Anbieter: La Quiberonnaise

Jahrgangssardinen in kreolischer Marinade

8,45 €5,22 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Jahrgangssardinen in kreolischer Marinade mit karibischer Würze

Die Jahrgangssardinen in kreolischer Marinade von La Quiberonnaise sind bretonische Atlantiksardinen in einer würzigen Marinade auf Olivenöl-Basis, Millésime 2024. Spicy, aber nicht brennend scharf, mit Piment, Zitrone und Nelke. Kein Alltagsfisch aus der Dose, sondern ein gereifter Jahrgang.

Jahrgangssardinen in kreolischer Marinade sind feine Atlantiksardinen der Conserverie La Quiberonnaise, eingelegt in einer würzigen Marinade auf Olivenöl-Basis, Millésime 2024 aux Achards et Piment. Sie schmecken pikant und aromatisch, bleiben aber freundlicher als die schärfste Variante des Hauses. Cayenne, Piment und eine Spur Zitrone holen die Karibik in die bretonische Dose.

Öffnest du die Dose, steigt dir eine Wolke aus Gewürzen entgegen, warm und würzig, mit Nelke, Pfeffer und Lorbeer. Die Sardinen liegen silbrig glänzend und dicht an dicht unter der Marinade. Beim ersten Bissen ist der Fisch fest und ölig-zart, die Würze legt sich um ihn, ohne ihn zu übertönen. Eine Schärfe, die kitzelt, nicht brennt.

Spicy, würzig, mit einem Hauch Zitrone

Die kreolische Marinade ist würzig, aber nicht höllisch scharf, und genau das macht sie so alltagstauglich.

Cayenne und Piment geben Wärme, Nelke und Lorbeer eine dunkle Würze, die Zitrone einen frischen Zug. „Aux Achards“ verweist auf die kreolische Küche, in der Gemüse und Gewürze eingelegt werden, mediterran im Öl und karibisch in der Würze. Über die Reifezeit verbinden sich diese Aromen mit dem Fett der Sardine zu einem runden, tiefen Geschmack. Wer es schärfer mag, greift zur Variante mit drei Chilisorten oder gleich zur feurigen Habanero-Dose.

Auf geröstetem Brot und im Mango-Salat

Diese Sardinen brauchen wenig: ein Stück geröstetes Baguette, ein paar Tropfen Zitrone, fertig ist ein kleiner Apéro. Die Karibik reist mit, ganz ohne Flugticket.

Auf warmem Brot mit etwas Frischkäse, zu Reis mit Limette oder in einem bunten Salat mit Mango und Avocado, der die karibische Note aufgreift, sind sie zu Hause. Wer Lust auf ein schnelles Abendessen hat, hebt sie unter warme Nudeln mit Knoblauch und Petersilie. Ein kühles Bier oder ein trockener Weißwein ist das naheliegende Gegenüber. Die Dose zeigt übrigens eine bunte Marktszene, wie man sie auf Martinique findet, von dort stammt wohl auch die Idee zur Gewürzmischung.

Eine bretonische Conserverie seit 1921

Gefischt, geputzt und von Hand in die Dose gelegt wird bei La Quiberonnaise im Fischereihafen von Quiberon, und das seit 1921. Gegründet hat die Conserverie Henriette Jourdan, deren Enkel Bernard und Thierry das Familienhaus bis heute führen. Der Fisch wird saisonal an der Atlantikküste gefangen und binnen 48 Stunden verarbeitet, ganz ohne Tiefkühlung: gesäubert, über Nacht gesalzen, getrocknet und frittiert, bevor er von Hand in die kleinen Dosen wandert.

Der Name Jahrgangssardine ist ernst gemeint: Wie ein guter Wein reift die Sardine im Öl, wird mit den Jahren zarter und aromatischer. Deshalb trägt jede Dose ihr Millésime, hier 2024. 2015 erhielt das Haus das Label Entreprise du Patrimoine Vivant für sein lebendiges Handwerk. Du findest die kreolische Variante bei uns neben vielen weiteren Fischkonserven von La Quiberonnaise.

Ein, zwei Jahre Liegezeit machen sie feiner

Die Dose steht kühl und dunkel und wird alle sechs Monate einmal umgedreht, dann zieht das Öl gleichmäßig durch den Fisch. Vor dem Öffnen ein, zwei Jahre liegen lassen macht die Sardine noch feiner. Geöffnet schmeckt sie am besten bei Zimmertemperatur, damit sich die Gewürze voll entfalten. Die kleine 115-Gramm-Dose reicht als Apéro bequem für zwei, mit knusprigem Brot und einem kühlen Getränk mehr braucht ein Sommerabend nicht.