Anbieter: Altes Gewürzamt

Bester Festtagsbraten

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Beschreibung

Bester Festtagsbraten vom Alten Gewürzamt, kräuterig

Bester Festtagsbraten vom Alten Gewürzamt ist das Gewürzsalz für den Sonntagsbraten, aufgebaut auf spanischem Meersalz mit Lorbeer, Salbei, Rosmarin und Majoran. Schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Piment, Koriander und Muskatnuss geben ihm die festliche Wärme.

Bester Festtagsbraten ist das Bratengewürz des Alten Gewürzamts, das Ingo Holland selbst so getauft hat. Zehn Zutaten stehen darauf, angeführt vom Meersalz aus Spanien, und damit ist es ein Gewürzsalz für große Fleischstücke und keine bloße Mischung aus getrockneten Blättern.

Salbei, Rosmarin und Majoran auf Meersalz

Die mediterranen Kräuter treffen hier auf ein salziges Fundament, und ihre ätherischen Öle wachen in der trockenen Hitze des Ofens erst richtig auf.

Salbei, Rosmarin und Majoran gehören zu den Lippenblütlern und halten lange Garzeiten aus, ohne bitter zu werden. Der Lorbeer daneben gibt sein Aroma erst nach längerer Hitze frei und ist im Bratengewürz deshalb genau richtig aufgehoben, weil dort ohnehin lange geschmort wird.

Knoblauch trägt das Herzhafte bei und hält alles zusammen. Der Piment ist die stille Überraschung. Die unreif geerntete Beere eines mittelamerikanischen Baums schmeckt nach Nelke, Zimt und Muskat zugleich, weshalb sie im Englischen allspice heißt, und gemeinsam mit der Muskatnuss legt sie die festliche Wärme unter die Kräuter.

Am Schweinebraten, am Rinderbraten, am Ofengemüse

Schweine-, Rinder- und Lammbraten nehmen das kräuterige Gewürzsalz des Alten Gewürzamts besonders gut an, und das Ofengemüse daneben bekommt dieselbe Würze ab.

Reib das Fleisch großzügig ein, am besten schon am Vortag, dann zieht die Würze über Nacht. Das Salz arbeitet dabei für dich, denn es holt zuerst Saft an die Oberfläche, löst sich darin und wandert als feine Lake wieder ins Fleisch zurück.

Je mehr Stunden du ihm lässt, desto gleichmäßiger würzt es bis in die Mitte, und weil die Oberfläche über Nacht im Kühlschrank abtrocknet, bräunt sie später umso schöner. Rechne die Salzmenge in dein Rezept ein und greif erst nach dem ersten Probieren wieder zum Streuer.

Für die Sauce zählt der Bratensatz, und deshalb brätst du das Stück zuerst rundum scharf an, gibst es danach bei 140 Grad in den Ofen und löst den Satz später mit Wein oder Brühe, die ein Löffel kalte Butter am Ende sämig macht.

Auch ein Rollbraten oder eine Ente verträgt das Gewürzsalz, und für ein Kotelett aus der Pfanne reicht eine Prise auf jede Seite. In die fertige Sauce gerührt, bringt es die Kräuter noch einmal nach vorn.

Woran sich ein gutes Bratengewürz erkennen lässt

Die Kräuter bleiben in dieser Mischung mit bloßem Auge erkennbar, und das Lorbeerblatt zerbricht zwischen den Fingern, statt sich in Pulver aufzulösen. Wer grob mahlt, lässt den Blättern ihre Struktur und dem Salz seine Kanten.

Das Meersalz stammt aus Spanien und wird aus Meerwasser gewonnen, das in flachen Becken unter der Sonne verdunstet. Es bringt eine mildere Salzigkeit mit als feines Siedesalz und legt sich beim Einreiben gleichmäßig auf die Schwarte.

Gemahlen und gemischt wird im Alten Gewürzamt in Klingenberg am Main. Im gut verschlossenen Glas halten die Kräuter ihre Farbe, und trocken gelagert bleibt auch das Salz rieselfähig.

Zum Sonntagstisch passen die Klassiker der deutschen Küche, und alles Weitere hält das Alte Gewürzamt bereit.