Anbieter: Alain Milliat
Figue Violette – Konfitüre Extra
Beschreibung
Figue Violette Feigenkonfitüre aus Solliès
Die Figue Violette Konfitüre Extra von Alain Milliat ist eine französische Feigenkonfitüre aus violetten Feigen der Region Solliès. Intensiv fruchtig, leicht stückig, nicht zu süß. Eine Feigenmarmelade, die das Croissant mag und den Käse genauso gern.
Feigenkonfitüre dieser Art ist ein kleines Fest: Die Figue Violette von Alain Milliat bringt vollreife violette Feigen aus der südfranzösischen Region Solliès ins Glas mit 300 g. Sie schmeckt nach reifer Frucht und nicht nach Zucker, mit dem körnigen Biss, den nur eine echte Feige hat.
Samtig, körnig, mit dunkler Süße
Schon beim Öffnen duftet das Glas nach reifen, sonnengewärmten Feigen.
Die Konfitüre ist tiefviolett, leicht stückig und mit den feinen Kernen der Feige durchzogen, die für den typischen Biss sorgen. Am Gaumen entfaltet sich eine dunkle, milde Süße mit einem Hauch Honig. Samtig, fruchtig, körnig liegt sie auf dem Brot, eine Frucht mit Tiefe.
Das ist der Sinn einer Konfitüre Extra: viel Frucht, wenig Beiwerk. Der Zucker tritt zurück und lässt die Feige vorangehen, mit ihrer ruhigen, dunklen Süße. So schmeckt eine Frucht, die kurz vorm Platzen geerntet und schonend eingekocht wurde.
Die Feige ist eine der ältesten Kulturfrüchte überhaupt, und in Südfrankreich gehört sie zum Spätsommer wie die Sonne. In der Konfitüre wird dieser Moment haltbar, ein Stück September, das du im Winter aufs Brot streichst. Ihre Kerne knistern leise, ein kleiner, feiner Genuss.
Zu Ziegenkäse und Pecorino
Die Feigenkonfitüre fühlt sich am Frühstückstisch ebenso wohl wie auf dem Käsebrett.
Auf dem Croissant ist sie ein Genuss, doch ihre große Stunde schlägt neben Käse: zu Ziegenfrischkäse, Pecorino oder einem milden Blauschimmel ist sie wie gemacht. Auf einem Stück gereiftem Hartkäse mit einem Glas Rotwein findet sie ebenfalls ihren Platz, das verträgt sich wunderbar. Wer süß-fruchtig mag, stellt daneben die Aprikosenkonfitüre.
Ein Klecks Feige auf einen Flammkuchen mit Ziegenkäse oder zu Schinken, schon hast du eine kleine Vorspeise. Mehr fürs gedeckte Frühstück findest du gleich nebenan.
Zum Apéro reichst du sie auf einem Cracker mit Frischkäse und einer halben Walnuss, und schon hast du einen kleinen Gruß aus der Provence. Die Feige verträgt sich mit Salzigem genauso gut wie mit Süßem, das macht sie so vielseitig.
Violette Feigen aus dem Süden Frankreichs
Die violetten Feigen für diese Konfitüre wachsen südlich von Lyon in der Region Solliès, dem Feigengarten Frankreichs.
Sie werden vollreif gepflückt, erst wenn sie kurz vorm Platzen sind, denn der Geschmack entsteht am Baum, wie Alain immer betont. Je reifer die Feige, desto voller die Süße im Glas. Alain Milliat, selbst Obstbauer aus Orliénas bei Lyon, übernahm 1983 den Familienhof und pflegte ihn 15 Jahre, bevor er ab 1997 Frucht auf das Niveau brachte, das er vom Wein kannte.
Seine ersten sechs Säfte schickte er an 60 Spitzenrestaurants, und die Begeisterung der Sommeliers gab ihm recht. Die Früchte kommen aus verschiedenen Regionen Frankreichs, eingekocht wird die Feigenkonfitüre im Département Rhône bei Lyon. Was beim Saft seit 1997 gilt, gilt auch hier im Glas. Die ganze Geschichte erzählt das Portrait von Alain Milliat, weitere Sorten findest du bei den Konfitüren. Alle Achtung.



