Anbieter: Brandgut
Haselgenuss
Beschreibung
Gebrannte Haselnuss pur, ohne Schokolade und ohne Palmfett
Brandgut Haselgenuss ist eine knusprige, vegane Haselnusscreme aus 47 % gebrannten Haselnüssen mit einem Hauch Meersalz – handgemacht im Kupferkessel in Hamburg-Ottensen. Mit 0,9 % das zurückhaltendste Salz der sechs Sorten, röstig, kräftig und mit feinem Crunch am Löffel.
Die Haselnusscreme Haselgenuss von Brandgut ist ein knuspriger Brotaufstrich aus gebrannten Haselnüssen, im 160-g-Glas aus Hamburg-Ottensen. Mit 47 % Haselnüssen, einem Hauch Zucker, Vanillezucker, wenig Sonnenblumenöl und 0,9 % Meersalz kommen nur 5 Zutaten ins Glas – keine Palmfette, keine Emulgatoren, kein Industriekakao. Von allen sechs Brandgut-Sorten ist der Haselgenuss die am zurückhaltendsten gesalzene – gerade genug Meersalz, damit die geröstete Haselnuss nicht ins Süßliche kippt.
Röstig, kräftig, mit kleinem Crunch
Beim Öffnen des Glases steigt der typische, warm-karamellige Duft frisch gebrannter Haselnüsse auf – ein Geruch, der jeden Weihnachtsmarkt im Kopf erweckt, nur ohne Kinderkarussell. Die Creme hat einen tiefbraunen, kaffeerahmigen Ton, deutlich dunkler als die karamellhelle Pekannuss-Variante YES, Pe Can. Ein wenig Öl darf sich am Rand absetzen – das gehört bei Brandgut zum Konzept, weil keine Emulgatoren die Creme künstlich zusammenhalten. Einmal kräftig mit dem Löffel durchrühren, fertig.
Auf der Zunge zeigt sich die Haselnusscreme erst cremig und weich, dann kommt die kräftige Haselnuss-Tiefe mit röstig-nussigen Ton, und zum Schluss sorgt das feine Meersalz dafür, dass nichts fad wird – röstig, cremig, salzgespitzt. Der Crunch sammelt sich am Boden: kleine karamellisierte Nussstücke, die dem Aufstrich seine Textur geben. Wer öfter zur Creme greift, weiß: unten wird's krosser. Deshalb die einfache Faustregel: gut durchrühren, damit Flüssigkeit und Crunch fair verteilt bleiben.
Dick auf Sauerteig mit Butter
Die Haselnusscreme ist die ehrliche Alternative zu industriellen Schoko-Nuss-Aufstrichen: keine Schokolade, kein Palmfett, dafür pure Haselnuss. Klassisch kommt sie dick aufs frische Brot – besonders auf einen herzhaften Sauerteig mit einer hauchdünnen Schicht Butter darunter. Die Butter sorgt für einen Kontrast, über den die Haselnuss besonders fröhlich wandert.
Im Müsli geht sie genauso auf: ein Löffel in die Schüssel, Banane darauf, ein paar Himbeeren – wunderbar. Sie verträgt sich gut mit Porridge, Vanilleeis und geht sogar im Herbst als Füllung in einem klassischen Schokokuchen oder einem Nusszopf. Wer gerne experimentiert, probiere sie zum Abendessen: ein Klecks zu kräftigem Bergkäse, einem jungen Pecorino oder frisch geriebenem Parmesan – Haselnuss und Käse sind seit der italienischen Landküche Freunde.
Über warmen Milchreis oder eine Kugel Vanilleeis wird ein Löffel Haselgenuss zum schnellen Dessert. Wer weitere Brandgut-Ideen mag, wird bei der pistazienhaltigen Peacetazie, dem Mandelikat und der süß-salzigen YES, Pe Can fündig.
Gebrannt und gemahlen in der Hamburger Kreativküche
Hinter Brandgut stehen Meike Grosch und Daniel Thaung aus Hamburg. Die beiden arbeiteten fast 10 Jahre lang gemeinsam in einer Hamburger Werbeagentur, bevor sie 2014 den Schritt in die eigene Kreativküche wagten. Den Anstoß gab, so erzählen die beiden es bis heute, eine Tüte gebrannter Mandeln auf der Kirmes – daraus wurde das Mandelikat, die erste Sorte des Hauses. Der Haselgenuss gehört zu den Sorten, die daraus gewachsen sind: jene Nuss, die in Deutschland fast jeder mit Brotaufstrich verbindet, hier aber ohne Schokolade und ohne Palmfett auskommt.
Die Haselnüsse werden mit Zucker, Vanillezucker und Meersalz im Kupferkessel karamellisiert, fein gemahlen und zur knusprigen Creme verarbeitet. Alles vegan, ohne Zusätze, in Handarbeit in Hamburg-Ottensen. Sechs Sorten sind es inzwischen, und die gebrannte Haselnuss ist die bodenständigste davon. Weitere Aufstriche findest du in unserer Brandgut-Sammlung, wo Meike und Daniel ihren „brandguten Appetit" wünschen.



