Anbieter: Papa dei Boschi
Crema di Nocciola La Reina
Beschreibung
Crema di Nocciola La Reina, hell und milchig zart
Die Crema di Nocciola La Reina von Papa dei Boschi ist die helle unter den Haselnusscremes aus dem Piemont: 60 Prozent Piemonteser Haselnüsse IGP, feines Milchpulver und echte Bourbon Vanille, ganz ohne Kakao. Milchig, mild, angenehm zurückhaltend in der Süße.
Crema di Nocciola La Reina ist die blonde, milchig-milde Haselnusscreme der Familie Noè aus dem Piemont, gerührt aus 60 Prozent Piemonteser Haselnüssen IGP, Rohrzucker, entrahmtem Milchpulver und echter Bourbon Vanille. Kein Kakao kommt ihr dazwischen, kein Palmöl, kein fremdes Fett – nur die Tonda Gentile in ihrer zartesten Gestalt. La Reina heißt die Königin, und diesen Namen trägt sie mit Haltung.
Blond, cremig, fein zurückhaltend süß
Im Glas schimmert die La Reina hell wie Milchkaffee, viel blasser als jede dunkle Gianduia. Der erste Löffel schmeckt nach frisch gerösteter Haselnuss und warmer Milch, kaum süß, mit einer feinen Karamellnote im Hintergrund.
Am Gaumen wird sie weich und cremig, die Röstnote der Tonda Gentile trägt, das Milchpulver rundet sie sanft ab. Sie hält sich mit Süße bewusst zurück und lässt dafür die Nuss den Ton angeben. Milchig, cremig, verspielt, so zeigt sie sich – eine Haselnusscreme, die flüstert, statt zu rufen.
Man kann sie sich als weiße Schwester der Gianduia denken, eine Crema di Nocciola, die auf Kakao verzichtet und ganz auf Nuss, Milch und Vanille setzt. Auch die La Reina bringt 60 Prozent Piemonteser Haselnüsse mit, lässt aber die 10 Prozent Magerkakao der dunklen Rezepturen weg. Wer bisher nur süße Aufstriche kennt, staunt, wie zurückhaltend eine echte Haselnusscreme schmecken kann.
Aus Lequio Berria von der Familie Noè
Hinter der La Reina steht José Noè, Haselnussbauer in Lequio Berria, einem Dorf der Alta Langa auf 700 Metern Höhe. 20 Jahre lang war er Lebensmittelingenieur bei Ferrero, ehe er auf den Hof der Familie zurückkehrte, um seine eigenen Nüsse zu veredeln. Papa dei Boschi, den Papst der Wälder, nennt man ihn seither.
Seit 3 Generationen wachsen dort die Haselnüsse der Sorte Tonda Gentile delle Langhe auf über 40 Hektar, ohne Pestizide, mit biologischer Düngung. Die Herkunftsbezeichnung IGP schützt die Piemonteser Haselnuss, wie eine gute Lage ihren Wein schützt. Geerntet wird Ende August, wenn die Nüsse von selbst zu Boden fallen; danach trocknen sie in der Sonne auf dem Hof.
José röstet die Nüsse und rührt sie zur Creme, ganz ohne Zwischenhändler und Fremdware. Wer die ganze Bandbreite mag, findet alle Haselnussspezialitäten von Papa dei Boschi bei uns.
Ein heller Start in den Tag
Die La Reina ist eine milde Löffelfreude – aufs Brot, in den Joghurt, in die Füllung feiner Törtchen. Weil sie so hell und wenig süß ist, verträgt sie sich sogar mit Früchten, die eigene Säure mitbringen, mit Himbeere, Aprikose, Johannisbeere. Auch ein Klecks auf warmem Grießbrei macht sich gut, und am Frühstückstisch ist sie schnell leer.
Auf warmem Brioche zum Sonntagsfrühstück kommt ihre milchige Art am klarsten heraus, ein Löffel genügt. Magst du es dunkler und schokoladiger, greif zur Crema Gianduia mit Kakao; suchst du die Nuss ganz pur, zum reinen Haselnussmus ohne Zucker. Die La Reina kommt im Glas mit 250 g, ihre dunklen Geschwister gibt es auch im großen Glas mit 500 g. Gut gekühlt und mit sauberem Löffel entnommen hält sie viele Wochen – falls du so lange durchhältst.



