulze van Loon. Statt eines zugekauften Neutralalkohols steckt darin ihr eigener Single Malt, gebrannt in derselben Halle am Hafen – 20 % vol, 350 ml, klar bernsteinfarben.

Butterkaramell, Toffee und eine salzige Kante

Der erste Eindruck ist Buttergebäck und warmes Toffee, direkt danach kommt das Salz und nimmt der Süße die Wucht.

Cremig ist er dabei nicht, sondern klar wie ein Brand – wer beim Wort Karamell an dickflüssige Sahneliköre denkt, wird überrascht. Die Bindung kommt allein vom Zucker und vom Fass, nicht von Milch.

Was bleibt, ist ein Likör, der sich seidig, buttrig, malzig zeigt und dabei nie klebrig wird. Der Whisky arbeitet im Hintergrund und legt eine leise Rauchspur unter das Karamell, die man erst beim zweiten Schluck bemerkt. Genau dieses Wechselspiel unterscheidet ihn von den Karamelllikören, die nur nach Bonbon schmecken.

Salz und Zucker sind alte Verbündete. Ein paar Körner Meersalz machen Karamell nicht salzig, sondern erst richtig karamellig – sie schärfen den Geschmack, statt ihn zu überdecken. Genau deshalb steht auf dem Etikett Sea Salted und nicht nur Karamell.

Auf Eis, über dem Nachtisch, in den Kaffee

Ins Glas kommt er kühl, dazu ein einziger großer Eiswürfel, der ihn langsam öffnet, ohne ihn zu verwässern.

Über einer Kugel Vanilleeis wird er zur Sauce, auf einem lauwarmen Schokokuchen zum Finale, und im Espresso ergibt er einen Kaffee, für den man abends gern noch einmal sitzen bleibt. Der Likör mag alles Gebackene: Apfeltarte, Waffeln, Milchreis mit Zimt. Zu blauem Schimmelkäse ist er ebenfalls eine Überlegung wert, weil Salz auf Salz und Süße auf Würze trifft.

Auch in der Bar hat er seinen Platz, etwa als süße Komponente in einem Whisky Sour oder über Crushed Ice zusammen mit einem Schuss kaltem Kaffee. Und weil 20 % vol nicht viel sind, geht danach noch ein Gespräch.

Am Flaschenhals hängt der kleine Anhänger mit dem Hausmotto, was ihn ohne weiteres Zutun zum Mitbringsel macht. Auspacken, hinstellen, aufmachen.

Ein Single Malt, der in den Likör darf

Die meisten Karamelliköre stehen auf neutralem Alkohol – hier steht einer auf VAN LOON, dem ersten hanseatischen Single Malt Whisky.

Gebrannt mit Herz und Hand, so sagt Birgitta Schulze van Loon über ihre Arbeit, und der VAN LOON ist ihr Beleg dafür: seit 2015 brennt sie ihn selbst und lässt ihn im Holzfass reifen, bevor ein Teil davon in diesem Likör landet.

Dass eine Brennerei ihren eigenen Whisky in einen Likör gibt, statt ihn separat teuer zu verkaufen, ist die eigentliche Nachricht an dieser Flasche.

Genau diese Haltung zieht sich durchs ganze Haus: Liköre entstehen aus eigenen Destillaten statt aus gekauftem Alkohol. Wie das beim Whisky in seiner klaren Form schmeckt, zeigt der Orangenlikör mit Whisky, und das ganze Sortiment findest du bei Piekfeine Brände. Wer lieber cremig-nussig unterwegs ist, nimmt den Haselnuss Likör.