Anbieter: Altes Gewürzamt

Cajun Spice

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Beschreibung

Cajun Spice vom Alten Gewürzamt, rauchig und scharf

Cajun Spice vom Alten Gewürzamt ist die kräftige Würze der kreolischen Küche Louisianas, mit Chili an erster Stelle, dazu Knoblauch und Röstzwiebeln. Auf dem Grillfleisch, an Scampi und in der Gusspfanne zeigt sie ihre rauchige Seite.

Cajun Spice ist die kreolische Gewürzzubereitung aus dem Alten Gewürzamt, zu Hause in der französisch geprägten Küche des amerikanischen Südens. Ingo Holland stellte Chili und Knoblauch nach vorn, legte Röstzwiebeln darunter und ergänzte schwarzen Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander und Fenchel um Thymian und Oregano.

Scharfe Grillwürze, herzhaft und mit Röstzwiebeln unterlegt

Der Chili führt die Zutatenliste an, das Salz folgt erst an siebter Stelle, und dieses Verhältnis ist unter Grillwürzen selten.

Wo ein klassischer Rub zur Hälfte aus Salz besteht, kommt hier zuerst die Schärfe, dann der Knoblauch, dann alles Weitere. In der heißen Pfanne bleibt der Chili präsent, ohne zu übertönen, während Fenchel und Koriander eine leise Süße dagegensetzen.

Hinter dem Chili wird es kräutrig. Thymian und Oregano ziehen die Mischung in Richtung Mittelmeer, Kardamom und Fenchel legen eine süßliche Spur darunter, und der Kreuzkümmel gibt ihr die erdige Mitte. Genau diese Kräuterseite unterscheidet die kreolische Würze von einem Chilipulver, das nur Feuer kennt.

Das Rauchige kommt aus der Pfanne, denn die Röstzwiebeln stehen an dritter Stelle und werden in Öl ausgebacken. Die Röstaromen aus dem heißen Fett schmecken wir später als Rauch, und die Hülle aus Buchweizen- oder Reismehl hält die Zwiebeln knusprig.

Auf Scampi, Spareribs und Ofenkartoffeln

Fürs offene Feuer ist das Cajun Spice des Alten Gewürzamts gemacht, und Schwein, Rind, Geflügel und kurz gebratene Scampi nehmen seine Kraft bereitwillig an.

Auf Scampi mit etwas Knoblauchbutter spielt es seine Würze voll aus, über Ofenkartoffeln findet es genauso seinen Platz, und in ein Maisbrot aus der Pfanne passt es ebenfalls. Reib das Grillfleisch ruhig früh damit ein, die Kruste hält die Glut aus.

Die Königsdisziplin Louisianas heißt blackening, und dafür wird Fisch oder Hühnerbrust in zerlassene Butter getaucht, dick mit der Würze eingerieben und in der glühenden Gusspfanne gebraten. Zwei Minuten je Seite genügen, bis die Kruste fast schwarz ist, und weil die Würze ohne Zucker auskommt, hält sie diese Hitze aus. Mach dabei das Fenster auf.

Auch Gemüse verträgt sie, etwa Maiskolben vom Rost oder Süßkartoffelspalten aus dem Ofen, und in einem Topf schwarzer Bohnen mit Reis wird daraus ein ganzes Essen.

Zwiebel, Sellerie und Paprika, die Basis der Cajun-Küche

Fast jedes Gericht dieser Küche beginnt mit der heiligen Dreifaltigkeit aus Zwiebel, Staudensellerie und grüner Paprika, gedünstet und danach kräftig gewürzt, wie es Gumbo und Jambalaya verlangen.

Cajun ist eine Verschleifung von Acadien und erinnert an die französischsprachigen Siedler, die im 18. Jahrhundert aus dem heutigen Kanada vertrieben wurden und in den Sümpfen Louisianas neu anfingen. Aus ihren Töpfen und denen der Stadtbevölkerung von New Orleans wuchs zusammen, was heute in dieser Dose steckt.

Zusammengestellt wird sie im Alten Gewürzamt, das in Klingenberg am Main sitzt. Weil die Röstzwiebeln Öl mitbringen, mag das Cajun Spice den dunklen Schrank lieber als das Fensterbrett, und ein trockener Löffel hält es streufähig.

Mehr Würze fürs offene Feuer steht bei den Grillgewürzen und BBQ Rubs, daneben das gesamte Sortiment vom Alten Gewürzamt.