Anbieter: Tastelanghe
Haselnusscreme mit Karamellschokolade
Beschreibung
Haselnusscreme mit Karamellschokolade und Bourbon-Vanille
Haselnusscreme mit Karamellschokolade von Tastelanghe aus dem Piemont. Sechzig Prozent gemahlene Haselnüsse aus eigenem Familienanbau, Kakaobutter, Magermilchpulver und echte Bourbon-Vanille. Die süßeste der drei Cremes, ohne Palmöl.
Haselnusscreme mit Karamellschokolade ist die süße Spielart des Piemonteser Nussaufstrichs. Bei Tastelanghe besteht sie zu 60 % aus gemahlenen Piemonteser Haselnüssen, dazu kommen Rohrzucker, zehn Prozent Kakaopulver, Kakaobutter, Magermilchpulver, Kakaomasse und Bourbon-Vanille.
Warm, süß, mit Karamellton
Streichzart, nussig, karamellig – die süßeste der drei Cremes. Wo die dunkle herb bleibt und die milchige rund, geht diese ins Warme – ein Karamellton legt sich über die Nuss, ohne sie zu übertönen. Für alle, die morgens gern etwas Süßes aufs Brot streichen.
Die Vanille stammt aus echten Bourbon-Schoten, mit den Samen verarbeitet. Kein Palmöl, kein Vanillin. Die Zutatenliste passt auf eine Postkarte, und das ist bei Schokoaufstrichen die Ausnahme.
Sie ist die ungewöhnlichste der drei. Karamell und Haselnuss kennt man aus der Konditorei, als Brotaufstrich begegnet einem die Kombination selten.
Die Nuss, die den Ton angibt
Sechzig Prozent Haselnussanteil hält Tastelanghe bei allen drei Cremes durch. Es ist der Anteil, der entscheidet, ob ein Aufstrich nach Nuss schmeckt oder nach Zucker mit Nussaroma. Gerade bei der süßesten Variante ist er wichtig, weil er der Süße etwas entgegensetzt.
Die Nüsse wachsen auf 40 Hektar in Somano, einem Dorf in der Alta Langa südlich von Alba. Die Familie Quazzo bewirtschaftet die Haine seit 1891, heute in fünfter Generation.
Alberto Quazzo hat 2018 die Marke Tastelanghe gegründet und verarbeitet die eigene Ernte seither selbst. Vorher gingen die Nüsse an andere, die daraus ihre Produkte machten.
Die Langhe, wo die Haselnuss zu Hause ist
Die Langhe sind vor allem für Wein bekannt – Barolo und Barbaresco kommen von diesen Hügeln. Was viele nicht wissen: Auf den Lagen, die für den großen Wein zu kühl oder zu schattig sind, steht die Haselnuss.
Sie ist die zweite Kultur der Region und keine geringere. In Alba, zwanzig Kilometer nördlich von Somano, wurde aus dieser Nuss das Gianduja erfunden, als der Kakao knapp war. Die Haselnuss war der Ersatz, und der Ersatz wurde berühmter als das Original.
Welche der drei zu dir passt
Tastelanghe legt die drei Cremes bewusst als Reihe an: dieselbe Nuss, derselbe Anteil, drei Richtungen. Die dunkle ist die herbe, die milchige die vertraute, diese hier die süße.
Wer sich nicht entscheiden kann, fängt mit der milchigen an und arbeitet sich in beide Richtungen vor. Wer weiß, dass er es süß mag, kann sich den Umweg sparen.
Eine Prise Fleur de Sel zieht das Karamell nach vorn
Auf einer Scheibe Brioche gehört sie zum Sonntagsfrühstück, und über Vanilleeis mit einer Prise Fleur de Sel zieht das Salz den Karamellton nach vorn.
Als Füllung im selbst gebackenen Kuchen macht sie sich ebenfalls gut, besonders in einem schlichten Rührteig, der ihr die Bühne lässt. In warme Milch gerührt ergibt sie einen Kakao, für den man keine Rezeptur braucht. Oder pur vom Löffel, wenn niemand hinschaut.
Bei uns findest du weitere Spezialitäten von Tastelanghe aus denselben Haselnüssen – die Haselnusscreme mit Milchschokolade als milde Variante, den Tartufo Dolce Caramello als Praline mit derselben Handschrift oder weitere Nusscremes aus unserem Sortiment.
Lagerung
Trocken und bei Raumtemperatur lagern, vor Sonnenlicht geschützt. Nicht kühl stellen – im Kühlschrank wird die Creme fest und verliert ihren Schmelz. Etwas abgesetztes Öl kurz unterrühren, das ist bei hohem Nussanteil normal und verschwindet nach dem ersten Rühren.



