Anbieter: piekfeine Brände

Haselnuss Likör

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Inhalt
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Beschreibung

Haselnuss Likör von Piekfeine Brände mit Sahne und Nussnougat

Haselnuss Likör von Piekfeine Brände ist ein Sahnelikör auf Basis der hauseigenen Haselnuss Spirituose aus gerösteten Piemont-Nüssen. Mit 20 % vol schmeckt er nach Nougat, Kakao und Vanille, und die Sahne gibt ihm den Schmelz, den das reine Destillat nicht hat.

Haselnuss Likör ist der cremige Haselnusslikör von Piekfeine Brände aus Bremen, gerührt von Birgitta Schulze van Loon aus eigenem Nussdestillat und Sahne. Er steht mit 20 % vol in der 350 ml Flasche und ist die cremige Schwester der klaren Haselnuss Spirituose.

Nougat, Kakao und der Schmelz von Sahne

Was du zuerst wahrnimmst, ist geröstete Nuss, direkt danach kommt die Sahne und macht daraus flüssiges Nougat.

Dahinter liegen dunkler Kakao und ein Rest Vanille, beides Teil der Rezeptur und nicht bloß Beiwerk. Genau diese Dreierkombination macht den Nougatton aus, den man aus der Pralinenschachtel kennt. Der Likör bleibt dabei süßlich, cremig, samtig, ohne je pappig zu werden – wofür die 20 % vol sorgen, die genug Gegengewicht bringen.

Der Unterschied zu jedem beliebigen Haselnusslikör aus dem Supermarktregal liegt in der Basis. Hier steht ein echtes Destillat aus ganzen Nüssen darunter, kein Nussaroma auf Neutralalkohol – und das schmeckt man an der Länge, mit der die Nuss stehen bleibt. Aromatisierte Ware ist nach zwei Sekunden vorbei, dieser hier bleibt.

Auf Eis, über Eis, in den Kaffee

Ins Glas kommt er kalt, über einen einzigen Eiswürfel, und dann braucht es nichts weiter.

Über Schokoladen- oder Nusseis wird der Haselnusslikör zur Sauce, in den Espresso gerührt ergibt er einen Kaffee, für den man sich Zeit nimmt. Der Likör mag alles Dunkle: Brownies, Lavakuchen, eine Tafel Zartbitter am Abend. In der Backstube taugt er für Buttercreme, Pralinenfüllung und den Guss über eine Nusstorte.

Im Winter macht er sich als heißes Getränk gut, mit warmer Milch aufgegossen wie eine erwachsene Trinkschokolade. Wer die klare Nuss ohne Sahne sucht, greift zur Haselnuss Spirituose, welche die Grundlage dieses Likörs bildet.

Vom Nussdestillat zum Sahnelikör

Die Haselnüsse kommen geröstet aus dem Piemont, werden zerkleinert und in Alkohol eingelegt, bis dieser ihr Aroma aufgenommen hat.

Dieses Mazerat läuft danach zweimal durch die Kupferblase, im traditionellen Rau- und Feinbrandverfahren. Erst das fertige Destillat trifft auf Sahne und Zucker, wobei die Nuss trotz der Süße jederzeit der Hauptdarsteller bleibt.

Aus eigenen Destillaten statt aus zugekauftem Alkohol zu arbeiten, so Birgitta Schulze van Loon über ihre Liköre. Bei der Haselnuss ist das besonders aufwendig, weil Nüsse weder Zucker noch Stärke enthalten und deshalb nie vergoren werden können.

Sahne im Glas heißt außerdem: kühl lagern und nach dem Öffnen zügig austrinken. Ein Sahnelikör ist eben ein frisches Produkt und kein Vorrat für Jahre – was bei diesem hier selten ein Problem darstellt. Im Kühlschrank steht er ohnehin richtig, denn kalt schmeckt er am rundesten.

Wie ein solcher Haselnusslikör ohne die Sahne schmeckt, zeigt das reine Destillat, das darunterliegt. Das ganze Sortiment findest du bei Piekfeine Brände, und wer es salzig-karamellig mag, nimmt den Karamell Whisky Likör.