Anbieter: Alain Milliat
Heidelbeer Konfitüre Extra
Beschreibung
Heidelbeerkonfitüre aus wilden Myrtilles
Die Heidelbeer Konfitüre Extra von Alain Milliat ist eine französische Heidelbeerkonfitüre aus wilden Blaubeeren, der Myrtille Sauvage. Mit 60 % Frucht intensiv dunkel, seidig, nicht zu süß. Mit ganzen wilden Beeren, eine echte Blaubeermarmelade.
Heidelbeerkonfitüre aus wilden Beeren ist eine Seltenheit: Die Heidelbeer Konfitüre Extra von Alain Milliat steckt voller wilder Blaubeeren, auf Französisch Myrtille Sauvage. Mit 60 % Fruchtanteil im 300-g-Glas schmeckt sie nach reifer, waldiger Beere und nicht nach Zucker, dunkel und tief.
Dunkel, seidig, voller Waldaroma
Schon beim Öffnen steigt der dunkle, waldige Duft wilder Heidelbeeren aus dem Glas.
Die Konfitüre leuchtet schwarz-rot, ist seidig in der Konsistenz und mit ganzen, kleinen Wildbeeren durchzogen. Am Gaumen zeigt die Myrtille ihre feine Säure und ihr tiefes, fast harziges Aroma, das die zahme Kulturheidelbeere so nicht kennt. Dunkel, waldig, lebendig liegt sie auf dem Brot.
Das ist der Sinn einer Konfitüre Extra: viel Frucht, wenig Beiwerk. Der Zucker tritt zurück und lässt die wilde Beere vorangehen, mit ihrer leichten Süße und ihrer Tiefe. So schmeckt eine Frucht, die reif geerntet und schonend eingekocht wurde.
Wer den Unterschied zwischen wilder und gezüchteter Heidelbeere kennt, weiß, warum sich der Aufwand lohnt: Die kleine Myrtille ist intensiver, dunkler, würziger, dafür gibt es sie nicht in jeder Saison im Überfluss. Im Glas bleibt sie das, was sie im Wald war, eine eigensinnige kleine Beere.
Zu Schafskäse und griechischem Joghurt
Die wilde Heidelbeerkonfitüre kann mehr als Frühstück, sie liebt den Kontrast zu Salzigem und Cremigem.
Auf dem Croissant ist sie ein Genuss, doch neben Schafskäse oder in griechischem Joghurt läuft sie zur Hochform auf. Zu Pancakes und als fruchtige Note zu Wildgerichten kommt sie ebenso zum Zug, das verträgt sich wunderbar. Wer es dunkel mag, stellt daneben die Feigenkonfitüre.
Über Vanilleeis oder Käsekuchen gelöffelt, zeigt die Myrtille ihre ganze Tiefe. Mehr fürs gedeckte Frühstück findest du gleich nebenan.
Und zum Dessert spielt sie ihre dunkle Seite aus: über Pancakes, in einem Cheesecake oder zu einem Stück gereiftem Käse mit Honig. Die wilde Heidelbeere bringt einen Hauch Wald auf den Teller, das gelingt der zahmen Verwandten aus dem Supermarktregal so einfach nicht, da ist die Wildbeere eine Klasse für sich.
Myrtille Sauvage, die wilde Beere
Die Myrtille Sauvage ist legendär für ihr Aroma und ihre Fähigkeit, der Konfitüre eine reiche Textur und eine sehr leichte Süße zu geben.
Wilde Heidelbeeren wachsen nicht in Reihen, sie werden gesammelt, und nur vollreif tragen sie ihr volles, dunkles Aroma, wie Alain immer betont. Alain Milliat, selbst Obstbauer aus Orliénas bei Lyon, übernahm 1983 den Familienhof und brachte ab 1997 Frucht auf das Niveau, das er vom Wein kannte.
Seine ersten sechs Säfte schickte er an 60 Spitzenrestaurants, und die Begeisterung der Sommeliers gab ihm recht. Die Früchte kommen aus verschiedenen Regionen Frankreichs, eingekocht wird die Konfitüre im Département Rhône bei Lyon. Was beim Saft seit 1997 gilt, gilt auch hier im Glas. Die ganze Geschichte erzählt das Portrait von Alain Milliat, weitere Sorten findest du bei den Konfitüren. Alle Achtung.



