Anbieter: Altes Gewürzamt

Chinese Wokspice

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Inhalt
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Beschreibung

Chinese Wokspice vom Alten Gewürzamt für die Pfanne

Chinese Wokspice vom Alten Gewürzamt ist die Würze für das schnelle Wokgericht, mit Röstzwiebeln, Szechuanpfeffer, Süßholz und Ingwer. Ein Löffel in den letzten Sekunden bringt Gemüse, Tofu und Nudeln auf die asiatische Seite.

Chinese Wokspice ist die Gewürzzubereitung des Alten Gewürzamts für die chinesische Küche, gemischt in Klingenberg am Main. Sechzehn Zutaten stecken darin, angeführt von Röstzwiebeln, dazu Knoblauch, Chili, Szechuanpfeffer, Sternanis, Fenchel, Zimt und Zitronengras.

Süßholz, Sternanis und prickelnder Szechuan

Die Röstzwiebeln geben dem Wokspice eine warme, fast fleischige Tiefe, noch bevor die Pfanne heiß wird.

Das klassische Fünf-Gewürze-Pulver der chinesischen Küche steckt vollständig darin, denn Sternanis, Szechuanpfeffer, Fenchel, Zimt und Gewürznelken bilden dort seit jeher das Grundgerüst. Elf weitere Zutaten kommen hier dazu, von Süßholz über Kardamom bis zum Koriander.

Das Süßholz ist eine getrocknete Wurzel und süßt, ohne dass ein Gramm Zucker im Spiel wäre. Zitronengras und Korianderblätter schauen über die chinesische Grenze hinaus nach Südostasien und bringen eine grüne Frische mit.

Ingwer, Knoblauch und Zwiebel bilden in China die Grundlage fast jedes Wokgerichts und stehen dort geschnitten in Schälchen bereit, lange bevor die Pfanne heiß wird. Genau dieses Trio steckt hier schon fertig in der Dose, und am Wok bleibt fürs Schnippeln ohnehin keine Sekunde.

In der Gemüsepfanne, an Tofu und an Nudeln

Gemüse, Tofu, Geflügel und Nudeln nehmen die Würze des Alten Gewürzamts im Handumdrehen an.

Der Wok arbeitet mit viel Hitze und wenig Zeit, und danach richtet sich das Würzen. Zuerst kommt das Fleisch in die Pfanne, dann das Gemüse, das Wokspice in den letzten dreißig Sekunden, und abgelöscht wird sofort mit Sojasauce oder einem Schluck Brühe.

Die Flüssigkeit kühlt die Pfanne kurz herunter und schützt die feinen Pulver, denn je trockener und heißer es zugeht, desto schneller wird aus Röstaroma Bitterkeit. Ein gehäufter Teelöffel reicht für zwei Portionen.

Über einer bunten Gemüsepfanne mit Brokkoli und Paprika kommt die Würze mit einem Spritzer Sojasauce zur Geltung, und gebratene Nudeln nehmen sie genauso an. Auch gebratener Reis vom Vortag wird damit zum Essen.

Ein Rest gebratenes Gemüse vom Vortag wird mit einem Löffel davon und etwas Reisessig wieder zum eigenen Gericht. Auch ein Dip aus Joghurt und Limette verträgt eine Prise.

Warum die Röstzwiebeln dieser Würzmischung den Ton angeben

Die Röstzwiebeln sind bereits in Öl ausgebacken und deshalb empfindlich, und über sie kommt im Alten Gewürzamt auch das Salz in die Mischung, was du beim Nachwürzen im Kopf behalten solltest.

Umhüllt von etwas Buchweizen- oder Reismehl bleiben sie im Fett knusprig und bringen ihren Röstton mit in die Pfanne. Genau daher stammt die herzhafte Grundierung, auf der Süßholz, Sternanis und Chili ihre Rollen verteilen.

Der Szechuanpfeffer sorgt für das Prickeln auf der Zunge, das mit echter Schärfe wenig zu tun hat und in China als eigene Empfindung gilt. Zusammen mit dem Chili ergibt er jenes Wechselspiel, für das die Provinz Sichuan berühmt ist.

Feuchtigkeit ist der Feind dieser Zubereitung, weil das Öl der Zwiebeln sie zusammenbacken lässt. Ein trockener Löffel genügt, und danach bleibt das Glas fest verschlossen.

Einzelne Sorten zum Selbermischen liegen bei den Einzelgewürzen und Kräutern, gebündelt im Alten Gewürzamt.