Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Apfelsaft mit Wildheidelbeere
Beschreibung
Kohl Cuvée Apfelsaft mit Wildheidelbeere, nachtblau und samtig
Zwanzig Prozent Saft nachtblauer Wildheidelbeeren geben dem Bergapfelsaft vom Ritten Tiefe und Farbe: Der Kohl Cuvée Apfelsaft mit Wildheidelbeere steht samtig, vollmundig und von nahezu undurchsichtigem Purpurviolett im Glas – 2020 als bester Fruchtsaft Italiens ausgezeichnet.
Apfelsaft mit Wildheidelbeere ist die dunkelste Cuvée von Thomas Kohl und zugleich seine erfolgreichste: Bei den Mostbarkeiten 2020 holte sie den Nationensieg für Italien. Ein samtiger, vollmundiger Bergapfelsaft, vermählt mit 20 Prozent Saft nachtblauer Wildheidelbeeren – ein Cuvée, durch welches kaum Licht dringt.
Die hoch aromatischen Wildheidelbeeren verbinden sich aufs Feinste mit der Süße des Apfels. Was dabei entsteht, ist ein Purpurviolett von fast tintiger Tiefe – und ein Geschmack, in dem beide Früchte erkennbar bleiben. In der Nase liegt reife Beere, am Gaumen folgt ein samtiger, vollmundiger Zug mit jener leisen Herbe, welche die Wildheidelbeere von der Kulturbeere unterscheidet. Hier verleiht der Apfelsaft der Heidelbeere Leichtigkeit und Frische, während die Beere ihm Tiefe und Farbe schenkt. Beide gewinnen.
Zu Wildgeflügel, Gegrilltem und Topfenknödeln
Der Apfelsaft mit Wildheidelbeere begleitet dunkles Fleisch, Wildgeflügel, Gegrilltes und gereiften Bergkäse – kräftigen Speisen ist er gewachsen wie kaum ein anderer Saft im Sortiment.
Er mag es salzig und deftig, aber auch süß. Bei Topfenknödeln oder Waffeln mit heißen Heidelbeeren trifft Beere auf Beere, und die Aromen verstärken sich. Und wenn im Herbst der Braten auf den Tisch kommt, steht hier das Glas für alle, welche alkoholfrei bleiben möchten und trotzdem etwas mit Charakter im Glas haben wollen.
Bester Fruchtsaft Italiens 2020
Bei der Alpen-Adria-Verkostung der Mostbarkeiten in Kärnten wurde Thomas Kohls Bergapfelsaft mit Heidelbeeren 2020 zum Nationensieger für Italien gekürt – in der Kategorie Fruchtsäfte, gegen die gesamte italienische Konkurrenz.
Es ist bereits der zweite Nationensieg der Familie: Ein Jahr zuvor hatte der sortenreine Bergapfelsaft Pinova denselben Titel geholt. Zwei Jahre hintereinander der beste Fruchtsaft eines ganzen Landes, einmal sortenrein, einmal als Cuvée. In der Siegerliste steht beide Male derselbe Betrieb, nachzulesen in der offiziellen Liste: Thomas Kohl, 39054 Unterinn am Ritten. Alle Achtung.
Zwanzig Prozent Beere und die Kunst des Affinierens
Wo bei den zarten Blüten- und Kräuterauszügen ein Hauch genügt, braucht es hier Menge: 20 Prozent Wildheidelbeersaft halten dem Bergapfel stand. Die Wildheidelbeere ist kleiner als ihre Kulturschwester, dafür konzentrierter im Aroma und tiefer in der Farbe – sie setzt sich im Glas durch.
Affinieren heißt hier, für jeden Partner das richtige Maß zu finden, damit beide Seiten sich entfalten können. Bei der Blüte ist das ein Fingerhut voll, bei dieser Beere ein Fünftel der Flasche. Der Bergapfel dafür wächst hoch über Bozen rund um den Troidner Hof, wo kühle Nächte ihm jene Frische erhalten, welche die dunkle Beere so gut gebrauchen kann.
Höchste Reife bei der Ernte, schonende Pasteurisierung als einzige Konservierung, Vegan-Siegel der Europäischen Vegetarier-Union: Das gilt für jeden Saft aus dem Hause Kohl.
Ein Stielglas genügt, um die Tiefe zu zeigen
Ein Stielglas und 8 bis 10 Grad: Mehr braucht die Wildheidelbeere nicht, um ihre Tiefe zu zeigen. Geöffnet gehört die Flasche in den Kühlschrank und ist dort rund 6 Tage gut, ungeöffnet hält sie ein Jahr. Herber ist der Apfelsaft mit Johannisbeere, und im Paket Ruby Red kommen die dunklen Sorten gleich gemeinsam ins Haus.



