Anbieter: La Quiberonnaise
Jahrgangssardinen mit Meeresfenchel
Beschreibung
Jahrgangssardinen mit Meeresfenchel und Olivenöl
Die Jahrgangssardinen mit Meeresfenchel von La Quiberonnaise sind bretonische Atlantiksardinen in Olivenöl mit knackigem Meeresfenchel, Millésime 2025 Olive et Casse-Pierres. Zartes Sardinenfleisch trifft auf ein salziges, grünes Küstengemüse. Meer, das knackt.
Jahrgangssardinen mit Meeresfenchel sind feine Atlantiksardinen der Conserverie La Quiberonnaise, eingelegt in nativem Olivenöl mit knackigem Meeresfenchel, Millésime 2025 Olive et Casse-Pierres. Casse-Pierres heißt wörtlich Steinbrecher, denn dieses salzige Küstengemüse wächst in den Felsritzen der bretonischen Küste. Ein feiner, ungewöhnlicher Begleiter für die Sardine. Man kennt Meeresfenchel aus der gehobenen Küche, hier steckt er ganz unkompliziert in einer Dose.
Öffnest du die Dose, riecht es nach Salz, Kräutern und Meer. Man sieht die grünen Fenchel-Stücke zwischen den silbrigen Sardinen liegen, ein hübsches Bild schon beim Öffnen. Auf der Gabel ist die Sardine mürbe und fest zugleich, das Olivenöl weich, und dann kommt der Meeresfenchel mit seinem grünen Knack und einer feinen Salzigkeit dazwischen. Der erste Bissen ist zart, dann meldet sich der Fenchel. Ein schönes Spiel aus weich und knackig.
Zart trifft knackig, mitten aus dem Meer
Der Meeresfenchel bringt Biss und eine frische, salzige Note in die Dose.
Wo die Sardine weich und ölig ist, setzt der Meeresfenchel einen knackigen, fast gurkig-salzigen Kontrapunkt. Das Küstengemüse ist alt in der Bretagne, früher kam es eingelegt als haltbarer Vorrat auf die Boote der Fischer. Über die Reifezeit verbindet sich beides zu einem runden Ganzen, ohne die Frische zu verlieren. Wer die Meeresnote mag, findet sie auch bei den Sardinen mit Algen aus demselben Haus.
Frisch aufs Brot oder in den Salat
Diese Sardinen sind so eigen, dass sie am liebsten für sich stehen.
Ein Stück geröstetes Brot und ein Spritzer Zitrone reichen aus, damit Fisch und Meeresfenchel beide zur Geltung kommen. Genauso schön machen sie sich in einem Salat mit neuen Kartoffeln, Ei und Kräutern, in einer leichten Pasta oder als Teil einer Meeresplatte mit anderen Konserven, etwa der klassischen roten Dose mit Olivenöl. Wer mag, brät sie kurz in der Pfanne, dann karamellisiert das Öl leicht und der Meeresfenchel wird noch aromatischer. Ein Glas trockener Weißwein gehört ohnehin dazu.
Die Meerjungfrau aus Quiberon seit 1921
Die Dose zeigt eine Meerjungfrau, eine von drei Sirenen der Conserverie, gezeichnet vom Cartoon-Künstler Stanislas Barthélémy. Schlicht, klar, mit einem Augenzwinkern. Jede der drei Sirenen erzählt eine kleine Meeresgeschichte, hier eben die von der Meerjungfrau im Tang.
Gefischt und von Hand verarbeitet wird bei La Quiberonnaise im Fischereihafen von Quiberon, seit 1921. Gegründet hat die Conserverie Henriette Jourdan, heute führen ihre Enkel Bernard und Thierry das Haus in dritter Generation. Der Fisch kommt binnen 48 Stunden nach dem Fang in die Dose und reift dort im Öl wie ein guter Wein, daher das Millésime auf jeder Dose. 2015 erhielt das Haus das Label Entreprise du Patrimoine Vivant für sein lebendiges Handwerk. Du findest die Meeresfenchel-Variante bei uns neben vielen weiteren Fischkonserven von La Quiberonnaise.
Das feine Öl aus der Dose kommt mit
Kühl und dunkel gelagert und alle sechs Monate einmal umgedreht, gibt die 115-Gramm-Dose das Öl gleichmäßig an den Fisch ab. Auf den Tisch kommen sie bei Zimmertemperatur, dann treten Fisch und Meeresfenchel am schönsten hervor. Das feine Öl aus der Dose passt gut über einen Salat oder gedünsteten Fisch, wirf es also nicht weg. Zum Reifen ist diese Dose ideal, mit den Jahren wird das Sardinenfleisch nur feiner.



