Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Apfelsaft mit Marille
Beschreibung
Kohl Cuvée Apfelsaft mit Marille, leuchtend orange
Sonnengereifte Vinschger Marillen und handgepflückte Bergäpfel vom Ritten: Der Kohl Cuvée Apfelsaft mit Marille ist eine leuchtend orange, intensiv fruchtige Saftkreation – bei den Mostbarkeiten 2019 mit Silber ausgezeichnet.
Apfelsaft mit Marille ist eine Cuvée von Thomas Kohl aus dem Südtiroler Ritten: handgepflückte Bergäpfel treffen auf das süß-säuerliche Aroma der Marille, welche man außerhalb Österreichs und Südtirols meist Aprikose nennt. Die feine Säure des Bergapfelsaftes bringt sommerliche Frische mit, während das Marillenmark Farbe und Mundgefühl bestimmt.
Leuchtend orange steht die Marille im Glas – üppig, samtig, sonnig. In der Nase liegt reifes Steinobst, am Gaumen folgt jenes süß-säuerliche Spiel, welches gute Marillen ausmacht, getragen von der Süße des Bergapfels. Thomas Kohl hat so lange getüftelt, bis er das perfekte Mischungsverhältnis gefunden hatte: nicht zu viel und nicht zu wenig von beiden, so dass sie einander Spielraum zum Entfalten lassen. Der Apfel und die Marille ergänzen sich dabei ausgesprochen gut.
Zu Hühnchencurry, Panna Cotta und Marillenknödeln
Die Marille mag süße Gerichte, Eierspeisen, Soufflés, Schokolade und milden Schnittkäse – und sie ist auch kräftigen Speisen gewachsen.
Sie mag es salzig oder süß, mit Schärfe hält sie ebenfalls mit. Ihren großen Auftritt hat die Marille zu Hühnchencurry, zu Panna Cotta oder zu Marillenknödeln. Wenn du Gäste erwartest und etwas Alkoholfreies suchen musst, welches auch zum Dessert noch mithält: Hier ist es. Zum sonntäglichen Frühstücksei steht sie dem sortenreinen Jonagold in nichts nach.
120 Hektar Marillen zwischen 500 und 1.100 Metern
In Südtirol wachsen längst nicht nur Reben und Äpfel: Rund 120 Hektar sind mit Marillenbäumen bepflanzt, auf Berghöhen zwischen 500 und 1.100 Metern.
Hauptsächlich wird die Vinschger Marille geerntet, daneben findet man die Sorten Goldrich, Hargrand und Orange Red. Im Vinschgau herrscht dafür das ideale Klima – wie die Äpfel am Ritten erleben auch die Marillen starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, intensive Sonneneinstrahlung und wenig Niederschlag. Je größer der Unterschied zwischen warmem Tag und kühler Nacht, desto voller bildet die Frucht ihr Aroma aus. Genau das macht die großen, süßen Vinschger Marillen so kostbar für diese Cuvée.
Silber bei den Mostbarkeiten und die Kunst des Affinierens
Bei der Alpen-Adria-Verkostung der Mostbarkeiten 2019 in Kärnten holte der Bergapfelsaft mit Marille 17 von 20 Punkten und damit Silber, dokumentiert in Kohls Verkostungsbericht.
Beide Früchte gewinnen dabei – dafür trägt Thomas Kohl den Titel des ersten Apfelsaft-Affineurs Italiens. Der Bergapfel dafür wächst auf fast 1.000 Metern rund um den Troidner Hof, die Marille kommt aus dem Vinschgau: zwei Südtiroler Täler in einer Flasche. Übrigens: Wer diese Säfte noch als Kohl Essence kennt, sucht richtig. So hieß die Linie früher, heute steht schlicht Cuvée auf dem Etikett – die Kunst dahinter ist dieselbe geblieben.
Jede Zutat geht bei voller Reife in die Presse, haltbar macht sie danach allein die schonende Pasteurisierung. Er trägt das Vegan-Siegel der Europäischen Vegetarier-Union.
Sechs gekühlte Tage, ein ungeöffnetes Jahr
Gekühlt auf 8 bis 10 Grad und ins Stielglas geschenkt, bekommt die Marille denselben Auftritt wie ein Wein. Angebrochen hält sie sich gekühlt rund 6 Tage; ungeöffnet, kühl und dunkel gelagert, steht sie ein Jahr lang bereit. Beeriger wird der Ton beim Apfelsaft mit Wildheidelbeere; das übrige Sortiment steht bei den Kohl Cuvées.



