Anbieter: Altes Gewürzamt

BBQ Beef

13,75 €8,10 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

BBQ Beef vom Alten Gewürzamt, rauchiger Rub fürs Rind

Das BBQ Beef ist der Rub des Alten Gewürzamts für Rindfleisch, gebaut auf Salz und drei Pfeffersorten. Ein Anteil geräuchertes Salz bringt die Rauchnote ohne Smoker mit, und auf Steak, Burger und Brisket entsteht daraus beim Grillen eine würzige Kruste.

BBQ Beef ist die kräftige Grillzubereitung des Alten Gewürzamts für das große Stück Rind. Salz führt die zwölf Zutaten an, dahinter stehen schwarzer, langer und grüner Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch, dazu Piment, Koriander, Nelken, etwas Zucker und Chili. Zusammen ergibt das eine Würze, die auch ein dickes Steak trägt.

Rauchig, pfeffrig und kräftig genug fürs Rind

Über der Glut duftet das BBQ Beef herzhaft und rauchig, denn das geräucherte Salz bringt sofort die Stimmung eines amerikanischen Smokers mit. Auf dem Steak treffen drei Verwandte aufeinander, dazu die Wärme von Piment und Nelke und eine feine Schärfe vom Chili.

Das Trio ist der eigentliche Kern der Mischung. Schwarzer Pfeffer liefert die vertraute, gerade Schärfe, der lange bringt einen ganzen Fruchtstand mit und klingt süßlich und fast schokoladig nach, und der grüne wird unreif geerntet und schonend getrocknet, weshalb er hell und krautig bleibt.

Piment und Nelke sind die stillen Mitspieler dahinter. Der Piment ist die getrocknete Beere eines mittelamerikanischen Myrtengewächses und schmeckt tatsächlich nach Nelke, Zimt und Muskat zugleich, weshalb ihn die englische Küche allspice getauft hat. Die Gewürznelke wiederum ist die getrocknete Blütenknospe und will sparsam dosiert sein, sonst übernimmt sie auf dem Fleisch das Kommando.

Als Rub auf dem Rindersteak

Steaks, Burger, Short Ribs und Brisket vertragen seine kräftige Würze mühelos, und je größer das Stück, desto besser steht sie ihm.

Massiere ihn großzügig ins Rindersteak ein, dann baut sich die knusprige, würzige Kruste auf. Eine halbe Stunde vorher genügt hier völlig, denn das Salz zieht rasch ein, und je dicker das Fleisch, desto früher darf der Rub darauf. Bei Brisket und Short Ribs rechnest du besser in Stunden als in Minuten.

Beim Burger streust du ihn erst auf die fertig geformte Scheibe, denn Salz im rohen Hack löst das Eiweiß an und macht die Masse bindig wie Bratwurstbrät. Auf dem heißen Rost hat das BBQ Beef dann keine zwei Minuten je Seite, und diese kurze, harte Hitze mag es.

Der Zucker steht weit hinten in der Liste, arbeitet aber sichtbar mit. Über offener Glut karamellisiert er in Sekunden und wird bitter, über indirekter Hitze baut er genau jene dunkle Kruste, die ein großes Stück Rind erst rund macht. Also kurz scharf angrillen, dann in die kühlere Zone schieben. Was sonst noch aufs Grillgut darf, steht bei den Grillgewürzen fürs Barbecue.

Geräuchertes Salz statt Smoker im Garten

Der Rauch kommt hier aus dem Salzfass. Ein Teil des Salzes ist geräuchert und trägt diesen Ton in die Mischung, sodass auch ein Gasgrill oder die Pfanne in der Küche nach Feuer schmecken. Weil es die Zutatenliste anführt, greifst du beim eingeriebenen Fleisch besser nicht mehr zum Streuer.

Die Zwiebeln an dritter Position geben dem Rub seine herzhafte Grundlage, auf der die Schärfe erst richtig steht.

Zusammengerührt wird der Rub im Alten Gewürzamt zu Klingenberg am Main, und eine Rieselhilfe sucht man auf dem Etikett vergeblich. Das BBQ Beef gehört zum Sortiment vom Alten Gewürzamt, versteht sich glänzend mit dem Steakpfeffer und schickt dich sonst zu den einzelnen Pfeffersorten.