Anbieter: Kohl Bergapfelsaft

Bergapfelsaft Gravensteiner

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Beschreibung

Kohl Gourmet Bergapfelsaft Gravensteiner duftet nach Kindheit

Der Kohl Gourmet Bergapfelsaft Gravensteiner ist ein sortenreiner, naturtrüber Direktsaft aus einem der ältesten Sommeräpfel Europas, handgepflückt am Ritten in Südtirol. Ein Sommerapfel, welcher frisch vom Baum in die Presse muss – darum schmeckt sein Saft so, wie Äpfel früher schmeckten.

Bergapfelsaft Gravensteiner bringt eine der ältesten und beliebtesten Apfelsorten Europas ins Glas: seit 1669 verbürgt, von Thomas Kohl sortenrein gekeltert, hoch über Bozen am Ritten. Der Gravensteiner duftet nach Kindheit, einfach so, wie ein Apfel duften soll – und genau diesen Duft findest du in jedem Schluck wieder.

Leicht strohgelb leuchtet der Bergapfelsaft Gravensteiner im Glas. In der Nase zeigt er sich spritzig, blumig, würzig, dazu eine feine Zitrusnote, welche an Pampelmuse erinnert. Am Gaumen ist er kräftig, mit gut ausbalanciertem Frucht-Säure-Spiel und erfrischendem Abgang – merklich weniger süß als sein Bruder Pinova. Wer Apfelsaft lieber trocken mag, liegt hier richtig.

Zu Sushi, Meeresfrüchten und feinen Cremesuppen

Der Bergapfelsaft Gravensteiner begleitet rohen Fisch wie Sushi und Sashimi, Meeresfrüchte und Krustentiere – und neben einer gebundenen Cremesuppe kommt er besonders gut zur Geltung.

Er mag leichte Speisen, würzig, salzig oder sauer – nur mit Schärfe und ausgeprägter Süße wird er nicht warm. Gut gekühlt zum Sushi-Abend hält seine lebendige Säure der Sojasauce stand und räumt zwischen zwei Stücken den Gaumen frei. Und vor gegrilltem Fisch, als leichter Auftakt an einem warmen Abend, schmeckt er ebenso gut.

Ein Zufallssämling erobert seit 1669 die Welt

Der Gravensteiner verdankt sich dem Zufall: ein Sämling, seit 1669 verbürgt und vom Schlosspark im dänischen Gravenstein aus in die ganze Welt gewandert, von Norwegen bis Kalifornien.

Seine genaue Herkunft ist nicht überliefert, und eine der Erzählungen führt nach Italien – dorthin also, wo er heute am Ritten wächst. 2005 kürte Dänemark den Gravensteiner zur Nationalfrucht, und auch im Alten Land vor den Toren Hamburgs fand er eine zweite Heimat als Klassiker unter den Sommeräpfeln.

Der Sommerapfel reift von Ende August bis Mitte September, seine großen, saftigen Früchte lagern schlecht – für den großen Anbau ein Nachteil. Was in die Flasche kommt, ist deshalb frisch geerntet.

Vom Baum in die Presse, ehe der Sommer endet

Weil der Gravensteiner nicht lagern mag, wird er bei Kohl schon am Morgen nach der Ernte verarbeitet – denn je frischer die Frucht vom Baum in die Presse kommt, desto lebendiger bleibt die Spritzigkeit im Glas. In der Flasche landet dabei nichts als der Apfel selbst: 100 Prozent Direktsaft einer einzigen Sorte.

„Vor zwanzig Jahren hatte ich das Gefühl, dass ich etwas Neues probieren wollte", erzählt Thomas Kohl gern über die Anfänge am Troidner Hof, welcher auf gut 900 Metern Seehöhe hoch über Bozen liegt – die höchsten Obstgärten der Familie reichen an die 1.000 Meter heran. Daraus wurde ein festes Handwerk: Die Äpfel werden in mehreren Durchgängen von Hand gepflückt, sortenrein gepresst, nur kurz erhitzt und naturtrüb abgefüllt. So bleibt vom Sommerapfel genau das erhalten, was ihn so rar macht.

Im langstieligen Glas öffnen sich die Zitrusnoten

Gut gekühlt bei 8 bis 10 Grad und in einem langstieligen Glas öffnen sich seine Blüten- und Zitrusnoten. Eine Spur süßer und weicher steht sein Nachbar Jonagold daneben, und die ganze sortenreine Familie wartet in der Kohl Gourmet Kollektion.