Anbieter: D.Barbero
Haselnuss Schokolade aus dem Piemont
Beschreibung
Haselnuss Schokolade aus dem Piemont
Die Haselnuss Schokolade aus dem Piemont von D.Barbero ist eine cremige Milchschokolade aus Asti im Piemont, dicht bestückt mit ganzen, frisch gerösteten Tonda-Gentile-delle-Langhe-Haselnüssen. Eine quadratische 120 g-Tafel zum klassischen Brechen.
Cioccolato al latte con nocciole – die Haselnuss Schokolade aus der Cioccolateria & Torroneria D.Barbero in Asti, Piemont. Cremige Milchschokolade umfängt ganze, frisch geröstete Haselnüsse der Sorte Tonda Gentile delle Langhe – dicht eingebettet, knackig im Biss, mit feinem Sahnigkeitscharakter. Eine quadratische 120 g-Tafel.
Cremiger Schmelz, knackige Haselnuss
Die Vollmilchschokolade umhüllt jede Haselnuss mit einer sanften Schicht aus Sahnigkeit und Süße, ohne sie zu erdrücken. Beim Bissen knackt die Nuss zuerst, dann breitet sich der Schmelz auf der Zunge aus – ein klassisches Spiel aus Textur und Aroma, das Generationen liebgewonnen haben.
Auf künstliche Aromen wird bei Barbero in der gesamten Manufaktur bewusst verzichtet, dadurch bleibt der Charakter der Milchschokolade reduziert auf das Wesentliche: Milch, Kakao, Zucker. Der Geschmack der Tonda Gentile bleibt klar erkennbar und wird nicht überdeckt.
Tonda Gentile delle Langhe, ganz und mild geröstet
Die Haselnüsse für die Tafel stammen ausschließlich aus den Langhe, der hügeligen Landschaft südlich von Asti. Die Sorte Tonda Gentile delle Langhe trägt das IGP-Siegel und gilt unter Konditoren als die feinste Haselnuss überhaupt – wegen ihres intensiven Aromas, ihres knackigen Bisses und ihrer schönen runden Form.
Bei D.Barbero werden die Nüsse mild geröstet, sodass sie ihre Frische bewahren. Anschließend werden sie ganz – nicht zerkleinert, nicht vermahlen – in die geschmolzene Milchschokolade eingebettet, welche die Tafel zur klassischen quadratischen Form erstarren lässt. So entsteht die Cioccolato al latte con nocciole als handwerkliche Tafel mit erkennbarem Nuss-Anteil in jedem Feld.
Bei den Haselnüssen ist Barbero pedantisch, und das ist als Kompliment gemeint. Die Tonda Gentile wird von Hand verlesen und nach Kaliber sortiert – dreizehn bis vierzehn Millimeter sind die Größe, welche in dieser Tafel landet. Zu kleine Nüsse verschwinden im Schmelz, zu große brechen das Verhältnis zwischen Schokolade und Nuss.
Geröstet wird schonend, damit das Aroma sich öffnet, ohne bitter zu werden – die Nuss soll nach Nuss schmecken, nicht nach Röstung. Genau daran erkennt man eine gute Haselnussschokolade – sie braucht keine Vanille, welche etwas übertünchen müsste. Zu einem Espresso tritt die Röstnote der mild gerösteten Tonda Gentile noch klarer hervor.
Sieben Generationen Confiserie aus Asti
1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Aus der kleinen Torroneria wurde über die Generationen eine vollständige Cioccolateria, welche heute Pralinen, Schokoladentafeln und Torrone gleichermaßen unter einem Dach fertigt – mit einer sortenreinen Konsequenz, die das Haus auszeichnet.
Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 mitten im historischen Zentrum von Asti weiter. Tonda Gentile delle Langhe, Mandeln aus Apulien bei Bari, Pistazien aus Bronte – die Adresse der Rohstoffe steht fest.
Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – die Zartbitter-Schokoladentafel mit Haselnüssen für die Liebhaber dunkler Schokolade oder die Gianduja-Tafel für den cremigen Schmelz.
Auf der Zunge schmelzen lassen, nicht kauen
Lass ein Stück auf der Zunge schmelzen, statt es zu kauen, dann kommt die Nuss erst am Ende und bleibt am längsten. Ein Cappuccino am Vormittag oder ein Glas Milch zum Nachmittagskaffee steht der Tafel gut zu Gesicht. Auch ein klassischer Begleiter zum Lesen, denn die Tafel lässt sich sauber brechen und in feldweise genießen. 120 g, quadratisch, mit knackiger Haselnuss in jedem Stück. Verschlossen, kühl und trocken gelagert hältst du sie mindestens drei Monate frisch.



