Anbieter: Greenomic Delikatessen

Cannoli di Sicilia – Nocciola

12,20 €7,16 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Cannoli di Sicilia Nocciola von Greenomic Delikatessen

Cannoli di Sicilia Nocciola von Greenomic Delikatessen sind knusprige Teigröllchen sizilianischer Machart mit einer Füllung aus Haselnusspaste. Sie liegen zu 200 Gramm in einer rosa Metalldose mit Bügelverschluss, die den Knusper über Wochen bewahrt.

Cannoli di Sicilia Nocciola sind das gefüllte Röhrengebäck, das Greenomic Delikatessen nach italienischer Rezeptur in Italien fertigen lässt. Im Teig stecken Weizenmehl, Wein, Zucker, Ei und ein Hauch Kakao, in der Creme Haselnusspaste, Milchpulver und feine Haselnussstücke.

Knusprig außen, weich und nussig innen

Beim ersten Biss knackt die Hülle hörbar, und erst danach kommt die weiche Creme, die den Bruch sofort wieder zusammenhält. Genau dieser Wechsel macht das Gebäck aus, und er hält so lange, wie die Verpackung geschlossen bleibt. Wer eines quer bricht, sieht die blasige Struktur der Hülle im Anschnitt sofort.

Die Hülle schmeckt nach gebackenem Weizen, nach Vanille und nach einer Spur Kakao, die man eher ahnt als erkennt. Zucker führt in der Füllung, gefolgt von der Haselnusspaste, und beides schmeckt man in dieser Reihenfolge. Die Füllung ist deutlich süß und nussig, und die kleinen Haselnussstücke geben dem weichen Teil einen zweiten, leiseren Biss.

Zu Espresso, auf die Kaffeetafel, als Mitbringsel

Ein Röllchen neben einem kurzen Espresso ist die naheliegende Verbindung, weil die Bitterkeit des Kaffees die Süße der Creme auffängt. Zwei Stück auf einem kleinen Teller reichen für den Nachmittag, mehr wird selten gebraucht. Zu einem Glas Marsala oder einem süßen Dessertwein stehen sie ebenso gut.

Auf der Kaffeetafel stehen sie neben Cantuccini und einer Schale Mandeln und halten sich dort gut zwischen weicheren Nachbarn. Über einer Kugel Vanilleeis zerbrochen ergeben sie in zwei Minuten einen Nachtisch, für den niemand backen muss. Weil die rosa Dose mit dem Bügelverschluss aussieht, als hätte jemand die Schleife schon mitgedacht, wandert sie oft ungeöffnet weiter.

Der Name kommt vom Schilfrohr

Auf Sizilien wickelte man den Teig früher um kurze Stücke Schilfrohr, canna genannt, frittierte ihn darauf und zog das Rohr nach dem Abkühlen heraus. Zurück blieb die Röhre, die später die Creme aufnimmt, und aus dem Rohr wurde der Name des Gebäcks.

Knapp ein Fünftel des Teigs ist Wein, und der steht dort aus einem handfesten Grund. Der Alkohol verdampft in der Hitze, wirft die Hülle auf und hinterlässt jene grobporige Oberfläche, an der man ein Cannolo erkennt. In einer sizilianischen Pasticceria füllt man die Röhren erst kurz vor dem Verkauf, weil sie sonst binnen Stunden weich werden. Für Greenomic Delikatessen wird deshalb eine Fassung gebacken, die den Vorrat verträgt.

Die Dose bleibt, wenn das Gebäck alle ist

Verschließ die Dose nach jedem Griff wieder fest, dann bleibt der Knusper auch nach Tagen erhalten. Kühl und trocken gelagert hält das Gebäck bis zum aufgedruckten Datum, Kühlschrank braucht es keinen. Ist der Vorrat aufgebraucht, bleibt ein Blechbehälter mit Bügelverschluss übrig, in dem Kekse, Tee oder Schrauben ihren Platz finden.

Daneben wartet die grüne Dose mit den Cannoli Pistacchio, das übrige Süße von Greenomic Delikatessen steht in der Dolci-Auswahl.