Anbieter: piekfeine Brände

Eierlikör Xmas

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Beschreibung

Eierlikör Xmas von Piekfeine Brände mit Zwetschkenbrand

Eierlikör Xmas von Piekfeine Brände ist die winterliche Sorte des Bremer Eierlikörs, verfeinert mit selbst gebranntem Zwetschkenbrand. Die dunkle Pflaumenfrucht legt sich unter das Eigelb und macht aus dem Klassiker ein Adventsgetränk.

Eierlikör Xmas ist der winterliche Eierlikör von Piekfeine Brände aus Bremen, gerührt von Birgitta Schulze van Loon aus Bio-Eigelb und ihrem eigenen Zwetschkenbrand. Er steht mit 25 % vol in der 350 ml Flasche und übernimmt ab dem ersten Advent, was zu Ostern die Holundersorte macht.

Dunkle Pflaume unter dickem Eigelb

Statt der hellen Blütenfrische bringt der Zwetschkenbrand hier etwas Dunkles mit, eine tiefe, leicht herbe Steinobstnote.

Das passt zur Jahreszeit wie kaum etwas anderes. Die Zwetschke ist die Frucht der späten Ernte, sie schmeckt nach Backblech und Zimtstreusel, und im Likör wird daraus ein Ton, den man sonst nur von Rumtopf und Pflaumenmus kennt: dicht, würzig, samtig.

Der Unterschied zu handelsüblicher Winterware liegt darin, dass hier kein Gewürzaroma nachhilft. Was nach Weihnachten schmeckt, ist die Frucht selbst, gebrannt und wieder eingerührt.

Zwetschke und Pflaume werden im Sprachgebrauch oft vertauscht, botanisch ist die Zwetschke eine Unterart der Pflaume. Kleiner, fester und deutlich weniger saftig ist sie, weshalb sich der Stein leicht löst und sich das Aroma beim Brennen konzentriert statt zu verwässern.

Zu Mousse au Chocolat und Schokokuchen

Über einem dunklen Schokoladenkuchen kommt er zu voller Wirkung, weil Pflaume und Kakao alte Bekannte sind.

Auf Mousse au Chocolat ein Löffel, auf Bratapfel ein Schuss, neben den Stollen ein kleines Glas – so verteilt sich die Flasche über einen ganzen Advent. Der Likör mag Zimt, Nelke und alles, was im Ofen war. Für den Nachmittag geht er auch in den Kaffee, wo er einen dunklen, weichen Ton hinterlässt.

Gut gekühlt und pur ins kleine Glas geht ebenfalls, dann tritt die Frucht am deutlichsten hervor. 4 cl reichen völlig, mehr wäre schade um eine Flasche, die nur einmal im Jahr im Regal steht.

Verschenken lässt er sich gut, weil er im Dezember eine Lücke füllt, die Glühwein und Punsch offen lassen. Wer die helle Variante sucht, findet sie im Eierlikör mit Holunderbrand.

Zwetschken aus dem eigenen Kessel

Der Zwetschkenbrand kommt nicht aus dem Zukauf, sondern aus derselben Kupferblase wie alle Destillate des Hauses.

Aus eigenen Bränden zu arbeiten statt aus zugekauftem Neutralalkohol, das ist der Anspruch, so Birgitta Schulze van Loon über ihr ganzes Likörsortiment. Bei einer Winteredition ist das aufwendiger, als es klingt: Zwetschken werden im September verarbeitet, der Brand ruht einige Monate, und erst danach entsteht daraus die Mischung für den Advent. Wer im Dezember eine Flasche aufmacht, trinkt also eine Ernte, die 12 Monate zurückliegen kann.

Das Eigelb kommt in Bio-Qualität aus der Region, Sahne kommt nicht hinein. Deshalb schweben kleine orangefarbene Pünktchen im Likör und setzt sich am Flaschenboden gern etwas ab – beides Zeichen echter Eier, ein kräftiges Schütteln behebt es. Ungeöffnet hält er mindestens 3 Jahre, offen sollte er binnen 6 Monaten leer sein. Das ganze Sortiment findest du bei Piekfeine Brände, winterlich passt dazu der Bratapfellikör mit Honig.