Anbieter: Berger Confiserie

Bio Vollmilchschokolade

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Bio Vollmilchschokolade, milchig zart und kakaobetont

Die Bio Vollmilchschokolade von Berger Confiserie ist eine handgefertigte Milchschokolade aus dem Salzburger Saalachtal, bio und fair zugleich. Mit 37 Prozent Kakao schmeckt sie milchig-cremig, aber nicht brav süß, sondern mit einer feinen Kakaotiefe darunter.

Bio Vollmilchschokolade heißt bei Berger Confiserie eine zart schmelzende Milchschokolade aus Lofer im Salzburger Land, gefertigt aus fair gehandeltem Kakao und biologischen Zutaten. 37 Prozent Kakao geben ihr mehr Charakter, als man einer Vollmilch zutraut: milchig und cremig, und doch mit einer ruhigen Kakaotiefe, welche bis in den Abgang trägt.

Milchig, cremig, mit ruhigem Schmelz

Beim ersten Bruch knackt die Tafel leise, dann breitet sich ein zarter, milchiger Schmelz aus, dem die 37 Prozent Kakao eine sanfte Tiefe geben.

Zuerst schmeckst du die cremige Vollmilch, rund und mild, von einem Hauch echter Vanille begleitet – dann kommt der Kakao, nicht laut, aber deutlich, und hält die Süße in Schach. Berger selbst liest aus der Tafel Noten von Karamell, Walnuss und Kaffee, dazu eine dezente Spur Zimt. Milchig, cremig, zart – und doch mit Rückgrat. Wer sonst Vollmilch zu brav findet, könnte hier ins Grübeln kommen.

Sechs Zutaten, bio und fair gehandelt

Für ihre Schokoladen verwendet Berger ausschließlich Fairtrade-Kakao und Zutaten aus biologischem Anbau.

Rohrohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver und Kakaomasse stammen aus biologischem Anbau, dazu echte Vanille und ein wenig Sonnenblumenlecithin – mehr braucht diese Tafel nicht.

Seit 2016 ist Berger fairtrade-zertifiziert, auch der Rohrzucker kommt aus rückverfolgbaren Quellen, und die Fairtrade-Prämie fließt in Schulungen und Umweltprojekte vor Ort. So weißt du bei jeder Tafel, wer den Kakao angebaut hat. Das ist Aufwand, den man der Tafel nicht ansieht, der aber am Ende den Unterschied macht. Du findest sie bei uns unter den Schokoladentafeln in bester Gesellschaft.

Was 1994 in einer Garage begann

Berger Feinste Confiserie begann 1994 in einer Garage in Lofer, wo Hubert und Christine Berger nach Wanderjahren in Belgien und Deutschland ihre ersten Schokoladen von Hand fertigten.

Die Garage gehörte Huberts Vater, welcher darin einst ein Taxiunternehmen führte – heute ist daraus eine der feinsten Adressen Österreichs geworden, mit rund 100 Mitarbeitenden und neun Filialen im Land.

Am Schokoladenweg 1 arbeiten Chocolatiers, Bonbon- und Konfektmacher noch immer von Hand, Sorte für Sorte, aus Leidenschaft für gute Schokolade, wie Hubert und Christine es von Beginn an hielten. Neben der Vollmilch lohnt der Griff zur dunklen Schwester, der Bio Edelbitterschokolade.

Zum Ostfriesentee und über den Grießbrei

In der Tafel stecken 90 g Schokolade, in Rippen geteilt zum Brechen und Teilen. Zum Espresso, zum Milchkaffee oder einfach zwischendurch macht sich die milde Vollmilch besonders schön. Kühl und trocken gelagert, fern von würzigen Nachbarn im Schrank, bleibt sie lange zart im Schmelz.

Ein kräftiger Espresso kontert mit seiner Röstbittere die milchige Süße, und über warmen Grießbrei gebrochen schmilzt die Tafel von selbst. Auch neben einem Glas Portwein oder einer Tasse kräftigem Ostfriesentee macht ein Stück davon eine gute Figur. Als kleines Mitbringsel macht die Tafel ebenso Freude wie das übrige Berger-Sortiment, in dem gefüllte und aromatisierte Sorten auf dich warten.

Bio-Kontrollnummer AT-BIO-301 – EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft