Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Bergapfelsaft Jonagold
Beschreibung
Kohl Gourmet Bergapfelsaft Jonagold, einer der allen gefällt
Der Kohl Gourmet Bergapfelsaft Jonagold ist ein sortenreiner, naturtrüber Direktsaft aus handgepflückten Bergäpfeln vom Ritten in Südtirol. Süß, weich und elegant, mit dem Duft reifer Birnen – der hellste und zugänglichste unter den sortenreinen Säften von Thomas Kohl.
Bergapfelsaft Jonagold ist der Versöhnliche in der Gourmet-Linie von Thomas Kohl: ein sortenreiner Direktsaft, süß, weich und elegant, gekeltert aus einer der weltweit sechs meistangebauten Apfelsorten. In der Farbe ist er der hellste der Kohl Gourmet Säfte – und der zugänglichste der Reihe. Wenn du bei Kohl anfangen möchtest, fang hier an.
Hell strohgelb steht der Jonagold im Glas. Er duftet intensiv nach reifen Birnen, mutet dabei leicht nussig an, und am Gaumen zeigt er sich weich, saftig, elegant mit seidigem Abgang. Wo der Gravensteiner mit Säure spielt, gibt der Jonagold nach – ein Saft, welcher niemandem widerspricht.
Zu Risotto, Frischkäse und Feingebäck
Der Bergapfelsaft Jonagold begleitet Antipasti mit Frischkäse, kräftiges Risotto und gebratenes Fleisch – und selbst zu Kuchen und Feingebäck hält er stand.
Er mag es kräftig, salzig, scharf oder süß, und damit ist er unter den Gourmet-Säften der Einzige, welcher wirklich alles mitmacht. Zu einem Risotto mit Salbei und Butter nimmt die Birnennote die Süße des Reises auf, das Nussige begegnet dem Parmesan. Zum Apfelkuchen am Nachmittag ist er ohnehin die naheliegendste und schönste Idee.
Aus Jonathan und Golden Delicious, gekreuzt 1943 in New York
Der Jonagold kam 1943 an der Agrarforschungsstation des Staates New York zur Welt, einer Kreuzung aus Jonathan und Golden Delicious – der Name nennt beide Eltern silbengenau.
Von der Mutter Jonathan erbte er das Aroma, vom Vater Golden Delicious die feste Textur. Zehn Jahre dauerte es, bis er 1953 unter der nüchternen Nummer N.Y. 43013-1 aus dem Feld ausgewählt wurde, weitere fünfzehn, bis Roger Way ihn 1968 freigab. Von dort trat er seinen Weg an, bis er zur führenden Apfelsorte Europas wurde.
Seine sonnig gelben Früchte haben lockeres, gelbliches Fruchtfleisch und einen langen Stiel, an der Sonnenseite legen sie mit der Reife leuchtend orange- bis erdbeerrote Bäckchen an. Ein Apfel, welcher schon am Baum schön aussieht.
Warme Tage, tiefe Böden, knapp 900 Meter
Der Jonagold verlangt warme Standorte mit fruchtbaren, tiefgründigen Böden – genau die findet er am Ritten, wo Thomas Kohl seine Obstgärten auf knapp 900 Metern Höhe bewirtschaftet.
Dort reifen die Äpfel langsam heran, weil intensive Sonne am Tag und kühle Nächte einander ablösen – und je langsamer die Frucht reift, desto feiner zeichnet sich später ihr Aroma im Glas ab. Jede Sorte wird einzeln und in mehreren Erntegängen von Hand gepflückt und am nächsten Morgen schonend weiterverarbeitet – wie Thomas es seit den Anfängen am Troidner Hof hält.
Auf dem Weg in die Flasche wird der Saft nur kurz pasteurisiert und rasch wieder abgekühlt. So bleibt der besondere Geschmack jeder einzelnen Sorte erhalten – in der Flasche ist am Ende nichts als Apfel. Als vegan ist er von der Europäischen Vegetarier-Union ausgezeichnet.
Damit die Birnennote sich zeigen kann
Bei 8 bis 10 Grad im Stielglas kommt seine Birnennote heraus. Angebrochen bleibt er gekühlt 6 Tage frisch, ungeöffnet und dunkel gelagert mindestens ein Jahr. Kräftiger tritt der Pinova auf; die ganze Familie versammelt die Kohl Gourmet Kollektion.



