Anbieter: Filotea Pasta
Fettuccine al Peperoncino
Beschreibung
Fettuccine al Peperoncino von Filotea, scharfe Nudeln mit Chili im Teig
Die Fettuccine al Peperoncino von Filotea sind italienische Eierbandnudeln mit Chili im Teig, bronzegezogen und schonend getrocknet. Scharfe Nudeln für kross gebratenes Fleisch, Gemüse oder eine einfache Knoblauchsauce.
Wer scharfe Nudeln sucht, die ihr Feuer schon im Teig tragen, landet bei dieser Fettuccine. Diese scharfen Nudeln von Filotea, Fettuccine al Peperoncino, sind aus frischen Eiern, Hartweizengrieß, einem kleinen Anteil Weizenmehl Tipo 00 und Chili gerollt, aus der Manufaktur in Ancona in den Marken. Die Schärfe sitzt im Nudelteig selbst, nicht erst in der Sauce.
Feurig, würzig, mit spürbarem Nachbrennen
Die Chiliflocken im Teig sorgen für eine gleichmäßige, angenehme Schärfe, die sich erst nach ein paar Bissen richtig entfaltet, statt sofort auf der Zunge zu explodieren. Wer Peperoncino mag, kennt dieses langsame Nachbrennen.
Auch bei dieser Fettuccine sorgt die Bronzetrafilierung für eine raue, poröse Oberfläche. Feurig, würzig, griffig – die scharfe Note bleibt an der Nudel haften, statt beim Kochen ins Wasser zu verschwinden.
Du erkennst die Schärfe schon vor dem Kochen an den kleinen roten Punkten im Teig, verteilt wie Pfeffer im Gebäck. Nach 5 Minuten im Salzwasser ist die Nudel bissfest, die Schärfe bleibt dabei erstaunlich stabil.
Wie scharf eine Nudel am Ende wirklich schmeckt, hängt stark von der Menge des verwendeten Chilis ab – bei Filotea ist die Dosierung so gewählt, dass die Schärfe präsent bleibt, ohne den Ei-Geschmack der Nudel komplett zu übertönen.
Für kross gebratenes Fleisch, Gemüse und Knoblauch
Scharfe Nudeln wie diese verlangen nach einfachen Partnern: kross gebratener Speck, geröstete Zucchini oder eine schlichte Aglio-e-Olio-Sauce mit viel Knoblauch reichen völlig, um ein rundes Gericht zu ergeben. Zu süße Saucen würden die Schärfe nur verwässern.
Zur Fettuccine al Peperoncino kommen Olivenöl, viel Knoblauch und kurz angebratene Garnelen, mehr braucht der Teller nicht. Wer es milder mag, greift zur klassischen Fettuccine aus demselben Haus, oder kombiniert sie mit dem würzigen Sugo Peperoncino für noch mehr Feuer.
Auch zu einer schlichten Tomatensauce mit reichlich frischem Basilikum passt diese Fettuccine gut, weil die Süße der Tomate einen angenehmen Ausgleich zur Schärfe im Teig schafft.
Zwei Freunde, eine Idee, 2005 in Ancona geboren
Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005, wie Pietro Giugliarelli es bis heute gerne erzählt, aus der Überzeugung, dass Pasta wieder von Hand entstehen sollte, statt am Fließband.
Die ersten Nudeln entstanden in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Der Teig wird bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, bevor er in die 250 g Packung wandert – bei den scharfen Nudeln kommt der Chili direkt in den Teig, nicht nur als Flocken obendrauf.
Wer öfter scharfe Nudeln kaufen möchte, merkt schnell: Diese gleichmäßig verteilte Schärfe im Teig ist aufwendiger als ein simpler Chiliöl-Schuss über der fertigen Sauce, aber deutlich konstanter im Ergebnis.
Öl, Knoblauch, Petersilie, fertig
5 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und mit Olivenöl, Knoblauch und Petersilie vermengen, mehr braucht diese scharfe Nudel nicht. Wenn du weitere würzige Formen entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Kollektion auch klassische und milde Bandnudeln für jeden Anlass.



