Anbieter: Cantina Kurtatsch
FIZZ prickelnder Traubensaft – alkoholfrei
Beschreibung
Prickelnder Traubensaft aus Muskateller von der Cantina Kurtatsch
Der Flein Fizz von der Cantina Kurtatsch ist ein prickelnder Traubensaft aus Südtirol, überwiegend aus Muskateller gekeltert und ohne jeden Alkohol. Kein Fruchtsecco und kein entalkoholisierter Schaumwein, sondern unvergorener Traubensaft mit feiner Kohlensäure.
Der Flein Fizz von der Cantina Kurtatsch ist ein prickelnder Traubensaft aus Südtirol, gefüllt in die 750-Milliliter-Flasche der Marke Flein. Neun Zehntel Muskateller geben ihm sein blumiges Aroma, der Rest ist Sauvignon Blanc und bringt die krautige Frische dazu. Weil hier nichts vergoren wird, stehen 0,0 Prozent Alkohol auf dem Etikett.
Muskatblüte, gelber Apfel, Orangenzeste
Strohgelb steht der Saft im Glas, und der Muskateller meldet sich schon beim Einschenken mit jenem blumigen Duft, den keine andere Traube so hinbekommt.
Auf der Zunge kommt zuerst die Süße der Moscato-Giallo-Traube, doch die kräftige Säure zieht hindurch und räumt sie wieder ab. Übrig bleiben gelber Apfel, die blumige Muskatblüte und ein feiner Zug Orangenzeste. Die feine Kohlensäure hebt das Ganze an und macht den Saft leicht.
Das Prickeln ist dabei kein Beiwerk, sondern der Grund, warum dieser Saft nicht klebt. Es trägt die Süße durch das Glas und nimmt ihr dabei die Schwere. So wird aus einem Traubensaft ein Getränk, von dem auch Erwachsene mehr als ein halbes Glas trinken.
Zum Anstoßen und zum Brathähnchen
Wo sonst der Prosecco eingeschenkt wird, steht der Flein Fizz genauso gut, und niemand am Tisch muss erklären, warum im eigenen Glas kein Alkohol ist.
Zu Pasta, zur asiatischen Küche mit ihren Schärfen, zu Brathähnchen und zu gegrilltem Fisch findet er seinen Platz, denn die Säure schneidet durch Fett. Die blumige Muskatnote wiederum hält auch gegen kräftige Gewürze an. Neben einem fruchtigen Dessert bleibt er ebenfalls im Rennen. Serviert wird er gut gekühlt bei 8 bis 10 Grad im Weinglas.
Den sortenreinen Gegenpart gibt es im Traubensaft aus Sauvignon Blanc, und wer es lieber nach Apfel mag, wird bei den Bergapfelsäften aus Südtirol fündig.
Warum der Muskateller früh von der Rebe muss
Die Muskateller-Reben für den Fizz stehen auf Sand und Kies mit hohem Dolomitanteil, in Steillagen zwischen 350 und 450 Metern. Muskateller ist eine aromatische Sorte, die in der Sonne schnell zu süß gerät.
Deshalb liegt die Lese früher als beim Wein, denn nur eine noch nicht vollreife Traube bringt genug Säure mit. Ohne sie wäre aus dem Saft ein Sirup geworden statt eines Getränks zum Essen.
Gepresst wird behutsam, gefüllt wird kalt und dabei nur ganz kurz erhitzt. So gehen die flüchtigen Muskatnoten nicht schon im Kessel verloren. Erst ganz zum Schluss kommt dann die Kohlensäure dazu. Harald Cronst verantwortet diesen Weg für die Cantina Kurtatsch, nach denselben Regeln, auf die sich alle drei Flein-Betriebe schriftlich geeinigt haben.
Eine Flasche für alle am Tisch
Sonntagvormittag, ein Blech Zwiebelkuchen auf dem Tisch, und die Flasche kommt so kalt aus dem Kühlschrank, dass sie sofort beschlägt. Auch wer an diesem Tag noch fahren muss, bekommt ein volles Glas.
Nach dem Öffnen hält die Kohlensäure mit einem guten Verschluss etwa zwei Tage, danach wird der Saft still und schmeckt deutlich süßer. Die Flasche eignet sich also eher für eine Runde als für den Alleingang. Weiteres aus dem Süden Südtirols steht im Sortiment der Cantina Kurtatsch. So schmeckt Verzicht nach nichts.



