Anbieter: Faude feine Brände
Citris Gin – Panama Papers
Beschreibung
Citris Gin von Panama Papers, Zitrus pur aus dem Kaiserstuhl
Der Citris Gin von Faude feine Brände ist ein Deutscher Gin, gebrannt für die Bartender von Panama Papers. Pro Flasche stecken 100 g sonnengereifte Zitrusfrüchte darin – zitronig, würzig, frisch, ein Gin für die Cocktailkarte und nicht fürs Regal.
Citris Gin ist ein zitrusbetonter Gin, den Brennmeister Florian Faude im Kaiserstuhl für die Bar-Marke Panama Papers brennt. Sizilianische und kalabrische Zitrusfrüchte treffen auf Wacholder und insgesamt 10 Botanicals. Sein Name spielt auf Citrus an, die botanische Gattung von Zitrone, Bergamotte und Co.
Zitronenschale, Wacholder und ein Hauch Pinie
Schon aus der Flasche strömt dem Citris Gin ein intensiver Zitrusduft entgegen, dazu Zitronenschale, Bergamotte und eine harzige Spur Pinie.
Am Gaumen ist der Gin mild und doch komplex – Wacholder und Nelke, Zedernholz und Limettenblatt treten hervor. Zitronengras, Limette und Orange leiten in einen langen Abgang über, in dem feine Cassia-Rinde und ein Hauch Holunderblüte nachklingen. 10 Botanicals, fein austariert, ohne ein einziges künstliches Aroma.
Mild, komplex, zitrushell – so spielt der Gin auf der Zunge, ohne dass der Wacholder die Frucht erschlägt. Genau diese Balance suchten seine Erfinder, als sie ihn ersannen.
Als Gin Tonic mit Zitrone und Rosmarin
Pur auf Eis oder als Gin Tonic bringt der Citris Gin den Sommer ins Glas, das ganze Jahr über.
Für den Gin Tonic gießt du 4 cl auf reichlich Eis, füllst mit neutralem Tonic auf und gibst eine Zitronenzeste dazu – der Zitrusgin braucht keinen aufdringlichen Begleiter. Wer Beere statt Zitrus mag, probiert daneben den Rubus Gin von Panama Papers mit Himbeere, und wer die reine Zitrusnote sucht, findet sie im Bergamottengeist aus Kalabrien.
Übrigens: Kühlst du den Gin, kann er leicht eintrüben – das machen die ätherischen Öle, ein ganz natürlicher Vorgang.
Zwei Bartender, ein Brenner, ein Gin
Den Citris Gin haben 2016 die Bartender Alexander Mayer und Leopold Langer mit Florian Faude entwickelt – ein Gin von Bartendern für die Bar.
Alexander mixt im One Trick Pony in Freiburg, Leopold führt die Schwarz Weiß Bar in Ludwigsburg; fruchtige Gins gab es längst, doch keiner schmeckte den beiden natürlich genug. Florian, im Kaiserstuhl für seine Experimentierfreude bekannt, war der dritte im Bunde. Die Zitrusfrüchte kommen von einem befreundeten Bauern aus Süditalien, die Holunderblüten wachsen vor Florians Haustür.
Florian hat 2006 die Hausbrennerei seiner Eltern in Bötzingen übernommen und 2017 eine eigene Brennerei gebaut, in der heute auch dieser Gin entsteht. Abgefüllt wird er in die klassische 0,5-Liter-Flasche. Für die Zitrusbasis verarbeitet Florian Cedrozitronen, Bergamotten und Blutorangen von sizilianischen und kalabrischen Bauern – nur vollreife Früchte, von Hand ausgewählt.
„Jedes Destillat beginnt am Baum, am Strauch oder auf dem Feld – wenn du was Gescheites reingibst, kommt auch was Gescheites raus“, sagt Florian. Genau diese Haltung schmeckst du im Citris Gin. Bei uns findest du weitere Spirituosen von Faude feine Brände vom Kaiserstuhl.
Im Verhältnis eins zu drei mit gutem Tonic
Eiskalt als Gin Tonic mit einer Scheibe Zitrone kommt der Citris Gin am schönsten zur Geltung, am besten im Verhältnis 1 zu 3 mit gutem Tonic und einem Zweig Rosmarin für die herbe Note. Nach dem Öffnen kühl und dunkel gelagert bleibt er viele Monate aromatisch. Ein Gin, der nach Süden schmeckt.



