Anbieter: Feinbrennerei Sasse

Holunderblütenlikör

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Inhalt
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Beschreibung

Holunderblütenlikör fängt eine kurze Blütezeit ein

Der Holunderblütenlikör von Sasse ist ein Bio-Naturlikör mit 20 % Vol. aus handgepflückten Holunderblüten. Das Sasse-Team sammelt sie selbst und legt sie sofort in Alkohol ein. Blumig, frisch, hellgolden – der Frühling in einer Flasche.

Holunderblütenlikör ist der Frühlingslikör der Feinbrennerei Sasse aus Schöppingen: Die Blüten werden vom Sasse-Team von Hand gepflückt, sofort in Alkohol mazeriert, gefiltert und mild gesüßt – abgefüllt mit 20 % Vol. in die 700-Milliliter-Flasche. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.

Hellgolden steht er im Glas, und der Duft ist unverwechselbar: Holunderblüte, dieser leicht muskatige, honigsüße Frühlingsgeruch, den man aus keiner anderen Pflanze kennt. Wer im Juni je an einem blühenden Strauch vorbeigegangen ist, hat ihn sofort wieder in der Nase.

Blumig, frisch und leicht muskatig

Am Gaumen zeigt der Holunderblütenlikör ein sanft blumiges Aroma mit leichter Frische, getragen von einer milden Süße – so schmecken die ersten warmen Tage.

Blumig, frisch, leicht läuft er ab. Die 20 % Vol. sind hier genau richtig: genug, um die ätherischen Öle der Blüte zu tragen, wenig genug, um nicht dazwischenzufunken. Holunderblüte ist ein zartes Aroma – zu viel Alkohol würde sie erschlagen, zu viel Zucker sie zudecken. Beides passiert hier nicht.

Mit Sekt, mit Sprudel, über Erdbeeren

Der Holunderblütenlikör wird gut gekühlt getrunken – ein Schuss in ein Glas Sekt, und der Aperitif ist fertig.

Das ist die naheliegendste und beste Verwendung: Holunderblüte und Perlage sind ein altes Paar. Mit stillem Wasser oder Sprudel wird daraus ein leichter Sommerdrink, und über frische Erdbeeren gegossen braucht das Dessert nichts weiter. In einem Glas mit Minze und viel Eis schmeckt der Juni auch im September noch.

Zum Muttertag ist er ein sicherer Griff, denn er trifft fast jeden Geschmack. Wer es fruchtiger mag, findet im Amérie Münsterländer Aperitif die Beerenvariante, wer Zitrone sucht, im Limoncello Artigiano. Weitere Sorten stehen bei den Sasse Likören.

Das Sasse-Team pflückt selbst

Die Holunderblüten werden nicht zugekauft: Das Team der Feinbrennerei geht selbst los und sammelt sie in Handarbeit.

Das hat einen einfachen Grund – der Holunder blüht nur wenige Wochen im Jahr, und in dieser Zeit muss alles passieren. Die Blüten verlieren ihr Aroma schnell, wenn sie liegen bleiben; wer sie erst durch die Logistik schickt, bekommt Heu statt Blüte. Deshalb werden sie frisch gepflückt und sofort weiterverarbeitet.

Danach ist Warten angesagt: Im Mazerationsverfahren lösen sich die ätherischen Öle langsam im Alkohol, anschließend wird gefiltert und mild abgerundet. Dass ein Haus, welches seit 1707 in Schöppingen Korn brennt und heute von Rüdiger Sasse in 15. Generation geführt wird, im Frühjahr sein Team zum Blütenpflücken schickt, sagt einiges darüber, wie dort gearbeitet wird.

Ein Schuss in trockenen Sekt, und der Aperitif steht

Gut gekühlt servieren, dann bleibt die Blüte klar – warm wird der Likör schnell süß. Ein Schuss in trockenen Sekt ist der schnellste gute Aperitif, den wir kennen; mit Sprudel und Minze wird daraus ein langer Sommerdrink. Über Erdbeeren, über Vanilleeis oder in einen Obstsalat: Holunderblüte passt zu allem, was nach Sommer schmeckt. Angebrochen und kühl gelagert hält er viele Monate.

Bio-Kontrollstellen-Nummer: DE-ÖKO-006 - EU Landwirtschaft