Anbieter: Rimoco
Bio Tomatenflocken
Beschreibung
Tomatenflocken – aromatische Vielseitigkeit im Miniformat
Getrocknete Tomaten – botanisch sind es Beeren – lassen sich für kalte und warme Gerichte einsetzen. Ein weiterer Pluspunkt ist ihre lange Haltbarkeit. Gleiches gilt für unsere dunkelrot, geschnittenen Tomatenflocken. Sie bescheren uns eine schier unendliche Anzahl an kulinarischen Möglichkeiten. Zudem harmonisieren sie ausgezeichnet mit einer Menge anderer Zutaten. Hier die bekanntesten davon – die Liste ließe sich um viel mehr ergänzen:
- frische und getrocknete Kräuter: Petersilie, Oregano und Majoran, Thymian, Rosmarin, Salbei, Basilikum
- frische und getrocknete Gewürze: Paprika, Knoblauch, Zwiebeln, Chili
- frisches Grün: Rucola, Rapa, Radicchio, junger Blattspinat
- Milchprodukte: Frischkäse – vor allem Ricotta, Feta, Parmesan, Pecorino, Mozzarella, griechischer Joghurt
- Gemüse und Hülsenfrüchte: Tomaten, Auberginen, Zucchini, Paprika, Schwarzwurzeln, Lauch, Pilze, Avocado und Mais sowie Linsen, Kichererbsen, grüne und getrocknete Bohnen
- Beilagen: Pasta in allen Variationen, Kartoffeln (Gnocchi), Risotto, Brot und (Pizza-) Brötchen
- Fisch, Fleisch, Geflügel, Wild, Innereien
Köstliches für die kalte und warme Küche
Bist du in Eile, kreierst du mit Tomatenflocken im Handumdrehen schnelle, einfache und delikate Gaumenfreuden. Sei es auf einer Stulle mit Ricotta und ein paar gezupften Basilikumblättchen. Oder du mischst dir mit anderen Kräutern und Gewürzen eine pikante Käsecreme zusammen. Die streichst du ebenfalls auf Brot. Ebenso gut dient sie als Füllung für Oliven, Minipaprika und Lachsröllchen. Klasse sind die fruchtigen Flöckchen in einer französische Gewürzbutter á la Café de Paris. Frierst du sie in einem Eiswürfelbehälter ein, kannst du dir bei Bedarf jederzeit die passende Portion entnehmen. Über Spaghetti, heißen Maiskolben, gegrilltem Fisch und Steak schmilzt sie schnell und schmeckt wunderbar. Zum Backen eignen sich die Flöckchen ebenfalls ausgezeichnet: Im Brot- und Hefeteig machen sie sich geschmacklich und optisch gleichermaßen gut. Versuche sie mit Focaccia, Brötchen, Ciabatta, Gewürzbrot, Quiches, pikanten Crackern und anderen salzigen Keksen.
Wo die Tomaten ursprünglich herkommen
Tomaten werden manchmal Liebesapfel oder Goldapfel genannt – letztes bedeutet der italienische Name „pomodoro“. Es gibt sie in allen möglichen Farben: rot, rosa, orange, gelb, braun, weiß, violett und schwarz. Einige Sorten bleiben sogar im reifen Zustand grün. Ob uni, marmoriert oder gestreift: Tomaten gehören wie Kartoffeln, Paprika, grüne Bohnen, Auberginen und Tabak zu der großen Familie der Nachtschatten. Die kommen ursprünglich aus Amerika. Im ersten Jahrhundert vor Christus kultivierten sie die Mayas und ihre Nachbarvölker. Sie gaben ihnen den kuriosen Namen „Xītomatl“ ("Nabel des dicken Wassers") oder kurz „Tomatl“ ("dickes Wasser"). Christoph Kolumbus und die anderen Konquistadoren entdeckten die krautige Pflanze und ihre Früchte im 15. und 16. Jahrhundert. Nach Europa kamen sie erst im letzten Jahrhundert und bürgerten sich rund ums sonnige Mittelmeer ein.



